Kohlekraft Posts

Bald kein Einspeisevorrang für Erneuerbare mehr?

Bald kein Einspeisevorrang für Erneuerbare mehr?

Aktuellen Medienberichten zufolge erwägt das Bundeswirtschaftsministerium rund um Minister Peter Altmaier eine Beschneidung des Einspeisevorrangs für erneuerbare Energien. Grundlage der Idee ist eine Studie im Auftrag des Ministeriums zur Stabilität des deutschen Strom-Übertragungsnetzes.

Primärenergieverbrauch in Deutschland: PV bei 1,1 Prozent

Primärenergieverbrauch in Deutschland: PV bei 1,1 Prozent

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat aktuelle Daten und Statistiken zum Primärenergieverbrauch in Deutschland veröffentlicht. Der Anteil der Photovoltaik betrug 2017 gerade einmal 1,1 Prozent.

Energiewende macht konventionelle Kraftwerke unrentabel

Energiewende macht konventionelle Kraftwerke unrentabel

Die Energiewende macht konventionelle Kraftwerke unrentabel. Aus diesem Grund sollen nun sogar mehr Kraftwerke abgeschaltet werden als ursprünglich geplant. Was für die einen nach guten Neuigkeiten klingt, sorgt bei anderen für vermehrte Sorgen: Das steigende Risiko der sinkenden Versorgungssicherheit.

G7 untermauern Zwei-Grad-Ziel für den Klimaschutz

G7 untermauern Zwei-Grad-Ziel für den Klimaschutz

Der Klimaschutz ist auch im Rahmen des G7-Gipfels wieder ein großes Diskussionsthema gewesen. Trotz der bislang stockenden Umsetzung der Maßnahmen zur Verringerung der Temperaturen steht am Ende ein positives Ergebnis. Die Staatsoberhäupter halten am Zwei-Grad-Ziel fest und läuten endgültig das Ende des Kohle- und Ölzeitalters ein.

Vom „Übersehen“ von Kohlekraftwerken bei der CO2-Bilanz

Vom „Übersehen“ von Kohlekraftwerken bei der CO2-Bilanz

So so – da „übersehen“ Beamte des Statistikamts in NRW doch einfach mal zwei Kohlekraftwerke in ihrer CO2-Bilanz. Deutschland stößt demnach 8 Millionen Tonnen mehr CO2 aus, als bisher angenommen. Das hat immense Auswirkung auf das Erreichen der gesetzten Klimaziele. Die Reduzierung der Treibhausgase muss noch radikaler erfolgen, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen.

Umfrage: Würden Sie für eine Kohle-Notbremse draufzahlen?

Umfrage: Würden Sie für eine Kohle-Notbremse draufzahlen?

Theoretisch könnte ein Großteil der deutschen Kohlekraftwerke mit sofortiger Wirkung abgeschaltet werden. Das geht aus einer Simulation zum deutschen Strommarkt hervor. Endverbraucher müssten allerdings einen Anstieg der Stromkosten in Kauf nehmen. Wie weit würden Sie für den Klimaschutz gehen?

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Sehr geehrter Herr Bundesminister Gabriel,

wo wir in den vergangenen Tagen auch hinschauten oder hinhörten – überall wurden wir mit der EEG-Reform konfrontiert. Bei all den Änderungen hätten wir uns Informationen gewünscht. Doch was wir vorgesetzt bekamen war penetrante, nichtssagende Werbung.

„Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile.“ Das ist die Kampagne, die Sie gemeinsam mit der Bundesregierung nach der Verabschiedung der EEG-Reform geschaltet haben. Auf Plakaten, in überregionalen Tageszeitungen und im Internet. Die Energiewende soll ab dem 01. August planbar, bezahlbar und effizient werden. Ein genauer Blick auf die Kampagne verrät jedoch: Sie und die Bundesregierung wollen uns an der Nase herumführen – und das verraten Sie bereits im eigenen Logo der Kampagne. Exakt betrachtet besteht die Kampagne nämlich aus zwei Teilen. Aus der Behauptung, „Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen“, und der Erklärung, „Nachteile„. Auf dem Bild der Kampagne ist die Erklärung „Nachteile“ bereits durchgestrichen. In der Behauptung wird davon gesprochen, diese zu streichen. Wir haben es hier also mit einer doppelten Verneinung zu tun. Die gestrichenen Nachteile wurden gestrichen. Was nach der EEG-Reform also bleibt sind vor allem eines: Nachteile.

BUND fordert EEG-Umlage für Kohle- und Atomkraftwerke

BUND und Greenpeace fordern die EEG-Umlage für konventionelle Kraftwerke

BUND und Greenpeace fordern die EEG-Umlage für konventionelle Kraftwerke

Die Umweltorganisationen „Bund für Umwelt und Naturschutz“ (BUND) und „Greenpeace“ fordern das Ende der Bevorzugung von Kohle- und Atomkraftwerken in Sachen EEG-Umlage. Stattdessen sollen diese an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Eine Studie des Beratungsunternehmens Energy Brainpool rechnet nun vor, dass die EEG-Umlage für Stromkunden um 12 Prozent  von 6,24 auf 5,5 Cent pro Kilowattstunde sinken könnte, würden die konventionellen Kraftwerke beim Eigenstromverbrauch nicht bevorzugt werden. 

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