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Panel42: Die Antwort auf die Frage nach dem richtigen PV-Modul

Panel42: Die Antwort auf die Frage nach dem richtigen PV-Modul

Photovoltaik-Anlagen bestehen aus einer Vielzahl von PV-Modulen und produzieren grünen Strom durch Sonnenstrahlen. Das tun sie effektiv, sehr verlässlich und verhelfen Gewerben oder Privatpersonen damit zur Eigenstrom-Erzeugung und -Nutzung. Am Ende des Tages sind Solaranlagen aber auch nur eines: Elektronische Anlagen. Sie müssen von Zeit zu Zeit gewartet, ausgetauscht, repariert oder auf Wunsch erweitert werden. Hier hat ein Anlagenbetreiber auf dem immer schneller wachsenden Photovoltaik-Markt eine immens große Auswahl an Dienstleistungen und Produkten. An dieser Stelle kommt Panel42 ins Spiel. Wir haben uns mit Stefan Wippich, einem der Köpfe hinter dem Unternehmen, zusammengesetzt und über das Angebot und den Photovoltaik-Markt gesprochen.

Photovoltaik Expo in Tokio: Anbieter neuer Technologien der Erneuerbaren Energien und Solaranlagen laden zum Kennenlernen ein

  • Eine der größten B2B Messen lädt ein zum fachlichen Austausch und zur Präsentation neuer Produkte/Technologien
  • Philipp Seherr-Thoss und Dirk Petschick von Milk the Sun vor Ort
  • Erweiterung und Erschließung neuer Märkte als Ziel

Ein Zusammentreffen von Kollegen, Präsentationen von Neuerungen auf dem Gebiet der Photovoltaik, interessante Wissensaustausche und die Bildung von Synergien. Die PV-Expo in Tokio ist eine der größten B2B-Messen für die internationale Photovoltaikbranche sowie Treffpunkt für namhafte Vertreter dieser Branche und die, die es noch werden wollen. Dirk Petschick und Philipp Seherr-Thoss werden für Milk the Sun vor Ort sein.

Leitartikel: Die Ästhetik der Solarpanels – Die Schönheit der Symmetrie

Der Originalartikel erschien auf der Seite Second Silicon.

Solarpanelästethik

Seit der Massenproduktion von Stahl, hat nichts das urbane und ländliche Angesicht der Erde derart verändert, wie es durch Solarpanels geschehen wird. Die dauerhaften Ergänzungen zum städtischen Leben, wie zum Beispiel Eisenbahntrassen, Autos, Wolkenkratzer und sogar Straßenlampen haben die Landschaften der Erde verändert und den Planeten ohne Frage zu einem scheinbar kleineren, weniger einzigartigen Ort gemacht. Vielleicht, gewiss mit einem geringeren Ausmaß, wird es mit Solarpanels nicht anders sein. Einige Leute, gerade die Traditionalisten unter ihnen, werden sich dieser Veränderung widersetzen können, aber letztlich ist sie unausweichlich – Solarpanels werden unsere Hausdächer übernehmen. Die Gegner der Solarpanels werden nicht müde zu betonen, dass ihre Häuser mit den Solaranlagen auf dem Dach aussehen wie Fabriken. Wie dem auch sei, die Mehrheit der Welt erkennt, die Wichtigkeit und den Umfang des Wertes den Solarpanels ihren Heimen und Unternehmen hinzufügt. Nichtsdestotrotz, gibt es sicherlich Möglichkeiten Solarpanels ansprechend und sogar künstlerisch zu gestalten. Einige Künstler haben eine Vielzahl von Arbeiten angefertigt, die auch Solarinstallationen basieren. Noch viel wichtiger ist, auch im Interesse unserer Gebäude, wir müssen einen Weg finden Form und Funktion miteinander auszusöhnen denn die Solartechnik wird nicht verschwinden.

