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Erneuerbare Energien gewinnen das Rennen gegen fossile Brennstoffe

Erneuerbare Energien gewinnen das Rennen gegen fossile Brennstoffe

„Das Elektrizitäts-System wird sauber“, freute sich Michael Liebreich auf dem Bloomberg New Energy Finance annual summit in New York. Weltweit werden mehr Kapazitäten an Erneuerbaren Energien zugebaut als fossile Energieträger. Die Energiewende ist damit in vollem Gange, doch in Zukunft muss noch viel mehr investiert werden, um die Folgen des Klimawandels abwenden können. Die Frage dabei ist nicht, OB wir es schaffen können… sondern WANN.

Einleitung der globalen Energiewende

Einleitung der globalen Energiewende

Die Energiewende ist das deutsche „Man-to-the-Moon“-Projekt, titelte Frank-Walter Steinmeier zu Beginn des aktuellen Energiewende-Dialogs 2015 in Berlin. Auch Jeremy Rifkin, US-amerikanischer Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends, spricht der deutschen Energiewende große Ziele zu. Bis 2040 könne Deutschland zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien mit Strom versorgt werden, ist er sich sicher. Doch das große Ziel ist die globale Energiewende – die Abwendung des Klimawandels. Bis dahin müssen allerdings noch einige Hürden überwunden werden.

Die Energiewende: Deutschlands Weg in die Zukunft

Die Energiewende: Deutschlands Weg in die Zukunft

Die nationale Energiewende hierzulande war lange Zeit Vorreiter des weltweiten Umdenkens zum Thema Klimaschutz. Seitdem verfolgt Deutschland große Ziele, um eine saubere und nachhaltige Stromversorgung zu ermöglichen. In einem kurzen Film erklärt Germany Trade & Invest (GTAI) den Stand der Energiewende und erläutert die weiteren Zukunftspläne für ein grünes Deutschland.

Forscher: 29 Milliarden Euro dank Energiewende gespart

Forscher: 29 Milliarden Euro dank Energiewende gespart

Seit Einleitung der Energiewende sind steigende Strompreise eines der größten Streitthemen in Deutschland. Verbraucher und Gegner der Energiewende behaupten, sie wäre der primäre Grund für die hohen zurzeit herrschenden Preise für Energie. Experten und Politiker hingegen argumentieren damit, dass die getätigten Ausgaben zukunftsträchtig angelegt seien. Ein nicht enden wollender Argumentationskreislauf, der nun durch unabhängige Berechnungen beendet werden könnte.

Die neue Energiewelt entsteht

Die neue Energiewelt entsteht

Gute Zeiten für die Energiewende? Auch die großen alten Energiekonzerne müssen umdenken und umhandeln. Vattenfall will sich von der Braunkohle verabschieden, E.on muss sich auf Erneuerbare Energien und Energie-Service konzentrieren, RWE denkt darüber nach, ob sich Kohlekraftwerke noch rechnen und EnBW hat schon früher eine Umstrukturierung auf Ökoenergien angekündigt. Ein Kommentar von Franz Alt über die aktuelle Situation auf dem Strommarkt. 

Energiewende? Viel Wirbel im Inland, wenig Bekanntheit im Ausland

Energiewende? Viel Wirbel im Inland, wenig Bekanntheit im Ausland

Die Energiewende ist für Deutschland ein absolut notwendiges Jahrhundertprojekt. Ins Leben gerufen und gefördert von der Politik, getragen und fortgeführt von den Bürgern. Ob in den Medien oder optisch auf Hausdächern und Freiflächen – die Energiewende ist allgegenwärtig. Und das täglich. Die Priorität der Energiewende ist hoch, doch genau so hoch ist die aktuelle Brisanz um das Thema. Umso erstaunlicher, dass unsere direkten Nachbarstaaten kaum etwas davon mitbekommen und unsere Energiewende zu großen Teilen nicht einmal kennt.

92 Prozent der Deutschen für Erneuerbare Energien

92 Prozent der Deutschen für Erneuerbare Energien

92 Prozent der Deutschen stufen Erneuerbare Energien und deren Ausbau als „wichtig“ bis „außerordentlich wichtig“ ein. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweit repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, das diese im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien angefertigt hat. Die Ergebnisse decken sich mit denen vergleichbarer Umfragen der letzten Jahre – die Akzeptanz gegenüber Erneuerbaren Energien ist also nach wie vor enorm hoch.

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Sehr geehrter Herr Bundesminister Gabriel,

wo wir in den vergangenen Tagen auch hinschauten oder hinhörten – überall wurden wir mit der EEG-Reform konfrontiert. Bei all den Änderungen hätten wir uns Informationen gewünscht. Doch was wir vorgesetzt bekamen war penetrante, nichtssagende Werbung.

„Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile.“ Das ist die Kampagne, die Sie gemeinsam mit der Bundesregierung nach der Verabschiedung der EEG-Reform geschaltet haben. Auf Plakaten, in überregionalen Tageszeitungen und im Internet. Die Energiewende soll ab dem 01. August planbar, bezahlbar und effizient werden. Ein genauer Blick auf die Kampagne verrät jedoch: Sie und die Bundesregierung wollen uns an der Nase herumführen – und das verraten Sie bereits im eigenen Logo der Kampagne. Exakt betrachtet besteht die Kampagne nämlich aus zwei Teilen. Aus der Behauptung, „Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen“, und der Erklärung, „Nachteile„. Auf dem Bild der Kampagne ist die Erklärung „Nachteile“ bereits durchgestrichen. In der Behauptung wird davon gesprochen, diese zu streichen. Wir haben es hier also mit einer doppelten Verneinung zu tun. Die gestrichenen Nachteile wurden gestrichen. Was nach der EEG-Reform also bleibt sind vor allem eines: Nachteile.

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