Erneuerbare-Energien-Gesetz Posts

EEG 2016: Keine Sonderregelungen für Bürgerenergie und PV-Mieterstrom

EEG 2016: Keine Sonderregelungen für Bürgerenergie und PV-Mieterstrom

Seit Veröffentlichung des vorläufigen Reformpapiers der Bundesregierung zum EEG 2016 befinden sich Vertreter von Bund und Ländern im Dialog. Ihr Ziel: Eine gleiche Sichtweise auf die Probleme der Energiewende zu bekommen – und bestenfalls auch Verbesserungsvorschläge seitens der Länder und Verbände in den Gesetzesentwurf einzuarbeiten. Dabei zeichnet sich bereits eine klare Positionierung der Bundesregierung zu kritischen Themen ab.

Die gescheiterte EEG-Reform

Die gescheiterte EEG-Reform

Mit der EEG-Novelle im August 2014 wollte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Energieintensive Unternehmen schonen (finanziell bevorteilen) und die Lasten der Energiewende gerecht verteilen. Er ist grandios gescheitert…

Vier Fragen an… Erhard Renz, Sonnenfluesterer.de

Erhard Renz betreibt den Blog www.sonnenfluesterer.de. Er nennt sich selbst „praktizierender Atomkraftgegner“ und schreibt als Energieblogger über seine Erfahrungen im Energiebereich. Mittelpunkt seines Blogs sind die Geschehnisse rund um das Thema Energieautonomie in der Kleinstadt Bürstadt. Beispiele zentraler Schwerpunkte sind das nur acht Kilometer entfernte Atomkraftwerk Biblis, das weltgrößte PV Dach (2005) und neuerdings die Frage der Ölförderung in der Gemeinde. Erhard Renz engagiert sich bei Solar- (z.B. DSC) und Windverbänden, ist allerdings auch politisch im Kommunalparlament aktiv.

Vier Fragen an … Thomas Schubert, Rechtsanwalt und Partner bei Olswang Germany LLP

Thomas Schubert, LL.M. (Boston) ist Rechtsanwalt und Partner bei der internationalen Sozietät Olswang in Berlin. Er berät deutsche und internationale Mandanten vornehmlich aus den Branchen Technologie und Erneuerbare Energien zu gesellschaftsrechtlichen und insolvenzrechtlichen Fragen. Er ist spezialisiert auf Unternehmenskäufe und Restrukturierungen im Bereich der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Solarbranche.

Streit über EEG-Rabatte, Kritik an Energiebilanz, Abschaltung von Biogas, Gas aus Fracking für Europa und längere AKW-Laufzeiten – Ein Wochenrückblick

Die Energiewende bringt viele Kosten mit sich, ist aber unabdingbar für die Zukunft der Energiegewinnung

Die Energiewende bringt viele Kosten mit sich, ist aber unabdingbar für die Zukunft der Energiegewinnung

Ausnahmen für Unternehmen von der EEG-Umlage, Gas-Alternativen aus den USA, Kritik an der Energiebilanz aus nordischen Bundesländern, Idee der längeren Laufzeit von Atomkraftwerken, Abschaffung von Biogas aus der Energiewende und eine Vielzahl von Vorteilen durch eine bessere Energieeffizienz. Die Energiewende hat mal wieder viele Streitthemen hervorgebracht und wir verschaffen einen kleinen Überblick über die wichtigsten Nachrichten und Meinungen der vergangenen Woche.

Vier Fragen an… Dr. Tim Meyer, Geschäftsführer und Gründungsgesellschafter der Grünstromwerk GmbH

Dr. Tim Meyer ist Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der Grünstromwerk GmbH. Er besitzt über 17 Jahre Erfahrung in Technologie und Marketing für erneuerbare Energien. Nach Promotion und später Abteilungsleitung am Fraunhofer ISE in Freiburg, hat er mit Schwerpunkt Photovoltaik Führungsfunktionen in den Bereichen Projektentwicklung und –finanzierung, O&M, Marketing und Technologie ausgefüllt. Grünstromwerk ist bundesweit der erste Energieversorger und Dienstleister mit Spezialisierung auf Solarstrom und dezentrale Versorgungslösungen. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, erneuerbare Energien nachhaltig und eigenständig in den Energiemarkt zu integrieren.

Vier Fragen an … Björn-Lars Kuhn, IT-Spezialist, freier Journalist und Energieblogger

Björn-Lars Kuhn ist Experte und Allrounder auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. Als einer der erfolgreichsten Energieblogger Deutschlands hat er seinen Namen bereits tief in der Scene verankert. Durch sein Engagement als Gesellschafter bei Proteus Solutions, seine langjährige Tätigkeit in der IT-Branche und als freier Journalist hat Björn-Lars Kuhn ein umfassendes Fachwissen auf dem Gebiet der Solarbranche vorzuweisen. Die Tätigkeit als Journalist hat ihn zudem zu einer der einflussreichsten Stimmen auf dem Themengebiet der Solar- und Photovoltaikenergie werden lassen.

