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Milk the Sun wird Teil des Inkubations-Programms des Climate-KIC

Milk the Sun wird im Rahmen des Inkubations-Programms des Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community) gefördert. Damit unterstützt die vom Europäischen Institut für Innovation und Technologie (EIT) initiierte Wissens- und Innovationsgemeinschaft die Dienstleistungen von Milk the Sun rund um die Photovoltaik und deren Einfluss auf den Klimawandel.

PhotovoltaikDer Climate-KIC hat es sich zur Aufgabe gesetzt, den weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel im Sinne von nachhaltiger und klimaverträglicher Wirtschaft voranzutreiben sowie Innovationen für das Klima durch Firmen, Jobs und Know-How zu stärken. Milk the Sun wird damit Teil eines Netzwerkes aus Partnern des Climate-KIC, das sich aus europäischen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Regierungen und Unternehmen zusammensetzt, die im Bereich des Klimawandels agieren.

Als Anbieter des ersten Marktplatzes für den europaweiten Handel von Photovoltaik-Projektrechten (Erstmarkt) und installierten PV-Anlagen (Zweitmarkt) sowie Dienstleistungen rund um Photovoltaikanlagen steht das Geschäftskonzept von Milk the Sun GmbH mit Sitz in Berlin für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Stromgewinnung im Sinne der Energiewende.

Strompreiserhöhungen: Vorwand Energiewende

Im Schnitt rund zwölf Prozent mehr müssen Verbraucher im kommenden Jahr für ihren Strom bezahlen. Offenbar deutlich mehr, als durch die Energiewende erklärt werden kann.

Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass die Energiekonzerne durch die angekündigten Erhöhungen des Strompreises 2,1 Milliarden Euro zu viel von ihren Kunden verlangten. Laut Bund der Energieverbraucher e.V. wäre eine Preissteigerung von sechs bis acht Prozent mit Verweis auf staatliche Mehrkosten wie die erhöhte EEG-Umlage nachvollziehbar.

Dass der Strom aufgrund der Erneuerbaren Energien allerdings mittlerweile deutlich günstiger zu kaufen ist, ist indes beim Endverbraucher auf der Stromrechnung nicht zu erkennen. Stattdessen haben die Versorger ihre Margen erhöht. Die Kostensenkungen werden also nicht an den Kunden weitergegeben.

Um sich gegen zu hohe Strompreise zur Wehr zu setzen, empfiehlt der Bund der Energieverbraucher entweder, dem Versorger schriftlich das Recht auf Preiserhöhungen streitig zu machen, oder aber, und dazu rät auch das Kartellamt, den Versorger zu wechseln.

Quelle: Bund der Energieverbraucher e.V.

Spanischer Strombedarf zu 4,8% durch Solar-Technologien gedeckt

Laut dem Monatsbericht September der nationalen Energiekommission Spaniens (CNE) ist der Strombedarf in diesem Monat zu 3,2%  durch Photovoltaikanlagen gedeckt worden. Solarthermische Kraftwerke sorgten für weitere 1,6% des Strombedarfs.

Photovoltaik EEG ErneuerbareInsgesamt ist die solare Stromerzeugung in Spanien monatlich zurückgegangen. Waren es im Juli noch 932 Gigawattstunden (GWh) Strom aus Photovoltaik-Anlagen, so kamen im September nur noch 674 GWh zusammen.

Die Solarthermik erreichte im Juli noch 537 GWh, demgegenüber stehen 338 GWh im September. Insgesamt kommt Spanien auf einen Anteil von 31% an Erneuerbaren Energien.

Die Gesamtsumme an Einspeisevergütungen für Erneuerbare in Spanien lag im September bei 377 Millionen Euro. 126 Millionen Euro davon wurden für Photovoltaik-Strom vergeben, 34 Millionen Euro für solarthermisch erzeugten Strom.

Quelle:  Solarserver

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