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Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück – Die Energiewende des Philipp Rösler

Allem Anschein nach versteht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler unter der Energiewende zwar die Abwendung von der Atomenergie, aber nicht den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Schon im letzten Jahr hat er sich für Kürzung der Photovoltaik stark gemacht und war ganz vorn mit dabei, wenn es um eine Begrenzung des Zubaus an Solaranlagen ging. Kaum sind die Zahlen des PV-Zubaus für 2011 bekannt, schon hört man den Minister erneut über zu hohe Kosten der Photovoltaik wettern.

 

Dabei bestreitet niemand, dass mit dem stetigen Ausbau der Photovoltaik auch die Einspeisevergütungen reduziert werden müssen, aber die Absenkung der Tarife ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowieso vorgesehen. Umweltminister Röttgens Modell des „atmenden Deckels“ gibt eine Reduzierung der Solarförderung in Abhängigkeit vom Zubau an Photovoltaikanlagen vor. Aufgrund der Rekordinstallation von rund 3000 Megawatt im Dezember letzten Jahres, ist daher mit einer Absenkung der Einspeisevergütungen im Juni um weitere 15% zu rechnen.

 

Statt eine wirklichen Energiewende zu vollziehen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu unterstützen, setzt Rösler auf Technologien, die für Unsummen an Subventionen und Importkosten zu haben sind. Die zukünftige Versorgungssicherheit sieht Rösler anscheinend im Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke garantiert: „Wenn wir die Energiewende in Deutschland erfolgreich umsetzen wollen, dann, liebe Freunde, müssen wir Schluss machen mit grünen Träumereien. Ich erwarte von all denjenigen, die in den letzten 20, 30 Jahren gegen Kernenergie demonstriert haben, dass sie jetzt fest an meiner Seite stehen, wenn wir neue Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke und 4.500 Kilometer neue Netze bauen. Wer aus der Kernenergie aussteigen will, der muss auch in fossile Kraftwerke einsteigen.“, sagte er beim Dreikönigstreffen der FDP.  Dass sein Verständnis der Energiewende weder mit  Zielen der CO2-Reduzierung noch mit denen der Kostensenkung vereinbar ist, scheint den FDP-Vorsitzenden wenig zu interessieren.

 

Wie weiter mit der Solarförderung?

Die deutsche Photovoltaik hat ihren Rekordzubau aus dem Jahr 2010 mit 7400 Megawattpeak (MWp) installierter Leistung, 2011 überschritten. Im Dezember letzten Jahres ging, bevor die Solarförderung zum 1. Januar 2012 um 15% gekürzt wurde, eine regelrechte Flut von Anmeldungen bei der Bundesnetzagentur ein. Allein im Dezember wurden demnach 3000 MWp installiert und für das gesamte Jahr wurde ein Zubau von 7500 MWp erreicht.

 

Nachdem sich Teile der Regierungsparteien bereits für Kürzungen der Einspeisevergütungen der Photovoltaik ausgesprochen haben, zeigt sich nun auch die Verbraucherzentrale Bundesverband besorgt. Glücklicherweise fordert diese keine Deckelung bei 500 Megawatt, wie zuletzt Unionsfraktionsvize Michael Fuchs, welche die deutsche Solarwirtschaft völlig hemmen würde. Laut Handelsblatt, warnt die Verbraucherzentrale aber vor explodierenden Kosten und fordert daher eine erhebliche Kappung der Solarförderung. Bei den derzeitigen Modulpreisen und dem anhaltenden Boom sei die momentane Förderung von 24,43 Cent je Kilowattstunde viel zu hoch. „15 Cent je Kilowattstunde für eine Dachanlage reichen vollkommen aus“, sagt Energieexperte Holger Krawinkel. Bei einer garantierten Zahlung über einen Zeitraum von 20 Jahren, müsse man die Kosten im Auge behalten, die letztlich über den Strompreis von den Verbrauchern gezahlt werden.

 

Um einen derartigen Ansturm, wie im Dezember zu verhindern, schlägt der Energieexperte vor, die Einspeisevergütung zum 1. April auf 15 Cent zu reduzieren und mit jedem Jahr um einen Cent zu kürzen, um ein Niveau von 10 Cent zu erreichen. „Dann sind die Kostenbelastungen deutlich geringer“, sagte Krawinkel. Außerdem gab er zu bedenken, dass man die Bürger wegen der hohen Kosten mit dem derzeitigen Fördermodell überfordere und somit die große Akzeptanz für die Solarenergie gefährde.

