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Neuer SolarContact Index für September 2013

Der neue SolarContact-Index für den September 2013 zeigt erneut einen Anstieg des Interesses an Photovoltaikanlagen. Es handelt sich um eine überraschende Entwicklung, da in Anbetracht der derzeitigen Unsicherheiten eher ein gegenteiliger Trend zu erwarten gewesen wäre. Der Anstieg des Interesses zum dritten Mal in Folge läßt auf einen Wandel hin zu Anlagen mit kleiner bis mittlerer Nennleistung bis 30 kWp schließen. Damit rückt die Selbstversorgung mit Strom offensichtlich in den Fokus.

Die Entwicklungen des Photovoltaik-Zweitmarkts

Der Anstieg des globalen Photovoltaikzubaus erzeugt nicht nur einen florierenden weltweiten PV-Erstmarkt. Wenn die Nachfrage nach einem Zubau an Photovoltaik gestillt ist und das anfänglich enorme Wachstum nachlässt, entwickelt sich ein nachhaltiger und lebendiger Photovoltaik-Zweitmarkt, der ebenso großes Potential für Investoren besitzt wie der Erstmarkt. Um die Vorteile dieses Zweitmarktes ausnutzen zu können, haben sich verschiedene Investitionsstrategien entwickelt.

Bis 2020 kann sich für den europäischen Photovoltaik-Zweitmarkt eine Nennleistung von bis zu 4.803 MWp ergeben. iStockphoto.com©Pedro Castellano

Die Photovoltaik war in den letzten Jahren einer der am meisten wachsende Industriezweige aus dem Feld der Erneuerbaren Energien. Alleine in der EU wuchs die Nennleistung der Photovoltaikanlagen zwischen Ende 2007 bis Ende 2012 von rund 4.941 MWp auf ca. 68.647 MWp (siehe Photovoltaic-Barometer 2007/2008 und Photovoltaik-Barometer 2011/2012). Das heißt, dass es einen Nennleistungszuwachs von insgesamt fast 63.706 MWp innerhalb von fünf Jahren gab. Eine beeindruckende Entwicklung, die sich nicht nur auf Europa beschränkt.

Weltweit wird dieses Jahr mit einem Zubau im zweistelligen Gigawattbereich gerechnet. Im April schätzte das Marktforschungsunternehmen IHS den weltweiten Photovoltaikzubau auf mehr als 35 Gigawatt, was ein Wachstum von 12 Prozent bedeuten würde. Zwar wäre dies weniger als im Vorjahr, in dem es einen Zubau von 31.4 Gigawatt gab, was einem damaligen Wachstum von 14 Prozent bedeutete, doch noch immer sind die Werte beeindruckend. Zwar kühlt sich der europäische Markt derzeit etwas ab, doch ist davon bei Betrachtung der bloßen Zahlen kaum etwas zu sehen, da der wachsende weltweite PV-Zubau den schwächelnden europäischen Markt nahezu vollständig kompensiert.

Das größte Wachstum erleben derzeit der Nahe Osten, die USA und Asien. Europa verliert dagegen zunehmen als Hauptabsatzmarkt an Bedeutung. Während der Zubau 2011 noch bei 70 Prozent und 2012 immerhin noch bei 57 Prozent lag, ist laut IHS für 2013 zu erwarten, dass der alte Kontinent lediglich 37 Prozent des weltweiten Zubaus ausmachen wird. Insbesondere der deutsche und italienische Markt haben im Vergleich zu 2011 Wachstum eingebüßt, so die IHS und es sei zu erwarten, dass der Abschwung weiteranhalten wird.

Der zu erwartende Zweitmarkt

Was im ersten Moment aus ernüchternd wirkt, ist, wenn es um ein nachhaltiges Produkt wie die Photovoltaik geht, eine zu erwartende und absehbare Entwicklung. Mit dem Abschwung der Nachfrage nach einem Photovoltaik-Zubau entwickelt sich ein wachsender Zweitmarkt, auf dem beispielsweise laufende Photovoltaikanlagen verkauft werden können. Damit offenbart sich ein neues lohnendes Feld für Investoren. Diese Entwicklung ist derzeit insbesondere in Europa präsent. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass sie sich auf anderen Märkten weltweit wiederholt.

Die EPIA, European Photovoltaic Industry Association, hat auf dieser Grundlage in einer Studie errechnet, dass sich bis zum Jahr 2020 Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und England zu den wichtigsten europäischen Photovoltaikmärkten entwickelt haben werden. Damit ergibt sich bei einem angenommenen Zweitmarkt von 2,5 Prozent bis 2020 ein Nennleistungspotential von 6.003,75 MWp. Unter Berücksichtigung des Abzugs jener PV-Anlagen, die kleiner als 20 kWp sind, ergibt sich noch immer ein europäischer Zweitmarkt von ca. 4.803 MWp Nennleistung pro Jahr. Das heißt bei 1.5010 Euro pro kWp, nach dem Photovoltaik-Preisindex vom August 2013, ergibt sich ein Marktpotential von 7.252.530.000 Euro.