"Andererseits haben die deutschen Unternehmen immer wieder bewiesen, dass gerade in politisch instabilen Zeiten die besten Innovationen gemacht wurden. " - Björn-Lars Kuhn

„Andererseits haben die deutschen Unternehmen immer wieder bewiesen, dass gerade in politisch instabilen Zeiten die besten Innovationen gemacht wurden. “ – Björn-Lars Kuhn

Milk the Sun: Lieber Herr Kuhn, nach der Bundestagswahl 2013, den zähen Koalitionsverhandlungen und der Regierungsbildung, wie bewerten Sie das Ergebnis im Gesamten? Wie sehen Ihre Erwartungen an die neue Bundesregierung und vor allem an den neuen Superminister Sigmar Gabriel aus?

Björn-Lars Kuhn: Vor der Bundestagswahl war ich der Ansicht, dass die Energiewende mit dem Scheitern der FDP schneller vorankommt. Das erwies sich allerdings als Trugschluss, wenn man jetzt die Bestrebungen der GroKo und Sigmar Gabriel sieht. Natürlich ist eine tief greifende EEG-Novellierung notwendig, aber das, was der Superminister da aufruft, klingt schon sehr nach Industriepolitik der Großen Vier.

Natürlich wird im Bereich der Konventionellen immer mit Standort Deutschland und Arbeitsplätzen argumentiert, aber auch im Bereich der Erneuerbaren wurden in den letzten Jahren viele Arbeitsplätze geschaffen, die ja seit über einem Jahr sukzessive weniger werden, wenn man z.B. das Wegsterben der Photovoltaik betrachtet. Da frage ich mich, ob Arbeitsplätze bei RWE oder E.ON mehr wert sind als die in der Nachhaltigkeitsbranche … Und die Aktionäre bekommen wohl immer noch Dividende.

Das, was die Bundesregierung gerade umsetzen will, klingt eher nach operativer Hektik und Schnellschüssen. Man kann nur hoffen, dass es nicht ganz so schlimm wird.

Milk the Sun: Die Kohlekraft ist in Deutschland so stark wie in den letzten 20 Jahren nicht mehr. Wie schätzen Sie perspektivisch die Chancen der Erneuerbaren Energien auf den Strommarkt in Konkurrenz zu den traditionellen und etablierten Energieformen ein?

Björn-Lars Kuhn: Die Erneuerbaren Energien werden sich durchsetzen. Allerdings wird es durch aktuelle politische Maßnahmen zu einer weiteren Verzögerung kommen, weil das System ja in sich falsch aufgesetzt worden ist. Hier sei nur die AusgleichMechV genannt. Langfristig wird das System aber wohl nicht haltbar sein.

Leider haben viel zu wenige Leute die Kompetenz dieses System zu durchschauen, am wenigsten unsere Volksvertreter. Das ist von den konventionellen Anbietern ja auch so gewollt, damit man eine öffentliche Diskussion über Strompreise führen kann. Gehen die Stromgestehungskosten jedoch noch weiter zurück und es geht beispielsweise wesentlich mehr EE-Strom in die Direktvermarktung – z.B. bei 100%-EE-Gemeinden – dann schafft sich das System letztendlich selber ab.

Milk the Sun: Die Branchen rund um die Erneuerbaren Energien sind schon seit langem zu einem ernstzunehmenden weltweiten Wirtschaftszweig angewachsen. Deutschland nahm in diesem Zusammenhang eine Vorreiterrolle ein, insbesondere auf dem Feld der Photovoltaik- und Solartechnologie, aber auch bei der Windkraft. Steht zu befürchten, dass sich das in den kommenden vier Jahren ändert und man international von anderen Ländern nicht nur überholt, sondern abgehängt wird?

Björn-Lars Kuhn: Ja, das wird wohl unumgänglich sein. Technologisch mögen wir immer noch die Nase vorn haben und mit dieser Technologie im Ausland punkten können. Aber die Energiewende als solche wird nicht mehr das internationale Vorzeigeobjekt sein. Schaut man sich allein die PV-Zubauzahlen in Italien an, wird schnell deutlich, dass wir in Deutschland eine Energiewendebremse eingeführt haben.

Andererseits haben die deutschen Unternehmen immer wieder bewiesen, dass gerade in politisch instabilen Zeiten die besten Innovationen gemacht wurden. Also könnte es gut sein, dass wir auch neu aufgestellt und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Milk the Sun: Abschließend hätten wir von Ihnen gerne eine Prognose für das Jahr 2014. Wie wird der Markt für EE am Ende des Jahres in Deutschland und der Welt aussehen? Wer werden die Gewinner und Verlierer sein?