 

Andererseits bestätigte eine Studie des Meinungsforschungsinstituts forsa, dass die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, nach wie vor sehr hoch ist. Laut der Studie, welche vom Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) in Auftrag gegeben wurde, sind 61% der Befragten bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn sie dadurch den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern. „Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben und erfordert deshalb die Unterstützung aller gesellschaftlichen Kräfte. Ohne den Willen der Bevölkerung, den Umbau auch finanziell mitzutragen, wäre dieses wichtige Projekt zum Scheitern verurteilt“, erklärt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.

 

Britische Regierung legt Einspruch gegen das Urteil des Obersten Gerichtshofs ein

Die britische Regierung hat Einspruch gegen das Ende Dezember gesprochene Urteil des Obersten Gerichtshofs eingelegt, welches die vorgezogene Kürzungen der Einspeisevergütungen für Solarenergie für rechtswidrig erklärte.

 

Die Entscheidung des Obersten Gerichts basiert auf der Ansicht, dass der von der Regierung vorgeschlagene Ansatz zur Senkung der Solartarife nicht vereinbar sei mit der Feed-in Tariff Order zur Förderung kleiner kohlenstoffarmer Stromerzeuger, sagte ein Sprecher des britischen Ministeriums für Energie und Klimawandel.

 

Aus Sicht der Regierung, sei es aber erst durch eine beschleunigte Kürzung der Tarife möglich, die Förderung der kleineren kohlenstoffarmen Stromerzeuger voranzutreiben. Würde die Einspeisevergütung nicht schleunigst gesenkt, so das Ministerium, wäre das Budget zur Förderung dieser Anlagen bald ausgeschöpft. Damit ständen für die künftige Förderung von PV-Anlagen oder anderen Technologien nur noch wenige finanzielle Mittel zur Verfügung.

 

Der Umweltverein Friends of the Earth kritisiert das Vorgehen der britischen Regierung. Der Einspruch der Regierung gegen das Urteil verschlinge lediglich Steuergelder und sorge für neue Unsicherheiten. Die Unternehmen würden dadurch gelähmt und Arbeitsplätze gefährdet.

 

Statt weiterhin für Verunsicherung zu sorgen, solle die Regierung der Solarindustrie lieber wieder eine stabile Grundlage bieten. Deshalb fordert Andrew Pendleton von Friends of the Earth, die Reduzierung der Tarife, wie geplant ab Februar 2012 durchzuführen, um die Arbeitsplätze der Branche zu schützen. Gleichzeitig müsse aber auch das Budget für Solar erhöht werden, damit mehr Menschen, insbesondere private Haushalte und benachteiligte Gemeinden von der Technologie profitieren können.

 

Oberster englischer Gerichtshof erklärt Solarkürzungen für rechtswidrig

Im April 2010 hatte die britische Regierung die Einspeisevergütungen für Solaranlagen eingeführt und sich drauf festgelegt, diese im April 2012 zu reduzieren (siehe Förderung der Solarenergie in Großbritannien). Im Oktober diesen Jahres verkündete Energieminister Gregory Barker, dass die Tarife um die Hälfte reduziert würden, aber das nicht wie geplant zum 1. April, sondern die neuen Tarife sollten nun schon für alle Anlagen gelten, die nach dem 12. Dezember ans Netz gehen.

 

Britische Solarunternehmen und Umweltschutzverbände machten daraufhin mobil und reichten eine Klage beim Obersten Gerichtshof ein, um die Rechtsmäßigkeit des Regierungsbeschlusses zu prüfen.

 

Und das Gericht hat nun gesprochen: Da die britische Regierung die Kürzungen habe durchsetzen wollen, bevor die offizielle Beratungszeit zu dem Gesetz verstrichen sei, hat das Gericht die Kürzungen für nicht rechtens erklärt.

 

Gregory Barker geht es nach eigenen Aussagen darum, die Energiekosten für die Endverbraucher nicht in die Höhe schnellen zu lassen. Darin sind sich die Regierung und Opposition der britischen Solarbranche sogar einig. Aber die Solarförderungen sollten mit den sinkenden Kosten der Solarinstallation einhergehen und nicht in der Geschwindigkeit, die die Regierung an den Tag legt, dadurch gefährde man die gesamte Solarindustrie, sagte Andy Atkins, Vorsitzender des Vereins Friend oft he Earth, der BBC.

