Investieren in Solar Posts

Investieren in Solar: Neue Photovoltaik-Projekte in Europa

Investieren in Solar: Neue Photovoltaik-Projekte in Europa

Investieren in Solar kann so einfach sein: Milk the Sun stellt Ihnen diese Woche wieder die neuesten laufenden Solaranlagen, Turnkey-Projekte und Projektrechte in Deutschland, Italien, Frankreich und Andorra vor, in die Sie investieren können. Ob 12 kWp in Deutschland, 939 kWp in Italien oder 4.700 kWp in Frankreich – mit einem Klick gelangen Sie direkt zu Ihrem gewünschten Projekt und erfahren alles Wissenswerte zu den Anlagen oder Projektrechten. 

Steueroptimierung durch Verkauf laufender Solaranlagen

Steueroptimierung durch Verkauf laufender Solaranlagen

Eigentümer laufender Solaranlagen, die bereits Steuersparmöglichkeiten wie Investitionsabzugsbeträge oder Sonderabschreibungen genutzt haben, können diese Möglichkeiten erneut in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist, dass sie ihre Anlage rechtzeitig verkaufen und den erzielten Verkaufserlös neu investieren. Bisher gab es dafür kaum Möglichkeiten, da sich der Handel mit laufenden Solaranlagen auf dem sogenannten Zweitmarkt vorrangig zwischen professionellen Anlagenbetreibern und Großinvestoren abspielte. Internet-Portale erschließen den Solaranlagen-Zweitmarkt nun auch für private Anbieter und Vermögensverwalter. 

Investoren setzen bei Crowdfunding verstärkt auf Sonnenenergie

Investoren setzen bei Crowdfunding verstärkt auf Sonnenenergie

Michael Richter ist CEO der Sonneninvest AG aus Österreich. Herr Richter kann auf 20 Jahre Erfahrung in der Banken- bzw. Investmentbranche zurückblicken. Er gründete 2009 die Firma Sonneninvest AG,  die derzeit das bislang größte deutsche Solar-Crowdfunding durchführt. Bis dato haben 275 Investoren bereits über 380.000€ veranlagt. Wir haben mit Herrn Richter über sein Solar-Crowdfunding und die politischen Entwicklungen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien gesprochen.

Große Stromanbieter raus, private Solarkraft rein!

Große Stromanbieter raus, private Solarkraft rein!

Solarkraft ist die Zukunft der Stromversorgung: UBS, das weltweit größte private Bankinstitut, sieht einen Paradigmenwechsel in Sachen Stromgewinnung durch Erneuerbare Energien. Die Abhängigkeit von zentralen und übermächtigen Stromzulieferern habe keine Zukunft, denn diese seien zu groß und unflexibel. Laut UBS wird der Trend dahin gehen, dass private Haushalte ihre Energie in Gänze durch dezentrale und eigene „Kraftwerke“ in Form von Solaranlagen erzeugen werden. Diese privaten „Kraftwerke“ sollen sowohl den Eigenbedarf im Wohnheim als auch eigene Elektroautos etc. mit Strom versorgen können.

Energiewende kann Wirtschaft Südeuropas retten

Energiewende kann Wirtschaft Südeuropas retten

Eine europaweite Energiewende könnte das krisengeschüttelte Südeuropa aus der Wirtschaftskrise manövrieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change und anderen renommierten Fachinstituten. Durch gezielte Maßnahmen könnte die neue EU-Kommission laut der Studie eine Energiewende auf Europaebene realisieren und die Rettung der südeuropäischen Staaten ankurbeln. Die Studie wurde im Fachmagazin „Renewable and Sustainable Energy Reviews“ veröffentlicht. 

Warum in Photovoltaik investieren?

Macht es heute überhaupt noch Sinn in eine Photovoltaikanlage zu investieren? Im Zuge der heutigen Debatten wird diese Frage häufig von Leuten aufgeworfen, die den Gedanken tragen, sich eine Solaranlage zu zulegen oder in ein Photovoltaikprojekt zu investieren. Die staatlichen Einspeisevergütungen werden überall reduziert und in vielen europäischen Ländern wurden inzwischen sogenannte Deckel eingerichtet, die einen unkontrollierten Zubau der Photovoltaik und die damit drohende Kostenexplosion verhindern sollen.