Zwar tragen die Entwicklungen des Photovoltaik-Zubaus und -Wachstums klare internationale Züge, doch lohnt sich eine Investition in den europäischen Markt nichtsdestotrotz. Hier bietet sich ein enormes Investitionspotential in einen erblühenden Zweitmarkt. Wenn davon ausgegangen wird, dass jährlich 2,5 Prozent der knapp 290.000 bestehenden Anlagen gehandelt werden, dann ergeben sich daraus 7.000 Anlagen mit zusammen etwa 630.000 kWp Nennleistung, in die sich Jahr für Jahr über einen Zweitmarkt investieren ließe. Diesen Sachverhalt als Grundlage genommen, ist davon auszugehen, dass auf einem europäischen Zweitmarkt bis 2016 jährlich 2.500 MWp gehandelt werden könnten, basierend auf den Wachstumsprognosen des „Global Market Outlook for Photovoltaics 2013-2017“-Report der EPIA.

Die Stunde der Investoren

Die Entwicklung eines starken Photovoltaik-Zweitmarktes eröffnet PV-Investoren neue und umfangreiche Möglichkeiten, die erneut die ökonomische Tragbarkeit der Erneuerbaren Energien unter Beweis stellen. Die Art der Investitionsweise ist dabei äußerst unterschiedlich. Im Wesentlichen zeichnen sich zwei Investitionsweisen ab. Zum einen die Investition in risikoreiche Projekte in Regionen mit vielen jährlichen Sonnenstunden. Zum anderen die Investition in risikoärmere Projekte mit geringeren Renditen, die sich in Regionen befinden, in denen eine verlässliche Einspeisevergütung und entsprechende Zuschüsse existieren.

Zudem setzen sich in einigen Investoren-Gruppen zunehmend sogenannte Cluster-Investitionen durch. Das heißt, dass sich die Portfolien der Gruppen nicht auf einzelne große Anlagen, sondern auf eine Vielzahl mittlerer Anlagen konzentrieren. Ziel ist es das Investitionsrisiko auf verschiedene Installationen zu verteilen.

Die zu erwartenden Entwicklungen

Der Zweitmarkt verändert sich laufend, die Gründe dafür sind vielfältig. Nicht zuletzt haben harte Förderungseinschnitte von Seiten der Politik einen entscheidenden Einfluss. Beispielsweise schrieb Benjamin Reuter in der WirtschaftsWoche Green im Juni des Jahres: „Nachdem Bundesumweltminister Peter Altmaier in diesem Frühjahr seinen Plan einer Strompreisbremse verkündet hatte, kletterte die Zahl der Second-Hand-Kraftwerke bei Milk the Sun [Onlinemarktplatz für PV-Anlagen, Anm. d. Autors] drastisch, denn der Minister wollte auch Besitzer von Altanlagen im Nachhinein zu Kasse bitten. Zum einen machen die Entwicklungen auf dem PV-Markt mit der nötigen Interpretation das energiepolitische Klima deutlich. Zum anderen offenbart sich in der Entwicklung eines regen Zweitmarktes eine Findigkeit im Umgang mit sich verschlechternden Bedingungen.

Obwohl sich der Erstmarkt verändert, hat die Photovoltaik nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. Durch die Entwicklung eines regen Zweitmarktes und verschiedener Investitionsstrategien bleibt die Photovoltaik eine sichere Investition. Die Bewegungen auf dem europäischen Markt können in diesem Zusammenhang als Beispielhaft betrachtet werden. Es ist nicht unbegründet, dass der Wachstum auch in jenen Ländern wieder abflachen wird, in denen er derzeit sprunghaft ansteigt. Wenn der Erstmarkt in diesen aufblühenden Regionen erst einmal gesättigt ist und dies zeichnet sich derzeit auf dem europäischen Markt immer deutlicher ab, wird es, damit die Photovoltaik ihre ökonomische Attraktivität behält, notwendig, auch einen Zweitmarkt vermehrt zu unterstützen. In der Immobilienbranche ist dies durch Plattformen wie Immobilienscout24 gewährleistet. In der viel jüngeren Photovoltaikbranche entwickeln sie sich gerade erst.

Quellen: pv magazine, photovoltaik-guide, epia, wiwo, Photovoltaik-Barometer 2007/2008, Photovoltaik-Barometer 2011/2012

Neuer SolarContact-Index für August

Laut dem monatlich auf dem SolarContact-Blog erscheinenden SolarContact-Index ist ein Anstieg des Interesses an Photovoltaik-Anlagen und dem dazugehörigen Endkundengeschäft zu beobachten. Der August verhält sich in seiner Entwicklung untypisch. Dies ist wahrscheinlich auf einen Mitnahmeeffekt vor der Bundestagswahl zurückzuführen.

