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Die Solarbranche lebt! Das war die Intersolar 2018

Die Solarbranche lebt! Das war die Intersolar 2018

Alljährlich findet in München mit der Intersolar 2018 die größte Fachmesse der Solarbranche der Welt statt – und die hatte es in diesem Jahr in sich: Mit 12 PV-Experten waren wir angereist, und über die drei Messetage verteilt hatten wir kaum Zeit, durchzuatmen: Networking, Business, übergreifender Austausch. Für uns war die Intersolar Europe ein voller Erfolg.

Gründerfonds Münsterland und strategischer Investor Howaldt Energies beteiligen sich an Plattform Milk the Sun

Howaldt Energies und der Gründerfons Münster beteiligen sich mit einer Investition an der Internetplattform Milk the Sun. Über die Höhe der Investition wird von Seiten der Beteiligten stillschweigen bewahrt. Milk the Sun wird die Finanzierung für die Erweiterung seiner Plattformentwicklung und für die weitere Durchdringung des internationalen Photovoltaikmarktes benutzen.

Der PV Power Plants 2013 veröffentlicht

Der Wissensdienstleister Solarpraxis AG und die Kommunikationsagentur Sunbeam Communications haben am 16.Juli den PV Power Plants 2013 herausgebracht. In ihm werden Informationen zu neusten Technologien, Entwicklungen der wichtigsten Märkte und zentralen Unternehmen zusammengefasst.

Der PV Power Plants 2013 versammelt verschiedene interessante Informationen rund um Photovoltaik Großprojekte.

Der Branchenführer PV Power Plants für das Jahr 2013 ist am 16. Juni erschienen. Der PV Power Plants 2013 ist der einzige Branchenführer mit Fokus auf Photovoltaik Großanlagen. Er umfasst 80-Seiten und bietet laut Presseerklärung „umfassende Informationen über Anwendungsfelder, neueste Technologien sowie die Entwicklungen in den wichtigsten Märkten und stellt die zentralen Unternehmen dieses Marktsegments vor.“

Zusätzlich stehen die Finanzierung und die Planung von großen Solaranlagen im Fokus. „Der englischsprachige Branchenreport richtet sich an Systemintegration, Projektentwickler, Projektmanager, Investoren und Energieversorger.“ Photovoltaik Großanlagen waren 2012 gerade in Nordamerika und Asien der am größten wachsende Sektor des Solarmarktes.

Der PV Power Plants erscheint bereits zum vierten Mal. Die Auflage beläuft sich auf 15.000 Exemplare. In dem Branchenführer sind, laut Presseerklärung, hilfreiche Informationen zur Projektaussetzungen, Firmen und eine Geschäftsfeldmatrix zu finden, die dem Leser auf einen Blick die Tätigkeitsfelder der Firmen vermitteln sollen.

Herausgegeben wird der PV Power Plants von dem Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG und der Kommunikationsagentur Sunbeam Communications. Auf der den Branchenführer begleitenden Website findet sich zudem die Möglichkeit eines Downloads der gesamten Publikation. Gedruckte Exemplare können kostenlos bestellt werden. Zudem wird der PV Power Plants 2013 auf allen wichtigen Messen präsentiert.

 

Kooperationspartner SecondSol stellt sich vor

Frank Fiedler Geschäftsführer von SecondSol Milk the Sun und SecondSol werden in Zukunft gemeinsam kooperieren und sich gegenseitig unterstützen, den PV-Markt effizienter und transparenter zu gestalten. Wir haben Frank Fiedler, Geschäftsführer von SecondSol gefragt, was er von der Kooperation erwartet und welche Ziele er verfolgt.

Pünktlich zum Start der Intersolar geht das Milk the Sun Serviceportal online

Logo Milk the Sun - Der europäische Marktplatz für PhotovoltaikMilk the Sun präsentiert pünktlich zur Intersolar sein neues Serviceportal, auf dem Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus von Photovoltaikanlagen angeboten werden. Damit bietet der europäische Online-Marktplatz für PV-Projektrechte und Bestandsanlagen seinen Kunden ein effizientes Tool zur Suche nach Dienstleistern für Photovoltaikanlagen. Die Online-Handelsplattform Milk the Sun, auf der europaweit Frei- und Dachflächen, PV-Projekte sowie Bestandsanlagen direkt zwischen Anbietern und Investoren gehandelt werden, vermittelt als unabhängiger Marktplatzanbieter nun auch europaweit Dienstleistungen von erfahrenen PV‑Servicepartnern. Dafür konnten bereits renommierte Unternehmen gewonnen werden, die Bereiche wie Versicherung, Ertragsoptimierung, kaufmännische und technische Betriebsführung oder  Finanzierung abdecken. „Wir werden unser Serviceportal sukzessive ausbauen und das Leistungsspektrum um ausgewählte Kooperationspartner erweitern“ lädt Philipp von Seherr-Thoss, COO von Milk the Sun, weitere Dienstleister ein, gemeinsam von einer Kooperation zu profitieren. „Ziel von Milk the Sun ist es, seinen Kunden als unabhängiges One-Stop-Portal eine wachsende Dienstleistungspalette in ganz Europa zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis zu vermitteln und damit zur Renditesteigerung beizutragen.“ Pünktlich zum Messeauftritt auf der Intersolar 2012 (Halle B2, Stand 170D) hat Milk the Sun die Deutsche Energie Service GmbH (DES) als weiteren zuverlässigen Partner für ein breites Portfolio an kaufmännischen und technischen PV-Dienstleistungen gewinnen können. „Auf der Suche nach einem Kooperationspartner für unsere innovativen Services, haben wir den Markt gründlich sondiert. Mit Milk the Sun haben wir einen Partner gefunden, der unseren unabhängigen Dienstleistungsansatz teilt“, so Sebastian Lithander, DES. 

