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Verbändeverbund fordert faire Neuverteilung der Energiewendekosten

Verbändeverbund fordert faire Neuverteilung der Energiewendekosten

Unter dem Slogan „Unterstützung und besseres Vorankommen der Energiewende sichern“ fordern sechs Verbände eine Umgestaltung der Energiewendekosten. In einer gemeinsamen Mitteilung geben sie Lösungsvorschläge, wie diese aussehen könnte – unter anderem eine Senkung der Stromsteuer und eine Belastung entsprechend der CO2-Emissionen.

Mit Solarwärme immer im Plus

Mit Solarwärme immer im Plus

Das Energieeffizienzlabel belegt es schwarz auf weiß: Die Einbindung der Sonnenenergie in die private Wärmeversorgung sorgt für sehr hohe Einspareffekte bei den Heizkosten. Einsparungen von bis zu 60 Prozent sind so möglich – durch staatliche Förderungen kannt sogar eine noch höhere Rentabilität erreicht werden.

Ansteigende EEG-Umlage, keine Effekte für Stromkunden

Ansteigende EEG-Umlage, keine Effekte für Stromkunden

Im kommenden Jahr wird die EEG-Umlage laut Agora Energiewende auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Das liegt an den immer weiter sinkenden Börsenstrompreisen. Endkunden müssen vorerst aber keinen Anstieg der Stromkosten befürchten – sofern „die Stromvertriebe ehrlich rechnen“.

Vom EEG profitieren auch weiterhin stromintensive Unternehmen

Vom EEG profitieren auch weiterhin stromintensive Unternehmen

Auf Kosten der Bürger dürfen 717 stromintensive Unternehmen in Deutschland weiterhin Energie verbrauchen, ohne die EEG-Umlage zahlen zu müssen. Das ändert sich auch mit dem neuen EEG 2017 nicht. Ein erneuter Anstieg der eingesparten Kosten im nächsten Jahr wird erwartet, obwohl die Bundesregierung Maßnahmen parat hält.

Smart Meter können „Prozess der Energiewende zurückwerfen“

Smart Meter können „Prozess der Energiewende zurückwerfen“

Eine Smart-Meter-Pflicht für Wind- und Solaranlagen ab einer Größe von 7 kWp: Das ist der Plan der Bundesregierung im neuen Digitalisierungsgesetz. Die Kritik seitens des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) ist groß. Das Gesetz „ohne Sinn und Ziel“ könne den Prozess der Energiewende sogar zurückwerfen, statt ihn anzutreiben. Die Kosten würden wieder Anlagenbetreiber und/oder Stromkunden tragen.

Stromspeicher und Solarenergie: Ein Team für die Zukunft

Stromspeicher und Solarenergie: Ein Team für die Zukunft

Optimierungen im Energieverbrauch, deutliche Kosteneinsparungen und mehr Flexibilität bei der Wahl der Energiequelle: Stromspeicher bieten im Kontext der Erneuerbaren Energien neue Potenziale für die Photovoltaik-Branche. Sie ermöglichen Hausbesitzern erstmals, die bei Tag über ihre Photovoltaik-Anlage gewonnene Energie zu speichern und in den Abendstunden für den Eigengebrauch zu nutzen. Fünf entscheidende Faktoren präsentiert von LG Chem, mit denen die neuesten Stromspeicher-Technologien punkten können.

Forscher: 29 Milliarden Euro dank Energiewende gespart

Forscher: 29 Milliarden Euro dank Energiewende gespart

Seit Einleitung der Energiewende sind steigende Strompreise eines der größten Streitthemen in Deutschland. Verbraucher und Gegner der Energiewende behaupten, sie wäre der primäre Grund für die hohen zurzeit herrschenden Preise für Energie. Experten und Politiker hingegen argumentieren damit, dass die getätigten Ausgaben zukunftsträchtig angelegt seien. Ein nicht enden wollender Argumentationskreislauf, der nun durch unabhängige Berechnungen beendet werden könnte.

Kohle- und Atom-Strom mit 40 Mrd. Euro subventioniert

Strom durch Erneuerbare Energien ist günstiger als Atom- oder Kohlestrom

Die Energiewende ist das größte und wichtigste Projekt unserer Zeit.

Erneuerbare Energie vs. konventionelle Energie. Die Debatte zwischen Befürwortern von Strom aus Wind-, Sonne -oder Wasserkraft und Verfechtern der Kohle- und Atomenergie wird im Rahmen der Energiewende immer hitziger – und birgt immer wieder böse Überraschungen. So hat eine Studie im Auftrag des Ökostromanbieters Greenpeace Energy ergeben, dass Atom- und Kohlestrom im Jahr 2012 mit 40 Milliarden Euro subventioniert wurde. Eine funktionierende Energiewende könnte allerdings bis 2050 einen Nettonutzen von 522 Milliarden Euro mit sich bringen.

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