Björn-Lars Kuhn: Verlierer werden ganz klar die großen PV-Projektierer sein, die es bisher nicht geschafft haben, sich im Ausland zu etablieren. Da werden wohl noch ein paar Unternehmen den Gang zum Amtsgericht beschreiten müssen.

Dazu kommen einige Startups, die mit neuen Geschäftsmodellen in den Markt eingestiegen sind und wohl auch dahingerafft werden. Die geplante Besteuerung des Eigenverbrauchs wird so manche Kalkulation zunichte machen und damit womöglich die Geschäftsgrundlage.

Der Markt in Deutschland wird wohl weiter zurückgehen und als Gewinner können sich die kleinen Solateure fühlen. Denn der Markt der privaten Kleinanlagen wird selbst mit gesetzlichen Änderungen nicht abzuwürgen sein. Der Bürger glaubt an die Energiewende und wird diese vorantreiben.

2014 werden sich trotz Gejammer die Großen Vier als Gewinner fühlen, doch möglicherweise werden sich einige Top-Manager umorientieren, wenn die kurzfristigen Gewinne wieder wegfallen.

International gibt es noch einige interessante Länder, die gerade am Anfang stehen, den Anteil der Erneuerbaren auszubauen. Hier werden sich dann die deutschen Spezialisten vor Ort wiederfinden.

Wir bedanken uns bei Herrn Kuhn für das Interview.

Im Rahmen der Fortsetzung der Interviewreihe „Vier Fragen an …“ stellt der Milk the Sun Blog führenden Köpfen aus Wirtschaft, Politik und Medien vier Fragen zu den Erwartungen an die nationale und internationale Energiepolitik, die Energiewende und  die Reform des EEGs.

Weitere Interviews auf dem Milk the Sun Blog mit Herrn Björn-Lars Kuhn:

Vier Fragen an … Björn-Lars Kuhn, Inhaber von Proteus Solution und Energieblogger

Kommentar: Industrieprivilegien und Eigenverbrauch – Die EU-Kommission legt vor

Vier Fragen an … Stefan Dietrich von Windwärts Energie | Milk the Sun – Blog

Dr. Stefan Dietrich ist Pressesprecher der Windwärts Energie GmbH. Der promovierte Politikwissenschaftler kümmert sich neben der Pressearbeit auch um den Windwärts Blog, auf dem er vor allem zu firmeneigenen Projekten und Aktionen bloggt. Das internationale Unternehmen Windwärts Energie hat seinen Fokus auf Onshore-Windenergie gelegt.

"Die Bundesregierung und vor allem das zuständige Ministerium sollen sich eingehend mit den vorliegenden Vorschlägen für ein Marktdesign auseinandersetzen, das die erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellt." - Dr. Stefan Dietrich (c)Photo Windwärts Energie GmbH, Fotograf Mark Mühlhaus attenzione

„Die Bundesregierung und vor allem das zuständige Ministerium sollen sich eingehend mit den vorliegenden Vorschlägen für ein Marktdesign auseinandersetzen, das die erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellt.“ – Dr. Stefan Dietrich (c)Photo Windwärts Energie GmbH, Fotograf Mark Mühlhaus attenzione

Milk the Sun: Lieber Herr Dietrich, nach der Bundestagswahl 2013, den zähen Koalitionsverhandlungen und der Regierungsbildung, wie bewerten Sie das Ergebnis im Gesamten? Wie sehen Ihre Erwartungen an die neue Bundesregierung und vor allem an den neuen Superminister Sigmar Gabriel aus?

Stefan Dietrich: Das Ergebnis ist sicherlich enttäuschend. Das Schlimmste ist, dass überhaupt kein Wille zu erkennen ist, die Energiewende wirklich voranzutreiben. Stattdessen scheint es gerade Sigmar Gabriel vor allem darum zu gehen, die Kohleverstromung zu retten. Anstatt ein intelligentes Strommarktdesign zu erarbeiten, sollen jetzt Kapazitätsmärkte eingeführt werden, und damit eine weitere Subvention für die Kohle. Was wir brauchen, ist eine Flexibilisierung des Systems, aber davon ist bislang von diesem Minister und dieser Regierung nichts zu sehen und zu hören. Und wo die lauthals versprochene Kostensenkung herkommen soll, muss uns Herr Gabriel mal in Ruhe erläutern. Den Zubau an Windenergie zu bremsen kann ja wohl keine Wirkung haben. Wo ist denn zum Beispiel die von der SPD im Wahlkampf noch geforderte Senkung der Stromsteuer geblieben?

Eigentlich erwarte ich nicht viel, aber eines schon: Die Bundesregierung und vor allem das zuständige Ministerium sollen sich eingehend mit den vorliegenden Vorschlägen für ein Marktdesign auseinandersetzen, das die erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellt. Kurzsichtiges Herumdoktern bringt uns nicht weiter.