Im Photvoltaikanlagen Endkundengeschäft sieht der neue SolarContact-Index für August einen Aufwärtstrend.

Im SolarContact-Index vom August wird ein Aufwärtstrend im Endkundengeschäft mit Photovoltaikanlagen belegt. Laut dem Bericht von SolarContact zog das Interesse an PV-Anlagen merklich an und erreichte fast das Hoch der Monate Februar und Mai 2013. Demnach sprechen die Daten von einer positiven Gesamtstimmung, die derzeit vorherrscht, allerdings auch deutlich über dem Jahresniveau von 100 Punkten liegt. Auch wenn die Tendenz derzeit positiv aussieht und auf eine Euphorie schließen läßt, die derzeit über jener der Frühjahrsmonate März und April liegt, ist eine Voraussage, ob diese Euphorie anhalten wird, unter Berücksichtigung der gestrigen Wahlen nur schwerlich möglich.

In dem zurückliegenden Halbjahr war das wachsende Interesse laut SolarContact nicht zuletzt auf ein steigendes Interesse an Stromspeichern zurückzuführen. Allerdings konnte dieses Interesse nicht im gleichen Maße zulegen. Es sei jedoch davon auszugehen, so heißt es in dem SC-Beitrag, dass sich langfristig zusammen mit steigenden Strompreisen auch die Motivation in eine Photovoltaikanlage, Stromspeicher und für den Eigenverbrauch produzierten Strom zu investieren, erhöhen wird.

Laut SolarContact weist der August-Index keine Anzeichen mehr davon auf, dass der Kürzungs-Turnus der Einspeisevergütung noch einen direkten Einfluss auf das Photovoltaik-Interesse ausüben würde. Dies ist eine Abweichung zum Vorjahr. Das gestiegene Interesse im August, ist laut Bericht untypisch für den Jahresverlauf 2013. Beispielsweise wiesen die jeweiligen Vergleichsturnusse Mai (Mai-Juni-Juli) und Februar (Februar-März-April) eine Abnahme des Interesses auf. Es sei nun davon auszugehen, dass die Degressionszeiträume den Endkunde trotz den quartalsweise gesicherten Vergütungskonditionen in seinem Investitionsverhalten kaum bis gar nicht mehr beeinflussen.

Zu begründen sei das gestiegene Interesse, so SolarContact, mit den Bundestagswahlen. Es gäbe einen Mitnahmeeffekten, da sowohl Regierungs- als Oppositionsparteien im Falle eines Wahlsieges von einer Reform des EEG sprachen. Aus diesem Grunde sei der gesonderte Effekt des August-Ergebnisses laut SolarContact nicht zuletzt auf Eigenverbrauch- und Renditebestrebungen zurückzuführen. Wie lange diese Mitnahmeeffekte tragen, hängt von den nächsten Schritten und Entscheidungen der zukünftig Regierenden ab und davon, wie lange sie verhindern können, dass die Versprechen von heute zu den Unsicherheiten von morgen werden.

 

Quelle: SolarContact

 

Der australische Photovoltaikausbau steigt auf 2,4 GW – First Solar will bis 2015 zwei Projekte mit insgesamt 155 MW umsetzen

Der Photovoltaikausbau in Australien wächst laut einem im Juni erschienen Statusbericht der Australian Photovoltaik Association beständig. Derzeit wird an zwei Projekten gearbeitet. Ein PV-Kraftwerk mit 102 Megawatt Nennleistung und eine kleinere Anlage mit 53 Megawatt. Beide sollen in den Bundesstaaten New South Wales entstehen. Es wird der bisher größte Solaranlagenzubau in ganz Australien. Den Auftrag für Planung, Bau und Wartung der Anlagen erhielt First Solar.

Der australische PV-Ausbau nimmt zu, nun will First Solar bie 2015 Projekte mit einer Gesamtleistung von 155 MW verwirklichen. iStockphoto.com©Milacroft

Dass in Australien die Sonne scheint, lernt hierzulande jedes Kind. Doch neuerdings scheinen auch verschiedene Photovoltaikfirmen erkannt zu haben, dass der australische Kontinent ein guter Ort für die Solarenergieerzeugung ist. Immerhin hat das Land auf der anderen Seite des Globus laut dem australischen Bureau of Meteorology im Jahresdurchschnitt abhängig von der Region rund 7,7 Sonnenstunden am Tag. Im Vergleich dazu hat Deutschland knappe 4 Sonnenstunden pro Tag im Jahresdurchschnitt erreicht. Ein Ausbau der Photovoltaik- und Solarenergieerzeugung bietet sich also im Land auf der anderen Seite des Globus an.

