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Marktstammdatenregister verschoben – Geänderte Frist für PV-Meldepflicht

Marktstammdatenregister verschoben – Geänderte Frist für PV-Meldepflicht

Der ursprüngliche Plan der Bundesnetzagentur, bis zum 1. Juli das neue Marktstammdatenregister als einziges Werkzeug zur Erfassung aller Stromerzeugungsanlagen einzuführen, kann nicht gehalten werden: Das Register wird auf ein unbestimmtes Datum im Herbst verschoben. Die bisherige PV-Meldepflicht bleibt somit erhalten.

Vielversprechende Aussichten auf dem PV-Zweitmarkt

 

Der europäische Photovoltaikmarkt ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, vor allem in Deutschland und Italien, die 2011 fast 60% des weltweiten Marktwachstums verzeichneten. Gemäß der Devise green economy vereint der Solarmarkt ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Rentabilität – und ist nicht zuletzt sehr prestigeträchtig.

 

 

Bedenklich für PV-Anlagenbesitzer oder Interessenten ist einzig, dass es sich hierbei um eine äußerst langfristige Investition von mindestens 20 Jahren handelt. Bei einer derartig langen Laufzeit ist nicht auszuschließen, dass die Anlage, sei es aus privaten oder finanziellen Gründen, weiterverkauft werden muss.

Die gute Nachricht: es ist kein Problem, eine bereits produzierende Anlage zu verkaufen. Zahlreiche Interessenten wollen in den krisensicheren Markt der Zukunft, die Photovoltaik, investieren. Zum einen handelt es sich um eine ausgesprochen sichere Investition, die Renditen, unabhängig von Markt- oder Börsenbewegungen, erzielt. Da eine Solaranlage, die regelmäßig gewartet wird,  Jahr für Jahr annähernd gleiche Gewinne erwirtschaftet, lässt sich der Wert der Anlage aufgrund der stabilen Zahlungsströme zu jedem Zeitpunkt sehr genau ermitteln. Zum anderen umgeht man auf diese Art die zahlreichen bürokratischen Hürden, die im Vorfeld eines solchen Projekts genommen werden müssen (Verträge, Richtlinien, Gesetze, Tarife etc.) sowie jegliche Baurisiken. Auch sind statt Ertragsprognosen wie bei Neuanlagen tatsächliche Ertragszahlen verfügbar. Überzeugend auch der Punkt der stabilen Rendite, die durch Übernahme der Einspeisevergütungen miteinhergeht. Zudem besteht durch die Chance der Umschuldung der Neuverhandlung von Versicherungs- oder Wartungsverträgen sowie der technischen Ertragsoptimierung immer die Möglichkeit, die Rendite zu erhöhen.

Aufgrund Ihrer Prognosesicherheit sind PV-Anlagen als langfristige Kapitalanlage sehr gefragt. Dies hält natürlich auch das Verlustrisiko beim Weiterverkauf äußerst gering. Auf der Handelsplattform von Milk the Sun finden Sie sämtliche Informationen, Dienstleistungen und Kontakte zum Thema.

 

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