Warum eine PV-Versicherung sinnvoll ist

Warum eine PV-Versicherung sinnvoll ist

Photovoltaik-Anlagen sind im Laufe der Zeit vielen Gefahren ausgesetzt, die zu Schäden führen können. PV-Versicherungen bieten Schutz vor Risiken und Ertragsausfällen. Wir erklären, worauf es ankommt und warum eine PV-Versicherung Sinn macht.

 

Für viele Anlagenbetreiber sorgt es immer wieder für Verwunderung, deswegen gleich vorneweg: Sich mit der eigenen Photovoltaik-Versicherung auseinanderzusetzen kann nicht nur inhaltlich sinnvoll sein, sondern auch eine ganze Menge Geld sparen.

Der Grund dafür ist einfach wie logisch: PV-Versicherungen basieren in der Regel auf dem Wert der Photovoltaik-Anlage bei Errichtung. In den vergangenen Jahren sind Modul- und Komponentenpreise jedoch deutlich gefallen – über 50% seit 2010. Unser aktuelles Versicherungsangebot richtet sich nach dem heutigen Wiederbeschaffungswert der Solaranlage, wodurch deutlich geringere Erträge zu erwarten sind als bei Altversicherungen.

 

Was Photovoltaik-Versicherungen abdecken

Moderne Versicherungsangebote sind auf die Individualität des Kunden ausgerichtet. Unser Versicherungsschutz unterteilt sich daher in vier Bereiche: Die Sachversicherung, die Ertragsausfallversicherung, die Haftpflichtversicherung und die Montageversicherung.

 

Die Sachversicherung: Die Sachversicherung ist grundlegender Bestandteil einer Photovoltaik-Versicherung. Sie deckt gegen Schäden durch zahlreiche äußere Einflüsse ab, die der Solaranlage zusetzen können: Wettereinflüsse (Brand, Blitzschlag, Sturm, Hagel), Explosionen, Vandalismus, Tierbisse und Überspannung.

 

Ertragsausfallversicherung: Die Ertragsausfallversicherung setzt auf diese Sachversicherung auf. Auch sie gehört grundlegend zur PV-Versicherung. Ergeben sich aus versicherten Sachschäden Ertragsausfälle, so erstattet der Versicherer die entgangene Einspeisevergütung – so bleibt Ihr Investment dauerhaft rentabel.

 

Haftpflichtversicherung (optional): Die Haftpflichtversicherung ist optional in die PV-Versicherung integrierbar. Eine Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die durch die Photovoltaikanlage entstehen und für die der Betreiber haftbar ist: Personenschäden (etwa Stromschlag, Glassplitter), Sachschäden (Dachschäden, Sachschäden durch lose Komponenten) und weitere Schäden.

 

Montageversicherung (optional): Wird die Solaranlage erst errichtet, so lohnt es sich, sich mit der Montageversicherung vertraut zu machen. Bei der Errichtung können Schäden unter anderem an Baukomponenten entstehen – auch Diebstahl ist leider ein bekanntes Szenario bei Montagearbeiten.

 

Mit fairen Beiträgen umfassend versichern

Eine PV-Versicherung ist für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen eigentlich unentbehrlich. Sich mit dem richtigen Angebot auseinanderzusetzen lohnt sich. Mit der optimalen Kombination des benötigten Versicherungsschutzes und einer aktuellen Police sind die meisten Gefahren und Verluste zu fairen Konditionen abgedeckt.

Fordern Sie Ihr kostenloses Angebot doch einfach an – gerne auch zum Vergleich mit Ihrer aktuellen Police:

Zum Versicherungsangebot

 

Titelbild: Shutterstock/Ilizia

Simon

Journalist, PR- und Marketingmanager, Blogger bei Milk the Sun.

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