Und tatsächlich: Wie IWR berichtete, nimmt der PV-Ausbau laut einem Statusbericht der Australian Photovoltaik Association (APVA) in Australien rasant Fahrt auf. Der Zubau hätte im zurückliegenden Jahr bereits die Netzkapazität erreicht. Demnach stieg die Kapazität von 1,04 Gigawatt auf 2,4 Gigawatt. 98 Prozent der Anlagen speisen ihre Energieerzeugnisse direkt ins Netz ein. Nun sollen zwar die staatlichen Förderungen zunehmend wegfallen, doch ist nicht von einem Rückgang des Ausbaus auszugehen. Insgesamt hatte die installierte PV-Technik 70 Prozent Anteil an dem Zubau der Jahresenergieerzeugungsleistung 2012.

Laut IWR liegt der Grund in dem starken Zuwachs der Photovoltaikanlagen in Australien bei den fallenden Installationskosten, die im Durchschnitt unter das Niveau von 2011 gefallen sind. Zusätzlich hätten sich die PV-Gesamtsystemkosten an die Kosten für einzelne Photovoltaikmodule angeglichen. Besonders populär seien laut IWR Dachphotovoltaikanlagen gewesen. Wenn das Marktwachstum in dieser Form anhält ist mit einem Marktwachstum auf 62 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom bis 2050 zu rechnen, was 16 Prozent der Gesamtstromproduktion entspräche. Regenerative Energie schlagen im Gesamtenergiemix Australiens derzeit erst mit 13 Prozent zu Buche, damit fällt zwei Drittel auf Wasserkraft. 70 Prozent des Energiemix in Australien stellt allerdings noch immer die Gewinnung aus Kohlekraft.

Wie SolarServer jetzt berichtet, hat die amerikanische Firma First Solar nun die Finanzierung, Planung, den Bau und die Wartung von zwei großen PV-Projekten in New South Wales übernommen. Das eine Projekt besitzt eine Nennleistung von 102 Megawatt, Wechselstrom, die kleinere Anlage wird 53 AC Megawatt erzeugen. Bei Anlagen werden gemeinsam im Jahr rund 360 Gigawattstunden Strom erzeugen können.

Es ist das derzeit größte PV-Projekt, das in Australien verwirklicht werden soll, berichtet Jack Curtis, Vizepräsident der Geschäftsentwicklung von First Solar, laut SolarServer. Es wird davon ausgegangen, dass die beiden Projekte die Akzeptanz und die Wahrnehmung von Solar- und Photovoltaikenergie in Australien enorm zum Positiven verändern werden.

Die Australische Regierung unterstützt das Großprojekt mit mehr als 200 Millionen US-Dollar. 167 Millionen werden von der australischen Agentur für erneuerbare Energien übernommen (ARENA), die Regionalregierung von New South Wales bringt ihrerseits weitere 64,9 Millionen US-Dollar auf. Damit wird das Photovoltaik-Großprojekt Gesamtkosten von rund 450 Millionen USD verschlingen. Baubeginn ist 2014. Ende 2015 soll dann alles fertig sein und der kommerzielle Betrieb aufgenommen werde.

 

Quellen: Bureau of Meterology, SolarServer, IWR

Wachstum in Kanada: Photovoltaikmarkt soll bis 2018 auf 3,48 Gigawatt ansteigen

Laut einer Studie steht der Photovoltaikmarkt in Kanada vor einem rasanten Aufschwung. Der Ausbau der Photovoltaikleistung soll ab 2014 jährlich bis zu 450 Megawatt betragen. Ziel sei es bis 2018 eine Photovoltaikleistung von 3,48 Gigawatt zu erreichen. Damit wird die Bedeutung der Photovoltaikenergie im Energiemix Kanadas entscheidend erhöht. Eine wichtige Rolle wird dabei die Provinz Ontario übernehmen, das auf eine Einspeiseregelung nach deutschem Vorbild setzt.

Bis 2018 will Kanada seine Photovoltaikleistung auf 3,48 Gigawatt erhöhen.

Nach Berichten von IWR steht der Photovoltaikmarkt in Kanada vor einem rasanten Aufschwung. Bis 2018 soll die installierte Photovoltaikleistung auf 3,48 Gigawatt angestiegen sein, so jedenfalls heißt es in einer Studie des Beratungsunternehmens ClearSky Advisors. Dieser Studie zufolge soll der jährliche Zubau zwischen 2014 und 2018 bei jährlichen 450 Megawatt liegen. Dies sind fast 200 Megawatt mehr als noch im Jahr 2011, in dem der jährliche Zuwachs bei 289 Megawatt lag.