Milk the Sun GmbH ist der europäische PV-Marktplatz, der Flächen- und Anlagenbesitzer, Projektentwickler und Investoren direkt über seine Online-Plattform zusammenbringt und damit Transaktionskosten senkt. Über sein Serviceportal vermittelt Milk the Sun in Zusammenarbeit mit Partnern Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus einer PV-Anlage.

Deutsche Energie Service GmbH ist ein integrierter Anbieter von Service-Dienstleistungen rings um die Erneuerbaren Energien. Von der technischen Betriebsführung, über die Klärung von Kulanz- und Gewährleistungsansprüchen bis zur kommerziellen Betriebsführung können die erforderlichen Services professionell angeboten und abgewickelt werden. Sein Service-Center in Hamburg betreut gemeinsam mit unseren Technikern vor Ort umfassend Ihre Anlage.

Kitschige Berichterstattung deutscher Leitmedien und eine Wahrheit über die EEG-Umlage

Unabhängige Berichterstattung sieht anders aus. In den ARD Tagesthemen wurde am vergangenen Sonntag eine etwas saloppe Darstellung der Entwicklung des EEG und der Konsequenzen für die Bundesbürger ausgestrahlt. Eine Mutter hält Fläschchen, Baby und die letzte Stromrechnung in die Kamera, dazu der Kommentar, dass in über 600.000 Haushalten schon der Strom abgeschaltet worden sei. Die Energiewende sei nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale Herausforderung. Photovoltaik.eu hat die Zahlen, die auch in der Berichterstattung des Spiegels auftauchen, nachrecherchiert. Nicht 600.000, sondern 157.600 Haushalte konnten ihre Energierechnung (Strom, Gas und Wasser, wohlgemerkt) nicht rechtzeitig zahlen und haben deshalb kurzfristig keinen Strom gehabt. Inwiefern diese Zahl überhaupt mit der EEG-Umlage verbunden ist, wurde gar nicht erläutert. Es ist natürlich richtig, dass die EEG-Umlage steigt. Sie liegt heute bei knapp 3,5 ct/kWh und hat seit Einführung um 70% zugelegt. Aber um diesen Umstand zu erläutern ist die Betrachtung der Fragestellung wichtig: Welche Faktoren lassen die EEG-Umlage stetig wachsen? Denn in den Berichterstattungen der Leitmedien wurde ein Aspekt konsequent außer Acht gelassen. Die Regierung selbst gestaltet Höhe und Verteilung jeder Umlage. Und in diesem Punkt wird es beim EEG interessant.

Gebäude der Bundesnetzagentur Bonn

Ein Bericht der Bundesnetzagentur bringt Licht ins Dunkel der ARD-Berichterstattung

Laut eines Berichtes der Bundesnetzagentur vom März 2012 könnte die EEG-Umlage bei 3 ct/kWh (!) liegen. Die aktuelle Umlage von knapp 3,5 ct, Tendenz steigend, ist einerseits dem Anlagenzubau, ungünstigen Kalkulationsgrundlagen und vor allem zu großen Teilen einer unfairen Verteilung anzurechnen. Konkret heißt das laut Bundesnetzagentur „dass die privilegierten Unternehmen im Jahr 2012 zwar 18% des Gesamtverbrauchs (an Strom) verursachen, aber lediglich für einen Anteil von 0,3 Prozent am gesamten Umlagebetrag aufkommen. Folglich müssen 2,5 Mrd. Euro zusätzlich von den nicht-privilegierten Letztverbrauchern, in aller Regel sind dies Haushaltskunden sowie industrielle und gewerbliche Kleinverbraucher getragen werden.“ Wäre ein Beitrag über diese Gründe der steigenden EEG-Umlage, vor allem für Endverbraucher, nicht spannender? Die Feststellungen in diesem Bericht haben im Übrigen nicht beeinflusst, dass die Hürde für  eine EEG-Umlage-Befreiung nach oben gesetzt wird. Im Gegenteil: Die Grenze des minimalen Stromverbrauches im Jahr, um als Vielverbraucher-Unternehmen befreit zu werden, ist gesunken von 10 GW auf 1 GW. Zum Verständnis: Jedes Unternehmen, das in Deutschland so viel Strom im Jahr verbraucht wie 250 Einfamilienhaushalte, ist von der EEG-Umlage befreit. Das sind viele. Und der Rest, schlappe 2,5 Mrd. Euro, bleiben bei denjenigen hängen, die zum Beispiel die ARD als Protagonisten einer Anti-EEG-Kampagne auswählt. „Mit Sorge beobachtet die Bundesnetzagentur daher die Tendenzen, die den regulären umlagepflichtigen Letztverbraucherabsatz immer weiter reduzieren.“ Das wäre eine Meldung wert. Zu ergänzen um die deutlich gestellte Frage nach dem Veröffentlichungsdatum des im März vorliegenden Berichts. Denn der ging im Mai online – nach den Landtagswahlen in NRW.

