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EEG 2017: Erste Ausschreibungen für PV-Anlagen ab 750 kWp Größe gestartet

EEG 2017: Erste Ausschreibungen für PV-Anlagen ab 750 kWp Größe gestartet

Die Bundesnetzagentur hat die erste Ausschreibung für Solaranlagen ab einer Größe von 750 kW nach dem EEG 2017 bekannt gegeben. In diesem Rahmen werden zum ersten Mal auch Dachflächen für die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen in die Ausschreibungen mit einbezogen. 

Änderungen, Neuerungen, Verkomplizierungen

Änderungen, Neuerungen, Verkomplizierungen

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich auf ein neues Energiepaket verständigt. Hauptgegenstand war unter anderem die Befreiung des Eigenverbrauchs von der EEG-Umlage für kleine und Photovoltaik-Bestandsanlagen. Für diese Anlagen gilt weiterhin der Bestandsschutz – aber wehe, sie werden modernisiert…

PV-Ausschreibungen: Fünfte Runde, altes Bild

PV-Ausschreibungen: Fünfte Runde, altes Bild

Die fünfte Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet. Bezuschlagte Gebote werden immer niedriger – die Bundesnetzagentur freut sich über einen funktionierenden Wettbewerb. Ein ernüchterndes Ergebnis vor dem Hintergrund, dass erneut viel weniger PV-Anlagen bezuschlagt wurden als möglich gewesen wären und Bürgerprojekte wieder keine Chance hatten.

Das 1,5-Grad-Ziel von Paris rückt in weite Ferne

Das 1,5-Grad-Ziel von Paris rückt in weite Ferne

Das Bundeskabinett hat am 8. Juni 2016 grünes Licht für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gegeben. Das Tempo beim Ökostromausbau soll künftig verringert werden. Klimaschützer, Verbände der Erneuerbare-Energien-Branche, Bundesländern, Vertreter der mittelständischen Wirtschaft und die Wohnungswirtschaft kritisieren die Pläne scharf.

Doch Ausnahmen für Bürgerenergie-Projekte bei Ausschreibungen?

Doch Ausnahmen für Bürgerenergie-Projekte bei Ausschreibungen?

Der Bundesrat hat sich für eine Sonderregelung für Bürgerenergie-Projekte stark gemacht. Sie sollen im Rahmen von Ausschreibungen künftig eine Zuschlagsgarantie bekommen und keinen Angebotspreis abgeben müssen.

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

Die zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet – der Einheitspreis für die Förderung der Projekte beträgt aller Voraussicht nach 8,5 Cent pro Kilowattstunde. Das in dieser Runde angewandte „uniform-pricing-Verfahren“ verleitet laut Rechtsanwältin Margarete von Oppen allerdings zu sehr zur Zockerei. Eine Ausschreibung nach fairen Konditionen sei so nicht möglich. Das „pay-as-bid-Verfahren“ eigne sich besser für künftige Ausschreibungen.

„Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung“

„Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung“

Die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet und die Gewinner der Förderungen stehen fest. Doch wie sind die Ergebnisse der Pilotausschreibung zu bewerten? Dr. Florian Valentin, Rechtsanwalt und Partner bei vonBredow Valentin Herz, über die Ergebnisse, Akteursvielfalt und Aussichten auf die nächsten Ausschreibungsrunden.

Nachtrag zu speziellen Regelungen bei PV-Ausschreibungen

Nachtrag zu speziellen Regelungen bei PV-Ausschreibungen

In unserem Beitrag zu speziellen Regelungen bei den PV-Ausschreibungen haben wir interessante und relevante Sonderregelungen vorgestellt, die bisher noch weitgehend unbekannt waren. Dabei haben wir auf den Umstand verwiesen, dass aufgeschüttete Deponien nicht mehr als förderfähige Flächen behandelt werden – es sei denn, sie sind Teil von Konversionsflächen. Doch rege Diskussionen und Hinweise aus der Fachbranche haben uns eines Besseren belehrt.

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