Derzeit spielt die Photovoltaik noch eine untergeordnete Rolle im Energiemix Kanadas. Nun soll der Südosten des Landes, insbesondere die Provinz Ontario den Großteil des zu erwartenden Wachstums generieren. In dieser Bevölkerungsreichsten Region des Landes, entfallen laut der CSA Studie bereits 200 Megawatt des Ausbaus. Dies ist nicht zuletzt dem Enthusiasmus geschuldet, der in dieser Region bezüglich der regenerativen Energien vorherrscht. Das Einspeisesystem, dessen sich die Regierung der Provinz bedient, hat sein Vorbild in dem Konzept, das derzeit in Deutschland Anwendung findet.

Kanada deckt momentan seinen Energiebedarf aus der Verbrennung fossiler Stoffe, Wasserkraft und Kernenergie. Bis 2014 ist geplant, dass sich die Provinz Ontario zur Gänze von den fossilen Brennstoffen verabschiedet. Alle Kohlekraftwerke, die derzeit noch in Betrieb sind, sollen bis dahin abgeschaltet werden. Die dadurch entstehenden Kapazitäten sollen zum Teil durch regenerative Energien kompensiert werden.

 

Quellen: IWR

Einigung im Handelsstreit zwischen China und Europa wird noch in dieser Woche erwartet

Es ist eine Einigung im Handelsstreit zwischen China und Europa in Sicht. Der zukünftige Mindestimportpreis für Photovoltaikmodule aus China wird in Zukunft voraussichtlich um die 55 Eurocent betragen. Indes liegen verschiedene Studien vor, die die Marktentwicklung beim Handel mit Photovoltaikprodukten als negativ für Europa betrachten. Zurückzuführen sei dies weniger auf die jungen Antidumpingzölle als auf den Rückgang der Subventionen der Photovoltaik von staatlicher Seite.

Eine Einigung im Handelsstrei zwischen China und Deutschland wird noch diese Woche erwartet. iStockphoto.com©BanksPhotos

In dieser Woche wird eine Einigung im Handelsstreit zwischen China und Europa wegen der Einfuhr billiger chinesischer Photovoltaik-Produkte erwartet. Die Chancen auf einen Mindestimportpreis auf Solarmodule aus China stehen gut. Beobachter gehen, laut pv-magazine, davon aus, dass ein Kompromiss zwischen den chinesischen und europäischen Forderungen gefunden wird, der sich um den Betrag der 55 Eurocent pro Watt bewegen wird.

pv-magazin zitiert die Sprecherin von EU-Handelskommissar Karel de Gucht: „Es wird weiterhin intensiv verhandelt mit dem Ziel, eine Lösung zu finden.“ Über den Stand der Verhandlungen ist derzeit allerdings wenig bekannt. Die Durchsetzung der Forderung der EU von einem Mindestpreis von 65 Eurocent für kristalline Modulimporte aus China ist ebenso unwahrscheinlich, wie die Durchsetzung der chinesischen Forderung von einem Mindestpreis der Modulimporte von 50 Eurocent. Aus diesem Grunde sei die Einigung auf einen Kompromiss, der sich um die 55 Eurocent bewege, wahrscheinlich.

Wie das pv-magazine berichtet, könnten die führenden Modulhersteller aus China recht gut mit einem Mindestimportpreis von 55 Eurocent leben, auch wenn in einem solchen Fall mit einem Ausbau des zweistufigen Vertriebs in Europa zu rechnen sei. Nur so könnten die chinesischen Unternehmen gegenüber ihren europäischen Mitstreitern mithalten. Bei einem Mindestimportpreis, der sich um die 55 Eurocent bewege, blieben vor allem die kleineren Unternehmen, die nicht von einem bekannten Markennamen im Ausland profitierten, auf der Strecke.

Mit einem Mindestpreis für chinesische Solarmodule, der sich um die 55 Eurocent bewegt, ist mit einigen Veränderungen gerade auch am europäischen Markt zu rechnen. So würde beispielsweise die Wirtschaftlichkeit einiger Photovoltaikprojekte neu überdacht werden müssen. Zudem, so pv-magazine weiter, sei es für europäische und nicht-chinesische Modul- und Zellhersteller nicht möglich, die durch den Wegfall einiger chinesischer Lieferanten entstandene Lücke kurz- oder mittelfristig aufzufüllen.

Laut eines Berichts der IHS Inc aus den USA hat sich der durchschnittliche Preis für kristalline Silizium Module aus China in Europa einstweilen eh auf 54 Eurocent pro Watt eingepegelt. Dieser Anstieg im Juni 2013 sei vor allem auf die eingeführten Antidumpingzölle der EU zurückzuführen. Es sei damit zu rechnen, dass der Preis auch weiterhin ansteige. Grundlage dieser Entwicklungen seien laut IHS allerdings die Kürzungen der staatlichen Photovoltaikförderung, die die deutsche Bundesregierung 2012 beschloss. Damit wurden die chinesischen Billigmodule zum Wachstumsmotor der PV- und Solarbranche in Europa.