 

Google investiert in US-Solarpark

Noch vor einem knappen Monat trennte sich der Suchmaschinenriese Google von der eigens ins Leben gerufenen Forschungsgruppe im Bereich der Photovoltaik mit dem Versprechen künftig weiterhin Solarprojekte finanziell zu unterstützen. Dieses Versprechen hat Google heute in die Tat umgesetzt. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg wird Google gemeinsam mit dem New Yorker Investor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) in vier Solarparks in Kalifornien investieren, welche genügend sauberen Strom für rund 13.000 US-Haushalte liefern sollen.

 

Das Projekt mit einer geplanten Gesamtleistung von 88 MWp soll nächstes Jahr in der Nähe von Sacramento gebaut werden. Zwar hat Google in die erneuerbaren Energien mehr als 915 Millionen US-Dollar investiert, die netzgekoppelte Solarenergie unterstützt Google mit diesem Investment allerdings erstmalig. Auch für KKR sei es das erste saubere Energieinvestment. Der Suchmaschinenhersteller wird sich dabei mit 94 Millionen US-Dollar und KKR mit 95 Millionen US-Dollar beteiligen.

 

Ganz uneigennützig sind die finanziellen Unterstützungen der beiden Firmen in das Solargroßprojekt allerdings nicht. In diesem Jahr hat der Sacramento Municipal Utility District, welcher den produzierten Sonnenstrom der Anlagen abnehmen wird, eine Einspeisevergütung eingeführt. Abhängig vom Zeitpunkt der Stromlieferung wird jede Kilowattstunde mit 7,5 US-Cents bis 27,6 US-Cents für einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet.

 

In eigener Sache: Milk the Sun

Anfang 2012 schaffen wir sonnige Aussichten! Hier entsteht der erste europäische Marktplatz für den Handel von Photovoltaik-Projektrechten und bereits installierten Anlagen.

 

Beispielhafte Gallarieansicht der Webseite

Milk the Sun bietet allen Dach- und Freiflächenbesitzern, Projektentwicklern, Investoren und Anlagenbesitzern, eine übersichtliche Plattform, die den spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen jedes einzelnen Marktteilnehmers rund um den Handel von PV-Anlagen gerecht wird. Da der Photovoltaikmarkt regional strukturiert und äußerst intransparent ist, sind bisher – wie Sie bestimmt selbst schon erfahren haben – lange Maklerketten für den Kauf als auch den Verkauf von Solaranlagen notwendig. Dadurch ist der Handel mit PV-Anlagen und Projektrechten nicht nur zeitaufwendig und langwierig, er ist auch mit hohen Transaktionskosten verbunden.

 

Aber das wird sich 2012 ändern!

 

Wir haben für Sie eine einfach zu bedienende Nutzeroberfläche entworfen, die den Handel von Projektrechten und Solaranlagen so einfach wie möglich macht. Darüber hinaus bietet Ihnen Milk the Sun die Vermittlung von Dienstleistungen und Informationen rund um das Thema Photovoltaik.

 

 

Zurzeit arbeiten wir mit Hochdruck an den letzten Feinschliffen der Online-Börse. Bis zum Start von Milk the Sun versorgen wir Sie natürlich mit allen relevanten News zu den Solarmärkten. Im Fokus haben wir die zwei in Europa wichtigsten Märkte, Deutschland und Italien. In der Kategorie “Europa” können Sie sich auch schon einmal über die derzeitigen Feed-in Tariffs (Einspeisevergütungen) in Europa und die aktuellen Gesetze der für die Photovoltaik relevanten europäischen Länder informieren.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schauen Sie doch regelmäßig vorbei und bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Dinge.

 

Wenn Sie vorab weitere Informationen wünschen oder Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren:

 

 

Warum in Photovoltaik investieren?

Macht es heute überhaupt noch Sinn in eine Photovoltaikanlage zu investieren? Im Zuge der heutigen Debatten wird diese Frage häufig von Leuten aufgeworfen, die den Gedanken tragen, sich eine Solaranlage zu zulegen oder in ein Photovoltaikprojekt zu investieren. Die staatlichen Einspeisevergütungen werden überall reduziert und in vielen europäischen Ländern wurden inzwischen sogenannte Deckel eingerichtet, die einen unkontrollierten Zubau der Photovoltaik und die damit drohende Kostenexplosion verhindern sollen.

 

Der Bereich der Photovoltaik hat in den letzten Jahren ein riesiges Wachstum erlebt. Spätestens mit dem ambitionierten Ziel der Europäischen Union, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf 20% des gesamten Energiebedarfs anzuheben, wurden europaweit Gesetze und Verordnungen erlassen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern sollten (vgl. europa.eu). Davon profitierte natürlich auch die Photovoltaik. Allein im Jahr 2010 wurde auf dem Gebiet der Europäischen Union eine Photovoltaikleistung von 13 Gigawattpeak (GWp) installiert (EPIA). Nach dem in den Jahren 2009 und 2010 ein regelrechter Boom der Photovoltaik stattfand, setzt jetzt eine Konsolidierungsphase ein.

