PV-Ausschreibungen Posts

Zehn-Punkte-Plan: Solar Cluster BW möchte PV-Zubau vereinfachen

Zehn-Punkte-Plan: Solar Cluster BW möchte PV-Zubau vereinfachen

Das Solar Cluster Baden-Württemberg ruft die Bundesregierung dazu auf, den Zielkorridor für den jährlichen PV-Ausbau von 2,5 auf 10 Gigawatt zu erhöhen. Dieser Forderung ist Teil eines 10-Punkte-Plans, den die Vereinigung veröffentlichte.

Neue Flächen für Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg

Neue Flächen für Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg

Deutschlands Süden öffnet sich für den weiteren Photovoltaik-Ausbau. Nach Baden-Württemberg hat nun auch Bayern angekündigt, gemäß des EEG 2017 die Flächenkulisse für die Errichtung von Solaranlagen um Acker- und Grünlandflächen zu erweitern.

Photovoltaik 2017: Das neue EEG und die Grundlage für neues Wachstum

Photovoltaik 2017: Das neue EEG und die Grundlage für neues Wachstum

Das Photovoltaik-Jahr 2017 hat viel zu bieten: Ein neues EEG, Optimierungen an verschiedenen Stellen und vor allem eines: Eine hoffnungsvolle Photovoltaik-Branche. Dank einiger Änderungen könnte der Zubau in Deutschland endlich wieder ansteigen. Ein Überblick über die relevantesten Änderungen zum neuen Photovoltaik-Jahr.

Warum werden gewonnene Ausschreibungs-Projekte nicht umgesetzt?

Warum werden gewonnene Ausschreibungs-Projekte nicht umgesetzt?

Erst 19 von 122 gewonnenen Ausschreibungs-Projekten wurden bereits gebaut bzw. befinden sich in der Realisierung. Viel zu wenig, sind sich Bürger, Branchenexperten und Politik einig. Doch wieso werden Projekte mit gewonnenen Fördertarifen nicht umgesetzt? Stimmen Sie ab und teilen Sie uns mit weshalb Sie glauben, dass bezuschlagte Projekte nicht realisiert werden.

LAST CALL: PV-Projekte über 750 kWp Leistung nur noch in 2016 ohne Ausschreibungen zu realisieren

LAST CALL: PV-Projekte über 750 kWp Leistung nur noch in 2016 ohne Ausschreibungen zu realisieren

Ab dem 01. Januar 2017 müssen alle PV-Anlagen ab einer Größe von 750 Kilowatt-Peak (kWp) Leistung an Ausschreibungen teilnehmen, um einen Fördertarif zu bekommen. Für Besitzer von aktuellen Projektrechten bedeutet dieser Umstand: Projekte müssen bis zum 31.12.2016 ans Netz geschlossen werden, um die aktuelle EEG-Vergütung zu erhalten. Andernfalls müssen Projektbesitzer Risiken in den Ausschreibungsrunden ab Januar 2017 eingehen. Wer auf die Schnelle keine Kapazitäten für den Bau aufzuweisen hat, kann seine Projektrechte oder Turnkey-Anlagen noch schnell über den Marktführer Milk the Sun verkaufen.

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

Die vierte Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet. 21 Gebote mit 128 Megawatt Gesamtleistung vergab die Bundesnetzagentur in diesem Rahmen mit einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 7,41 Cent. Der niedrigste Zuschlag lag sogar bei mageren 6,94 Cent pro Kilowattstunde. Der von der Bundesregierung forcierte Preiskampf ist damit dort angekommen, wo sie ihn haben wollte: Am unteren Ende der Wirtschaftlichkeit für bietende Akteure.

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

Die zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet – der Einheitspreis für die Förderung der Projekte beträgt aller Voraussicht nach 8,5 Cent pro Kilowattstunde. Das in dieser Runde angewandte „uniform-pricing-Verfahren“ verleitet laut Rechtsanwältin Margarete von Oppen allerdings zu sehr zur Zockerei. Eine Ausschreibung nach fairen Konditionen sei so nicht möglich. Das „pay-as-bid-Verfahren“ eigne sich besser für künftige Ausschreibungen.

Nachtrag zu speziellen Regelungen bei PV-Ausschreibungen

Nachtrag zu speziellen Regelungen bei PV-Ausschreibungen

In unserem Beitrag zu speziellen Regelungen bei den PV-Ausschreibungen haben wir interessante und relevante Sonderregelungen vorgestellt, die bisher noch weitgehend unbekannt waren. Dabei haben wir auf den Umstand verwiesen, dass aufgeschüttete Deponien nicht mehr als förderfähige Flächen behandelt werden – es sei denn, sie sind Teil von Konversionsflächen. Doch rege Diskussionen und Hinweise aus der Fachbranche haben uns eines Besseren belehrt.

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