Die Antidumpingzölle für Solarmodule produzieren laut IHS 11,8 Prozent Mehrkosten. Diese würden umgehend an den Endkunden weitergeleitet. Nun ist viel von der Einigung zwischen EU und China abhängig. Wenn der Zollsatz steigt, und dies geschieht, wenn bis zum 5. August keine Einigung zwischen den Parteien erfolgt ist, muss damit gerechnet werden, dass die Preise für Photovoltaikmodule in China weiter steigen. Dies könnte den Absatz und damit den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen.

Das fatalste Szenario ist sicherlich der Anstieg der Importzölle auf 47,6 Prozent, eine Möglichkeit die besteht, sollten sich Peking und Brüssel auch nach dem Herbst nicht einige können. In einem solchen Fall ist damit zu rechnen, dass sich die Preise für Photovoltaikmodule dramatisch verändern werden. Von den Folgen für die anderen Zweige der Handelsbeziehungen zwischen China und der EU sei an dieser Stelle noch gar nicht gesprochen.

Derzeit sind die Entwicklungen in der europäischen Photovoltaikindustrie ehr negativ. Dies ist weniger eine Folge der Schutzzölle, sondern ist eher auf eine mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaikindustrie und in diesem Zusammenhang auf die fehlenden staatlichen Subventionen zurück zu führen. Nicht zuletzt daher sind die europäischen Projektentwickler derzeit quasi gezwungen auf chinesische Module zurückzugreifen. Die jüngsten Kürzungen verschiedener Einspeisevergütungen halfen wenig. Anders als durch die Verwendung von chinesischen Billigmodulen war beziehungsweise ist fast kein Gewinn mehr zu erzielen. Ein anderes Beispiel ist, dass unter den zehn größten Modulherstellern weltweit lediglich ein nicht-chinesisches vertreten ist. Zusätzlich haben in letzter Zeit einige der großen Photovoltaik-Unternehmen Europas, Solarzero, Conergy und Gehrlicher, kürzlich Insolvenz angemeldet. Andere wie Scheuten-Solar suchen Käufer für ihre Fabriken.

Die Position, die Unterstützungen für Erneuerbare Energien weiter zu kürzen, sollte in diesem Zusammenhang noch einmal überdacht werden. Was eine Misswirtschaft von Seiten der Unternehmen nicht legitimiert. Vielmehr ist es für europäische PV-Unternehmen nur umso essentieller zukünftig kluge Entscheidungen zu treffen, um auf dem Solar- und Photovoltaikmarkt nicht in das Hintertreffen zu geraten.

Quellen: pv-magazine, SolarServer, SolarServer

 

Energiewende: Laut Studie sind die Erneuerbaren Energien rentabler als die EU bisher annahm

Eine Studie des DIW Berlin ergibt, dass die erneuerbaren Energien rentabler sind als bisher angenommen. Das DIW wirft der EU Kommission vor, von nicht aktuellen Prognosen auszugehen, wenn über die europäische Energiepolitik entschieden wird. Insbesondere die Photovoltaik sei aus Kostensicht hoffnungslos unterschätzt. Das DIW fordert von der EU eine Aktualisierung ihres Grünbuches und eine Anpassung ihrer Energiepolitik auf der Grundlage der aktuellen Entwicklungen.

Das DIW fordert von der EU Kommission eine Aktualisierung ihres Grünbuches. iStockphoto.com©scibak

Der Umstieg auf erneuerbare Energien gestaltete sich voraussichtlich schneller und günstiger als bisher angenommen. Die Planung der europäischen Energiepolitik durch die Europäische Kommission wurde von Forschern des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer kürzlich veröffentlichten Studie, scharf kritisiert. Laut der Studie beruft sich die Europäische Kommission in ihr Planung und ihren Entscheidungen auf noch nicht ausgereifte Technologien und stützt sich auf nicht mehr aktuelle Kostenschätzungen.

So betont die Leiterin der DIW-Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, Prof.Dr. Claudia Kemfert, dass in den zurückliegenden Jahren entscheidende Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien gemacht worden seien. Dies betreffe insbesondere die  Wind-und Solarenergie. Prof. Kemfert stellt zusätzlich sehr deutlich heraus, dass „die Hoffnungen auf eine ökonomisch und technisch realisierbare CO2-Abscheidung (…) zuletzt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedämpft“ wurden.

Die Photovoltaik gilt bei verschiedenen Stellen als die am meisten subventionierte aber auch unrentabelste Technologie, die sich regenerativer Rohstoffe zur Energieerzeugung bedient. Wie die Studie des DIW belegt, ist diese Einschätzung fehlerhaft. Demnach werden die Kosten für erneuerbare Energien, insbesondere für die Photovoltaik oft maßlos überschätzt. Die DIW stellte fest, dass beispielsweise die Kapitalkosten der Photovoltaik in diesem Jahr bereits zum Teil unter den Werten liegen, von denen die Europäische Kommission für das Jahr 2050 ausgeht.