Solartechnik für den Heimgebrauch

Solarpanels werden weltweit populärer. iStockphoto.com©narvikk

Es ist überraschend, dass „Hausbesitzer“ mit ihren Auffassungen bezüglich Solarinstallationen zu den größten Miesmachern gehören. Auch wenn sie für gewöhnlich mit einer Pingeligkeit für Details in Verbindung gebracht werden – grüne Rasen und perfekt getrimmte Hecken – so sind es doch ihre traditionalistischen ästhetischen Ansichten, die sie dazu veranlassen Solar Energie zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Einige von ihnen haben den Solarpanelbau entweder streng limitiert oder gar gänzlich verbannt. Dennoch wurde Anfang 2012 in fast 24 Staaten der USA verhindert, dass Hausbesitzerverbände und Regierungen Solarenergie verbannen. Dieser Streit führte in einigen Fällen sogar bis zu gerichtlichen Klagen. Trotz allem gibt es Gruppierungen die helfen, dass sich die Solar Energie Nutzung weiter ausbreitet. Einige Verbände und Vereine helfen Solar Energie für Hausgemeinschaften zu finanzieren und in anderen Ländern, zum Beispiel in Deutschland, gehören Solarpanels schon fast zur Norm. Idealerweise kreieren wir einmal wunderschöne Gebäude, in die Solarpanels ein integraler Bestandteil sind. Dies ist exakt, was Teams während der zweijährigen Solar Decathlon versuchen. Das us-amerikanische Department of Energiy sponsert dieses Event für Studenten-Teams die versuchen Häuser zu designen, die „Erschwinglichkeit, Kundenanreizen, Spitzenleistungen im Design mit optimaler Energie Produktion und maximaler Effizienz“ kombinieren. Möglicherweise wird dies zum Standard für die Häuser der Zukunft – ein zu Hause, das gut aussieht und funktioniert.

Urbane Städte

Etwas Neues, dass wir bald in größeren Städten sehen können, werden Solarpanels an Wolkenkratzern sein. Oder möglicherweise eher nicht. Tatsächlich werden die meisten Menschen nicht in der Lage sein Solarmodule, die auf den Dächern dieser Gebäude installiert wurden zu erblicken, sie werden sich nicht einmal darüber bewusst werden, dass diese Anlagen da sind. Diese Module werden das moderne und königliche Erscheinungsbild der Wolkenkratzer nicht schmälern.

Die Willis Tower in Chicago (zuvor die Sears Tower) haben damit begonnen, ihre alten Fenster durch Solarpanels zu ersetzen. 2011 wurde bereits ein Prototyp von Pythagoras Solar installiert. An der Grenze zwischen Arizona und Mexico soll ein massive energy skyscraper entstehen, ein Abwindturm, der tatsächlich die Funktionalität von Wolkenkratzern verändern kann. Neue Technologien, zum Beispiel Solarpanels zum Sprühen und see-through Techniken werden weiterentwickelt und könnten das Aussehen der Solarflächen, wie wir sie uns heute vorstellen und kennen, grundlegend verändern.

Unternehmen nutzen die Sonne

Viele Unternehmen haben damit begonnen die Solarenergie für sich zu nutzen, Google und Appel sind dabei nur zwei der berühmtesten Unterstützer. Google investierte kürzlich 12 Mio. Dollar in große Solarprojekte in Südafrika. Apple gehört das größte Solarfeld der Welt im Privatbesitz. Die Solarfarm in North Carolina beträgt 25 Hektar mit einer Kapazität von 12 MW, mit zusätzlichen 25 Hektar die für Solarfarmen gekauft werden können. Im Allgemeinen werden viele Unternehmen damit fortfahren Solarpanels zu installieren, die auf den Dächern ihrer Häuser nicht weiter auffallen, ihnen aber Ausgaben für Elektrizität ersparrt.

Ästhetische Problem und die Zukunft

Eines der Hauptprobleme betreffend der Ästhetik von Solaranlagen ist die fehlende Symmetrie. Solarpanels auf Dächern zu installieren, die gen Norden weisen ist sinnlos. Daher werden viele Panels vorwiegend an Südflächen (oder Ost-, oder Westflächen) installiert. Um eine Symmetrie zu generieren könnten die Besitzer Solarpanels an den leeren Flächen imitieren, aber das könnte kostspieliger werden, als das es einen Nutzen hat. Unabhängig von der Abstinenz einer perfekten Symmetrie werden Solaranlagen weiterhin unsere Dächer erobern. Architekten integrieren Solarmodule in neue Häuser und kombinieren dabei Form und Funktion. Solarenergie wird durch staatliche Förderung mit jedem Tag der vergeht erschwinglicher, was die Preise für fossile Brennstoffe steigen und die Kosten für Solarmodule sinken lässt. Selbst die Energieversorgungsunternehmen haben eingeräumt dass sie ihre veralteten Systeme überholen müssen und dadurch solare und erneuerbare Energie berücksichtigen müssen. Wir wohnen einem großen Energieparadigmenwechsel bei, fast schon einer Art Revolution. Solartechnik ist nicht mehr „im Aufstieg“ begriffen, es ist bereits hier und wir müssen die sich daraus bietenden Möglichkeiten nutzen.

Quelle (Englisch): Huffington Post, Solar Decathlon