 

Die Installation von neuen Photovoltaikanlagen war in vielen europäischen Ländern im Jahr 2011, im Vergleich zum Vorjahr, rückläufig. Sicherlich auch, weil Unsicherheit darüber herrscht, ob sich diese Investitionen noch lohnen.

 

Im Wesentlichen sprechen aber nach wie vor drei Punkte dafür, dass sich die Investitionen in eine Solaranlage auszahlen:

    • die Renditen sind konjunkturunabhängig,

 

    • die Investitionen werden noch durch staatliche Vergütungsmodelle und Steuernachlässe gefördert

 

    • und es sind Investitionen in die Umwelt.

PV-Anlagen sind sichere Investitionsanlagen. Die Renditen einer Solaranlage hängen von bekannten Parametern wie der Sonneneinstrahlung, der Ausrichtung der Anlage oder dem Typ des Solarmoduls ab. Die Kosten und Gewinne einer Solaranlage können daher, im Vergleich zu anderen Geld- und Kapitalanlagen, ziemlich genau vorhergesagt werden. Außerdem sind Solaranlagen als Kapitalanlagen nicht betroffen von Wirtschaftskrisen oder Börsenbewegungen. Besonders attraktiv sind Sie aber, weil ihre Renditen wesentlich höher sind als die von anderen Anlageformen, wie zum Beispiel von Anleihen, Schatzbriefen und Sparverträgen.

 

Solaranlagen gelten aber auch als sichere Investitionsanlagen, weil der mit ihnen produzierte Strom in fast allen europäischen Staaten mit einer Einspeisevergütung (Feed-in Tariff) gefördert wird. Photovoltaikanlagen erhalten zumeist über einen Zeitraum von 20 Jahren – die Spanne variiert je nach landesspezifischer Ordnung (vgl. Die europäische Solarenergieförderung) – einen staatlich garantierten und festgelegten Tarif für jede, ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Sonnenstrom. Da die Einspeisevergütungen in letzter Zeit reduziert wurden, befürchten Skeptiker nun, dass sich Investitionen in Solaranlagen nicht mehr lohnen. Die sinkenden Tarife werden aber begleitet von der Preisereduktion für Solarmodule. Daher sind Solaranlagen in der Anschaffung wesentlich günstiger und produzieren demzufolge auch preiswerteren Strom. Aufgrund dieser Entwicklungen rechnet man in Deutschland damit, dass bereits bis Ende 2012 die Netzparität erreicht wird. Das bedeutet, dass der aus einer eigenen Solaranlage produzierte Strom gleich viel oder weniger kostet als der des Stromanbieters. Solarstrom wird daher immer rentabler.

 

Mit der Investition in eine Photovoltaikanlage unterstützt man einen grünen und sauberen Industriezweig. Solche Investitionen sind also nicht nur rentabel, sie tragen auch zur Verbesserung der Umweltbilanz bei. Durch die Herstellung von Solarstrom wird der Anteil an Ökostrom im Energiemix gesteigert. Das hilft, fossile Brennstoffe einzusparen und damit die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren. Außerdem entstehen durch Solaranlagen keine Belastungen für die Umwelt, weder durch Abgase, Schmutz oder Lärm.

 

Britische Solarbranche protestiert gegen Kürzungen

Zum Ende des Jahres will die britische Regierung die neuen Einspeisevergütungen für Solarstrom bekannt geben. Bereits im Oktober 2011 verkündete Energieminister Gregory Barker jedoch, dass er plant, die Tarife um die Hälfte zu reduzieren.

 

Nach Angaben des Unternehmens solarcentury versammelten sich 700 Vertreter aus Solarunternehmen, Politik und Umweltverbänden um  gegen die Pläne der Regierung zu protestieren. Unter dem Motto „Cut Don´t Kill“ brachten sie ihre Befürchtungen zum Ausdruck, dass durch die Kürzungen der Förderungen rund 25.000 Arbeitsplätze betroffen seien.

 

Mit der Beschneidung einer zukunftsträchtigen Branche, wie der der Solarenergie, stellt die britische Regierung die falschen Weichen. So äußerte sich auch Andy Atkins, Vorsitzender von Friends of the Earth: „The solar industry has been one of the UK’s brightest success stories in the last two years, helping homes and communities across the country free themselves from expensive fossil fuels”.