Im Gegensatz dazu seien die Rechnungen bezüglich der Wirtschaftlichkeit eines Kraftwerks, das die traditionellen Energien nutzt, zu oft unvollständig oder die Werte, auf die sich die Rechnung beruft, sind zu großzügig ausgelegt. Der Forschungsdirektor der DIW, Christian von Hirschhausen, erklärt dies am Beispiel der Kostenberechnung für ein Atomkraftwerk: „Übliche Kostenschätzungen für Atomkraft beinhalten oft nicht den Rückbau der Anlagen sowie die Endlagerung des Atommülls, ganz zu schweigen von den enormen Kosten möglicher Großunfälle wie in Fukushima oder Tschernobyl.“ Abgesehen von einem Standpunkt der Verantwortlichkeit, ist es schwer für Unternehmen, sich gegen derlei Schäden zu versichern. Stattdessen würde das finanzielle Risiko vom Staat und damit von der Gemeinschaft der Bürger getragen.

Doch sind es gerade bei einem AKW die Kosten für Sicherheit, Wartung und Nachrüstung die in den letzten Jahren exponentiell gestiegen sind. Der Druck auf die Rentabilität eines Kernkraftwerkneubaus ist mittlerweile immens. Als Beispiele können die Neubauten der Reaktoren der 3.Generation in Olkoluoto, Finnland und Flamanville, Frankreich herhalten. Ihre Kosten beliefen sich anfangs auf geschätzten 1.500 Euro pro Kilowatt. Derzeit ist bereits von 5.000 Euro pro Kilowatt die Rede. Dennoch geht das Grünbuch der EU von fallenden Kosten für die Atomenergie aus. Für das Jahr 2010 waren Investitionskosten von 4.382 Euro pro Kilowatt prognostiziert. 2020 sollten es nur noch 3.618 Euro pro Kilowatt sein. Das DIW geht hingegen von 5.000 bis 7.000 Euro pro Kilowatt aus, zieht dabei allerdings den Bau, den Rückbau, die Entsorgung und die Fertigstellungsrisiken mit ein.

Ähnlich fehlerhafte Werte dienen im Grünbuch von 2011 als Grundlage für die Einschätzung der CCS-Technologie. Prinzipiell sicherlich vielversprechend, werden die Erfolgs und Profitaussichten laut der DIW-Studie fragwürdig eingeschätzt. So soll laut Europäischer Kommission die Kapazität für CO2-Abscheidung, die bis zum Jahr 2020 erreicht werden soll, bei über fünf Gigawatt liegen. Dies entspräche 10 mittelgroßen Anlagen, so die DIW, allerdings sei die Technologie zum Erreichen solcher Werte noch nirgendwo in der EU eingesetzt worden. Dabei soll die CCS-Technologie bis 2050 eine tragende Rolle in der Stromversorgung der EU spielen. Es sollen bis dahin 100 bis 190 Gigawatt Leistung erziehlt werden. Lediglich in Großbritannien, den Niederlanden und Norwegen wird mit mäßigem Erfolg an der CCS-Technologie geforscht.

Die DIW schlussfolgert auf der Grundlage der Ergebnisse ihrer Studie, dass die Europäische Kommission zum einen ihre Energiepolitik auf Prognosen stütz, die auf nicht verlässlichen Variablen beruhen. Aus diesem Grund umgehend müssten die Pronosen umgehend überholt beziehungsweise aktualisiert werden. Zum anderen bemängelt das DIW, dass die erneuerbaren Energien im Referenzszenario der EU von 2011 benachteiligt werden. Bisher wurde, laut DIW, noch keine aktualisierten Berechnungen für das Grünbuch 2013 vorgelegt, ob wohl dies angekündigt war.

 

Quellen: dradio, proteus-solutions.de, pressrelations.de, klimaretter.info

 

Gastartikel: Die Krise der Solarbranche: Kann Solarworld gerettet werden?

Zwar hat die Sonne noch nicht damit angefangen für ihre  Strahlen Geld zu berechnen, um die Solar-Branche in Deutschland steht es trotzdem alles andere als gut. Neustes Beispiel der schwächelnden Solar-Industrie ist die drohende Insolvenz von Solarworld. Die Solaranlage auf dem Dach ist doch etwas anders als die Solaraktie im Depot. Wie kann es also sein, dass eine Wachstumsbranche auf dem Finanzmarkt ins Trudeln geraten ist?

Johannes Wiesner schreibt über die schwächelnde Solarindustrie in Deutschland.

