Solarpark Posts

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

Die vierte Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet. 21 Gebote mit 128 Megawatt Gesamtleistung vergab die Bundesnetzagentur in diesem Rahmen mit einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 7,41 Cent. Der niedrigste Zuschlag lag sogar bei mageren 6,94 Cent pro Kilowattstunde. Der von der Bundesregierung forcierte Preiskampf ist damit dort angekommen, wo sie ihn haben wollte: Am unteren Ende der Wirtschaftlichkeit für bietende Akteure.

Keine weiteren Freiflächen für Solarparks

Keine weiteren Freiflächen für Solarparks

Keine zusätzlichen Flächen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Das war das Ergebnis der Rede von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf dem Neujahresempfang des Bundesverband Erneuerbare Energien in Berlin. Grund dafür ist der Naturschutz. Bis zum Sommer möchte sie zudem aufzeigen, wie Deutschland bis 2050 weitgehend ohne Kohle, Öl und Gas auskommen kann.

Erfreulich: 93 Prozent der deutschen Bürger begrüßen die Energiewende

Erfreulich: 93 Prozent der deutschen Bürger begrüßen die Energiewende

Die Energiewende ist wichtig, die Energiewende wird akzeptiert, der Ausbau Erneuerbarer Energien ist gewünscht. Zu diesem Ergebnis kommt TNS Emnid in einer neuen repräsentativen Umfrage unter Bürgern in Deutschland. Hauptgründe für die Unterstützung sind Generationsgerechtigkeit, Klimaschutz und die steigende Unabhängigkeit von Importen aus dem Ausland. Interessant und überraschend: Die EEG-Umlage wird als angemessen und sogar als zu niedrig eingestuft.

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

von Oppen nach 2. PV-Ausschreibungsrunde: „Uniform-pricing nicht geeignet“

Die zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet – der Einheitspreis für die Förderung der Projekte beträgt aller Voraussicht nach 8,5 Cent pro Kilowattstunde. Das in dieser Runde angewandte „uniform-pricing-Verfahren“ verleitet laut Rechtsanwältin Margarete von Oppen allerdings zu sehr zur Zockerei. Eine Ausschreibung nach fairen Konditionen sei so nicht möglich. Das „pay-as-bid-Verfahren“ eigne sich besser für künftige Ausschreibungen.

UK vor Einstellung der Förderungen für Solarparks bis 5 MW – weitere Änderungen des FiT angekündigt

UK vor Einstellung der Förderungen für Solarparks bis 5 MW – weitere Änderungen des FiT angekündigt

Die Gerüchte über eine Kürzung/Einstellung der Solarstrom-Förderungen haben sich in den letzten Tagen verdichtet, nun sind sie Gewissheit geworden. Nach dem abrupten Ende der Förderung von Windenergie plant die Regierung in Großbritannien nun die Einstellung der Förderungen für Solarparks bis 5 Megawatt. Ab dem 01. April 2016 sollen neue Photovoltaik-Freiflächenanlagen in dieser Größenordnung nicht mehr unter dem ROC-System gefördert werden. Auch Photovoltaik-Dachanlagen über 50 kWp sollen dann keine Garantie auf eine gesicherte Einspeisevergütung mehr erhalten. 

„Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung“

„Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung“

Die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet und die Gewinner der Förderungen stehen fest. Doch wie sind die Ergebnisse der Pilotausschreibung zu bewerten? Dr. Florian Valentin, Rechtsanwalt und Partner bei vonBredow Valentin Herz, über die Ergebnisse, Akteursvielfalt und Aussichten auf die nächsten Ausschreibungsrunden.

PV-Ausschreibungen: 7 Regelungen, die Sie noch nicht kannten

PV-Ausschreibungen: 7 Regelungen, die Sie noch nicht kannten

Die erste Runde der PV-Ausschreibungen ist in vollem Gange und die allgemeinen Rahmenbedingungen sind dabei weitgehend bekannt. Es gibt aber einige Sonderregelungen, die nicht kommuniziert wurden und die selbst erschlossen werden müssen. Wir zeigen die wichtigsten und kuriosesten Regelungen im Rahmen der PV-Ausschreibungen auf und stehen mit Tipps zur Seite.

Neuer Antrieb für die Bürger-Energiewende durch MaxSolar

Neuer Antrieb für die Bürger-Energiewende durch MaxSolar

Die MaxSolar GmbH hat sich in Kooperation mit der EnergieGenossenschaft Inn-Salzach eG etwas Großes auf die Fahne geschrieben: Das aktive Vorantreiben der Bürger-Energiewende. Mit dem Bau eines 8,74 MW großen Solarparks in Traunstein möchte das Unternehmen 10.500 Bürgern die Möglichkeit geben, eine Beteiligung an dem Projekt zu erwerben und ein Teil der Energiewende zu sein. 

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