 

Der Bereich der Photovoltaik hat in den letzten Jahren ein riesiges Wachstum erlebt. Spätestens mit dem ambitionierten Ziel der Europäischen Union, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf 20% des gesamten Energiebedarfs anzuheben, wurden europaweit Gesetze und Verordnungen erlassen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern sollten (vgl. europa.eu). Davon profitierte natürlich auch die Photovoltaik. Allein im Jahr 2010 wurde auf dem Gebiet der Europäischen Union eine Photovoltaikleistung von 13 Gigawattpeak (GWp) installiert (EPIA). Nach dem in den Jahren 2009 und 2010 ein regelrechter Boom der Photovoltaik stattfand, setzt jetzt eine Konsolidierungsphase ein.

 

Die Installation von neuen Photovoltaikanlagen war in vielen europäischen Ländern im Jahr 2011, im Vergleich zum Vorjahr, rückläufig. Sicherlich auch, weil Unsicherheit darüber herrscht, ob sich diese Investitionen noch lohnen.

 

Im Wesentlichen sprechen aber nach wie vor drei Punkte dafür, dass sich die Investitionen in eine Solaranlage auszahlen:

    • die Renditen sind konjunkturunabhängig,

 

    • die Investitionen werden noch durch staatliche Vergütungsmodelle und Steuernachlässe gefördert

 

    • und es sind Investitionen in die Umwelt.

PV-Anlagen sind sichere Investitionsanlagen. Die Renditen einer Solaranlage hängen von bekannten Parametern wie der Sonneneinstrahlung, der Ausrichtung der Anlage oder dem Typ des Solarmoduls ab. Die Kosten und Gewinne einer Solaranlage können daher, im Vergleich zu anderen Geld- und Kapitalanlagen, ziemlich genau vorhergesagt werden. Außerdem sind Solaranlagen als Kapitalanlagen nicht betroffen von Wirtschaftskrisen oder Börsenbewegungen. Besonders attraktiv sind Sie aber, weil ihre Renditen wesentlich höher sind als die von anderen Anlageformen, wie zum Beispiel von Anleihen, Schatzbriefen und Sparverträgen.

 

Solaranlagen gelten aber auch als sichere Investitionsanlagen, weil der mit ihnen produzierte Strom in fast allen europäischen Staaten mit einer Einspeisevergütung (Feed-in Tariff) gefördert wird. Photovoltaikanlagen erhalten zumeist über einen Zeitraum von 20 Jahren – die Spanne variiert je nach landesspezifischer Ordnung (vgl. Die europäische Solarenergieförderung) – einen staatlich garantierten und festgelegten Tarif für jede, ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Sonnenstrom. Da die Einspeisevergütungen in letzter Zeit reduziert wurden, befürchten Skeptiker nun, dass sich Investitionen in Solaranlagen nicht mehr lohnen. Die sinkenden Tarife werden aber begleitet von der Preisereduktion für Solarmodule. Daher sind Solaranlagen in der Anschaffung wesentlich günstiger und produzieren demzufolge auch preiswerteren Strom. Aufgrund dieser Entwicklungen rechnet man in Deutschland damit, dass bereits bis Ende 2012 die Netzparität erreicht wird. Das bedeutet, dass der aus einer eigenen Solaranlage produzierte Strom gleich viel oder weniger kostet als der des Stromanbieters. Solarstrom wird daher immer rentabler.

 

Mit der Investition in eine Photovoltaikanlage unterstützt man einen grünen und sauberen Industriezweig. Solche Investitionen sind also nicht nur rentabel, sie tragen auch zur Verbesserung der Umweltbilanz bei. Durch die Herstellung von Solarstrom wird der Anteil an Ökostrom im Energiemix gesteigert. Das hilft, fossile Brennstoffe einzusparen und damit die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren. Außerdem entstehen durch Solaranlagen keine Belastungen für die Umwelt, weder durch Abgase, Schmutz oder Lärm.

 

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