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Ergebnisse der 1. Ausschreibung für Photovoltaik 2019 liegen vor – 24 Zuschläge bei höheren Zuschlagswerten

Ergebnisse der 1. Ausschreibung für Photovoltaik 2019 liegen vor – 24 Zuschläge bei höheren Zuschlagswerten

Mit einem durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert von 4,80 Cent pro KWh sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gestiegen. Projekte in Bayern auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten erhielten mit Abstand die meisten Zuschläge.

Förder-Sonderabsenkung im EnSaG: BSW fordert schnelle Klarstellung

Förder-Sonderabsenkung im EnSaG: BSW fordert schnelle Klarstellung

In einer aktuellen Presseinfo fordert der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) eine schnelle Klarstellung bezüglich handwerklicher Fehler im Energiesammelgesetz. Diese Sorgen für Unklarheit bei den Übergangsbestimmungen für die Förderung von PV-Anlagen im Segment der Dachanlagen zwischen 40 und 750 kWp, die zwischen 21.12.2018 und 31.01.2019 in Betrieb genommen werden.

Änderungsantrag: Stufenweise Kürzung der Solarförderung bis auf 8,9 Cent/kWh

Änderungsantrag: Stufenweise Kürzung der Solarförderung bis auf 8,9 Cent/kWh

Der Änderungsantrag der Fraktionen CDU/CSU und SPD aus dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie liegt Milk the Sun vor – er soll am Freitag im Bundestag zur zweiten und dritten Lesung eingereicht werden. Ablesen lässt sich daraus sehr deutlich, wie die neuen Einspeisevergütungen bei Beschluss für Dachanlagen aussehen werden.

Bundesrat lehnt drastische Vergütungskürzung für Dachflächen-PV ab

Bundesrat lehnt drastische Vergütungskürzung für Dachflächen-PV ab

Der Bundesrat hat Stellung zum Entwurf des Energiesammelgesetzes bezogen und dabei die darin enthaltenen Kürzungen der EEG-Förderungen für PV-Dachanlagen zwischen 40 und 750 kWp kritisiert. Zudem fehlt der Länderkammer eine langfristige Perspektive zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Möglichkeiten der Vermarktung nach 2021 – wie geht es nach dem EEG weiter?

Möglichkeiten der Vermarktung nach 2021 – wie geht es nach dem EEG weiter?

Mit Ende des Jahres 2021 verlieren die ersten Erneuerbaren-Anlagen ihren Anspruch auf finanzielle Förderung durch das EEG. Weder über die Einspeisevergütung, noch über die Marktprämie können dann Erlöse noch erzielt werden. Auch die Teilnahme an Ausschreibungen ist aktuell nicht vorgesehen. Rechtsanwalt Micha Klewar und Karin Jenner von PricewaterhouseCoopers geben nachfolgend einen interessanten Überblick über die wesentlichen Möglichkeiten zur Vermarktung.

PV-Zubau im Juli: 265 statt 270 Megawatt aufgrund von Meldefehler – Förderung sinkt

PV-Zubau im Juli: 265 statt 270 Megawatt aufgrund von Meldefehler – Förderung sinkt

Auch im Juli bestätigt sich der Aufwärtstrend der Photovoltaik weiter. Aufgrund eines kleinen Meldefehlers scheint die Summe allerdings statt der von der Bundesnetzagentur veröffentlichten 270 Megawatt allerdings nur 265 Megawatt zu betragen, wie Milk the Sun auf Nachfrage erfuhr.

EEG-Umlage bleibt konstant – und könnte durch Reform deutlich sinken

EEG-Umlage bleibt konstant – und könnte durch Reform deutlich sinken

Im kommenden Jahr wird die EEG-Umlage voraussichtlich zwischen 6,7 und 6,9 Cent pro Kilowattstunde betragen. Das ergibt sich aus einer Kalkulation von Agora Energiewende. Somit würde die Umlage im dritten Jahr in Folge nicht steigen.

Der Ton wird rauer: SPD fordert CDU/CSU zu Sonderausschreibungen auf

Der Ton wird rauer: SPD fordert CDU/CSU zu Sonderausschreibungen auf

Der Streit um einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien spitzt sich zu. Die SPD droht, die geplante Reform des EEG platzen zu lassen, sollten die im Koalitionsvertrag vereinbarten Sonderausschreibungen nicht zeitnah gesetzlich verankert werden.