Quellen: Bericht der Bundesnetzagentur, Recherche von Photovoltaik.eu, Tagesthemen zur EEG-Umlage

Milk the Sun im Fernsehen & Umwelthauptstadtpartner

Heute früh wurde Philipp Seherr-Thoss, Geschäftsführer von Milk the Sun, von TV Berlin interviewt. Das Ergebnis – eine angeregte Diskussion mit Fokus auf die Themen Photovoltaik als Geschäftsmodell und als Motiv der Nachhaltigkeit. Milk the Sun findet den Beitrag sehr gelungen und freut sich der Berliner Öffentlichkeit und vielleicht auch zukünftigen PV Händlern über den heimischen Fernseher näher gekommen zu sein. Wer es verpasst hat, kann sich das Interview von heute früh hier noch einmal ansehen – Milk the Sun – der Onlinemarkt für Photovoltaik – hautnah! Noch näher gehts nur auf der Intersolar Messe in München vom 13. bis 15. Juni 2012 am Stand B2.170D.

 

Auch die Website Umwelthauptstadt.de hat Milk the Sun exklusiv präsentiert. Als Neuzugang bei den nachhaltigen Unternehmen spricht Milk the Sun über Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility. Umwelthauptstadt.de widmet sich  der Nachhaltigkeit und Umwelt spielerisch, “weils mehr Spaß macht”. Damit kann sich Milk the Sun gut identifizieren. Auch uns macht es Spaß die Zukunft der Energiegewinnung nachhaltig anzugehen und vielen neuen Solarprojekten mit Milk the Sun den schnellen und unkomplizierten Weg an den Start zu ermöglichen.

 

Milk the Sun: Der Handelsplatz für die europäische Solarenergiebranche geht online

Logo Milk the Sun - Der europäische Marktplatz für PhotovoltaikMilk the Sun bringt Projektentwickler, Investoren, Flächenbesitzer und Eigentümer von Bestandsanlagen direkt miteinander ins Geschäft

Mit www.milkthesun.com geht der erste europaweite Marktplatz online, der den Handel von Projektrechten und Bestandsanlagen mit einer Dach- und Freiflächenbörse vereint. Milk the Sun schafft damit eine innovative Lösung, um den bislang unübersichtlich strukturierten Erst- und Zweitmarkt transparent zu gestalten. Bisher stehen sich auf dem Photovoltaik-Markt eine Vielzahl kleiner Anbieter von Dachflächen oder Projektrechten und Investoren gegenüber. „Von der Planung bis zur Installation bzw. für den Wiederverkauf einer Solaranlage sind viele Zwischenhändler notwendig. Dadurch ist der Handel mit Photovoltaik-Anlagen und Projektrechten nicht nur zeitaufwendig und langwierig, sondern auch mit hohen Transaktionskosten verbunden“, sagt Felix Krause, Geschäftsführer von Milk the Sun. 

Projektrechte, Dachflächen und Anlagen bequem online vermarkten – www.milkthesun.com bietet für Projektentwickler, Investoren, Flächenbesitzer und Eigentümer von Bestandsanlagen die Möglichkeit, sich direkt miteinander zu vernetzen. Lange Maklerketten werden überflüssig. Alle Nutzer der Plattform können Angebote oder Gesuche einstellen, Projekte vergleichen, Solarflächen finden und damit den Akquiseaufwand erheblich verringern. Angesichts der Förderkürzungen von Solarenergie in vielen europäischen Ländern, ist es zwingend erforderlich neue Vermarktungswege zu schaffen. „Die Zwischenhändler haben bisher große Teile der Investitionsrenditen verschlungen“, erklärt Felix Krause. „Damit Solarenergie weiterhin profitabel bleibt, müssen Geschäftspartner künftig direkt miteinander in Verbindung treten. Milk the Sun bietet hierfür die optimale Lösung.“ 

Individuelle Beratung und Vermittlung von Serviceleistungen – Neben der Handelsplattform berät Milk the Sun auch bei Fragen zu Versicherung oder Wartung. Bei rechtlichen, steuerlichen oder Finanzierungsangelegenheiten steht den Nutzern außerdem ein Netzwerk aus Experten und Beratern zur Verfügung. 

Milk the Sun  – Das Team von Milk the Sun bündelt Expertisen und Kompetenzen rund um das Thema Solarenergie. Es verfügt über langjährige Erfahrungen in der Gesamtrealisierung großer Solarkraftwerke und hat ausgezeichnete Marktkenntnisse. Milk the Sun hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Photovoltaik-Markt dynamisch zu gestalten, zeitaufwendige und kostenintensive Hürden zu überwinden und dadurch einen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu leisten.