Milk the Sun: Das EEG gilt als eine der wichtigsten Baustellen der Energiewende. Was würden Sie sich bei einer Reform des EEG wünschen, beziehungsweise welche Baustelle halten Sie für die Drängendste?

Stefan Dietrich: Ganz klar: Die so genannte „EEG-Umlage“ muss abgeschafft werden! Die Verramschung des Erneuerbaren-Stroms über den Spotmarkt der Strombörse hat nur negative Folgen. Sie sorgt insbesondere dafür, dass Kosten einseitig den Privathaushalten und kleinen und mittleren Unternehmen aufgebürdet werden. Der Strompreis vor allem zu Spitzenlastzeiten sinkt, und die Differenz sehen wir auf der Stromrechnung. Dadurch werden Unternehmen subventioniert, die den Strom an der Börse einkaufen können. Die ganze unselige Kostendebatte ist durch die Einführung des finanziellen Wälzungsmechanismus 2009 erst möglich gewesen (war das vielleicht Absicht?). So ist zwischen 2008 und 2012 die Strommenge aus erneuerbaren Energien um 70 % gestiegen, die Summe der Einspeisevergütungen um 80 % – aber die Umlage um 350 %! Gleichzeitig werden neue und moderne Gaskraftwerke unwirtschaftlich, weil sie über den Energy Only-Markt nicht mehr finanziert werden können. Das heißt, die alten Braunkohle-Meiler laufen und laufen… Wir müssen dringend hin zu einer physischen Wälzung des Stroms in die Bilanzkreise der Energieversorgungsunternehmen.

Milk the Sun: Derzeit werden am Drei-Länder-Eck zwischen Dänemark, Schweden und Deutschland zwei riesige Offshore-Windparks gebaut, die durch den neuen Interkonnektor verbunden sein sollen. Die sogenannte „Kriegers Flak Combined Grid Solution“ soll als ein Pilotprojekt für zukünftige Windkraft-Offshore-Stromnetze dienen. Wie schätzen Sie diese Art von Projekten ein? Können sie einem solchen Führungsanspruch gerecht werden?

Stefan Dietrich: Da wir uns als mittelständisches Unternehmen ausschließlich mit der Onshore-Windenergie beschäftigen, kann ich dazu nichts sagen. Insgesamt sehe ich den Führungsanspruch bei der Energiewende aber eher bei flexiblen und dezentralen Lösungen.

Milk the Sun: Die Branchen rund um die Erneuerbaren Energien sind schon seit langem zu einem ernstzunehmenden weltweiten Wirtschaftszweig angewachsen. Deutschland nahm in diesem Zusammenhang eine Vorreiterrolle ein, insbesondere auf dem Feld der Photovoltaik- und Solartechnologie aber auch bei der Windkraft. Steht zu befürchten, dass sich das in den kommenden vier Jahren ändert und man international von anderen Ländern nicht nur überholt, sondern abgehängt wird?

Stefan Dietrich: Das ist nicht nur zu befürchten, zumindest in der Photovoltaik ist es ja bereits Realität. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Nonchalance die Politik Arbeitsplätze gefährdet oder zerstört, wenn es „nur“ um eine Branche geht, die anscheinend vielen Interessenvertretern und Politikern ein Dorn im Auge ist. Was die Windindustrie angeht, bleibt abzuwarten, wie sich die Weltmärkte entwickeln. Ein schwächerer Heimatmarkt ist für die deutschen Hersteller aber sicherlich keine gute Entwicklung.

Was ich aber noch schlimmer finde, ist der offensichtliche politische Wille, eine überwiegend mittelständisch geprägte Branche kaputt zu machen und die Stromversorgung wieder den Konzernen zuzuspielen. Anders ist weder das geplante Auktionsverfahren für erneuerbare Energien zu erklären noch die Frage zu beantworten, warum auch diese Bundesregierung aller selbst angezettelter Kostendebatten zum Trotz so an der Offshore-Windenergie festhält, die Onshore-Windenergie aber beschneidet. Die allem Anschein nach absichtlich herbei geführten Unsicherheiten in den Märkten erhöhen die Risiken und erschweren gerade kleineren Marktteilnehmern die Finanzierung von Projekten.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Dietrich für das Interview.

 

Im Rahmen der Fortsetzung der Interviewreihe „Vier Fragen an …“ stellt der Milk the Sun Blog führenden Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Medien vier Fragen zu den Erwartungen an die nationale und internationale Energiepolitik, die Energiewende und  die Reform des EEGs.

Weitere Interviews auf dem Milk the Sun Blog mit Herrn Dr. Stefan Dietrich:

Vier Fragen an … Dr. Stefan Dietrich, Pressesprecher von Windwärts Energie

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