Schneller, höher, weiter

Übermütig, wie einst Ikarus, stieg die Solar-Branche in den letzten Jahren immer weiter auf, bis die Sonne ihr die Flügel schmelzen ließ. Das Problem: Masse statt Klasse und der ungesunde Hype. Auch wenn die Nachfrage nach Solarenergie weltweit steigt, hat eine Überkapazität des Marktes dazu geführt, dass die Solar-Branche in der Klemme steckt. Gerne wird die ganze Schuld auf China geschoben, denn der „raffgierige“ Chinese subventioniert seine Unternehmen so stark, dass die Anbieter ihre Photovoltaik-Anlagen weit unter dem eigentlichen Herstellerpreis auf den Weltmarkt bringen können. Anfang Juni dieses Jahres hatte die EU-Kommission genug und verhängte temporäre Strafzölle auf aus China eingeführte Solaranlagen. Aber ist wirklich nur China schuld an der Krise? Nein, denn auch in Deutschland wurde jahrelang fleißig subventioniert, als wenn es kein Morgen gebe. Solarenergie war die neue It-Branche. Unbegrenzt Sonne und hungrige Investoren: was konnte da schon schief gehen?

 Das Problem mit den Subventionen

Mit der Jahrtausendwende wuchs der Solar-Sektor in Deutschland stark an. Durch den massiven Ausbau der Solarenergie erhoffte man sich  die Vereinbarungen der internationalen CO2 -Einsparungen zu erreichen. Aus diesem Grund wurde die Sonnenenergie jahrelang fleißig subventioniert. Die Mindestabnahmepreise der Branche können aus rein wirtschaftlicher Sicht jedoch nicht immer gleich hoch bleiben. Kein Wunder also, dass sich die Preise in den letzten Jahren mehr und mehr absenkten und so die einstige Goldgrube Photovoltaik für den Verbraucher und Unternehmen immer unrentabler machten. Der zu weit ausgedehnte Markt muss sich nun erst einmal wieder auf ein gesundes Maß zurück bilden.

 Solarworld: der richtige Weg aus der Krise?

Aktuell befindet sich nun das Unternehmen Solarworld auf der Schlachtbank. Die drohende Insolvenz könnte jedoch nicht einmal für das Unternehmen überraschend kommen. Schon 2009 sah Solarworld-Chef Asbeck die Schrumpfung des Solar-Marktes kommen. Am Donnerstag stellte Asbeck nun vor 600 Anteilseigner seine Rettungspläne für das Unternehmen vor. Grundsätzlich soll versucht werden das Unternehmen durch einen scharfen Schuldenschitt zu retten. Die Aktionäre blieben dabei wiederwertwartend ruhig, es hagelte jedoch auch einige Kritik. Mehr Informationen zum aktuellen Geschehen bietet auch Michael Vaupel von Investor Verlag,  der Live von der Gläubiger-Versammlung berichtet. Trotz der Krise wird auch der Branche immer mehr bewusst, dass nicht die Solarenergie an sich in Frage zu stellen ist, sondern das wirtschaftliche Drumherum. Um zukünftig wieder Gewinne zu machen und international mithalten zu können, muss sich die deutsche Solarbranche erst einmal verkleinern und in einem gesunden Rahmen mit dem Wachstum beginnen.

 Ein Neuanfang ist möglich

Solarworld muss jedoch noch bis zum fünften August zittern, denn erst da wird sich zeigen, ob der Rettungsplan in Kraft treten wird. Sollten die Gläubiger zweier millionenschwerer Solarworldanleihen dem Rettungsplan zustimmen und damit auch ihren Verlust akzeptieren, könnte Solarworld vor der Insolvenz bewahrt werden. Trotz einiger Einschnitte wäre das auch für die Anleger die bessere Alternative, da ansonsten eine Insolvenzquote von 7-8% droht.  Der August wird somit ein interessanter Monat für die Solarbranche, denn auch wie aktuell bekannt wurde, steht im Zoll-Streit zwischen Europa und China eine Einigung bevor, die einen Mindestpreis für chinesische Photovoltaik-Anlagen vorsieht.  Das könnte wiederum langfristig auch Solarworld helfen, denn  auf operativer Ebene kann das Unternehmen mit China mithalten. Die Solarbranche ist weiterhin eine Wachstumsbranche, die nur die Altlasten aus einer zu großen, nationalen Subventionierungsstrategie abschütteln muss. Wird im August noch eine Einigung mit dem Konkurrenten China erfolgen, könnte die Branche zukünftig mit einem gesunden Marktvolumen wieder an Wachstum gewinnen.

 

Über den Autor: Johannes Wiesner kommt aus Augsburg und studierte an der dortigen Universität informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Operations & Information Management auf Diplom. Derzeit arbeitet er in München und beschäftigt sich mit neuen Technologien, sowie Online- und Mobile Commerce.

 

 

 

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