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Öl bremst Strom: Energiewende wird durch Umlagen und Abgaben behindert

Öl bremst Strom: Energiewende wird durch Umlagen und Abgaben behindert

Der Berliner Think Tank für die Energiewende, Agora Energiewende, hat in einer Grundlagenstudie eine Bevorzugung klimaschädlicher Energien festgestellt und fordert eine Reform des Abgaben- und Umlagensystems für eine klimafreundliche Entwicklung des Energiesystems. Ausgangspunkt der Studie sind die Steuerzuschläge auf Energiepreise, die je nach Energieträger große Unterschiede aufweisen.

Entwickelt um Rekorde zu brechen: Siemens baut in Düsseldorf neues Gas- und Dampfkraftwerk

Die Firma Siemens wagt den nächsten Schritt in Richtung sauberer Energie. Für eine halbe Milliarde Euro entsteht in Düsseldorf ein neues Gas- und Dampfkraftwerk, welches über drei Millionen Menschen mit Energie versorgen soll. Es wird Weltrekorde bei Leistung und Umweltverträglichkeit aufstellen und dazu sogar noch etwas tun: Verdammt gut aussehen.

Energiesparen im Haushalt: Sparen Sie Geld und schonen die Umwelt

Strom ist teuer, Strom ist kostbar und vor allem stößt die Stromproduktion massenhaft CO2 in die Luft. Um die Umwelt und seinen Geldbeutel zu schonen, sollte man öfter darüber nachdenken, Strom zu sparen. Das kann man an vielerlei Ecken bereits im Haushalt tun. Wir zeigen Ihnen, wie auch sie im Handumdrehen Strom sparen können.

Schönes Feature: Das leistet Photovoltaik in Deutschland

Photovoltaik-Anlagen sind mit Abstand die größten Produzenten von erneuerbarer Energie in Deutschland. Wie viel Energie diese Solaranlagen in ganz Deutschland produzieren, stellt Ihnen diese intuitive Grafik aus Liebe zum Detail dar. Hier können Sie zu jedem Zeitpunkt die Summe der aktuellen Leistung aller in Deutschland bis zum angegebenen Stichtag installierten PV-Anlagen einsehen. Mit der Bewegung des Maus-Cursors über die Deutschlandkarte wird Ihnen zudem die Photovoltaik-Leistung der einzelnen Postleitzahl-Regionen angezeigt. Die animierten Grafiken, anzusehen durch einen Klick auf die „Play-Taste“ unter der Grafik, machen deutlich, welchen Beitrag die PV zur Stromerzeugung in Deutschland bereits heute leistet und zeigt, dass Solaranlagen zu einer Reduzierung der teuren Spitzenleistung zur Mittagszeit beitragen.

Sehr interessant und definitiv einen Blick wert!

Quelle: www.sma.de

Energie-Erkenntnisse Teil 2: Schadet Infraschall von Windrädern wirklich der Gesundheit?

Viele Bürger haben vom Grundsatz her immer erst einmal etwas zu kritisieren, wenn es um Neuheiten geht. Erst recht, wenn diese in ihrer unmittelbaren Umgebung entstehen. Es geht dann darum, mit mehr oder weniger fundierten Schreckens-Informationen diese besagten Neuerungen schlecht zu reden. Das geschieht auch in Bezug auf Windenergie-Anlagen. Diese sollen nämlich Infraschall erzeugen, der schädlich für die Gesundheit sein soll. Ob das stimmt, klären wir in Teil 2 unserer neuen Serie „Energie-Erkenntnisse“ auf.

Kirsten Hasberg, Energy Democracy TV, im Interview: „Wir sehen ein Energiewende-Bashing“

Energy Democracy TV heißt das große Projekt, dem sich Kirsten Hasberg seit einiger Zeit widmet. Es soll „The world’s first crowdpublished magazine app on the decentralized, community owned energy transition” werden. Auf Deutsch etwa: “Die erste Magazin-App über die dezentralisierte, der Allgemeinheit gehörenden Energiewende“. Nur das Wort crowdpublished fehlt in dieser Übersetzung irgendwie. Deshalb sprach Milk the Sun mit Kirsten Hasberg. Über das Projekt, über den Ansporn dahinter, und wie jeder von uns am Energy Democracy TV teilhaben kann.

Milk the Sun: Sehr geehrte Frau Hasberg, was verbirgt sich hinter Energy Democracy TV? Und, was bedeutet das Wort „crowdpublished“ in diesem Zusammenhang?

Hasberg: Die Einleitung stimmt – Energy Democracy TV ist das digitale Magazin zur Energiewende – von Energiewendern, für Energiewender, weltweit! Crowdpublishing heißt, dass das Magazin von den Menschen erstellt wird, die schon weltweit die Energiewende vorantreiben. Dabei sind Videoinhalte genauso wesentlich wie Text- und Graphikinhalte – daher das „TV“. Wir wollen die Geschichten der wahren Helden der Energiewende ans Tageslicht bringen, und so Veränderungen weltweit anregen.

Milk the Sun: Derzeit reißen sich die Medien geradezu um Themen der Energiewende. Wozu braucht es denn Ihre App? Was wird dadurch anders in der Berichterstattung darüber?

Hasberg: Vielleicht die deutschsprachigen Medien, ja. Das macht aber die Berichterstattung nicht unbedingt besser! Leider sehen wir immer wieder, wie große Medienhäuser die dezentrale Energiewende in ein schlechtes Licht stellen, indem sie fälschliche Informationen verbreiten – und dies resultiert dann in öffentlicher Meinungsbildung und letztlich in politischem Handeln, dass sich auf falschen Annahmen basiert – wie z.B. der Strompreisgipfel ein Resultat der medialen Debatte über Erneuerbare Energien als Preistreiber der Strompreise war. Dabei verhält es sich genau umgekehrt – dafür braucht es aber ein Minimum an volkswirtschaftlicher Einsicht. Gerade diese Einsicht an ein nicht-fach-publikum zu vermitteln wäre die Aufgabe von Journalisten – anstatt dessen sehen wir aber ein „Energiewende-Bashing“, wo Halbwahrheiten verbreitet werden.

Dies liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Geschäftsmodelle der großen Medienhäuser bröckeln, und es bei Journalisten längst nicht mehr die Zeit und Muße gibt, um wirklich tief in Themen einzutauchen. Heute brauchen wir nicht mehr drauf zu warten, dass die großen Herausgeber die Botschaft verstehen – wir werden einfach selber Herausgeber! Die Energierevolution und die digitale Revolution sind also eng verwoben! Unsere Gesellschaft basiert sich auf Wissen – und aus meiner Sicht können nur neue Medien mit neuen Geschäftsmodellen wie Energy Democracy TV  weiterhin sichern, dass Medien nicht Halbwissen verbreiten.

Milk the Sun: Wie ist denn die Situation außerhalb des deutschsprachigen Raums?

In den USA, wo ich gerade unterwegs bin um die Crowdfunding-Kampagne für Energy Democracy TV zu verbreiten, laufen gerade die Debatten über die Keystone Pipeline und Fracking auf hochtouren – auch in New York State gibt es Fracking-Pläne –  obwohl für New York gerade eine Stanford-Studie veröffentlicht worden ist, wie der Bundestaat zu 100 % von erneuerbaren Energien versorgt werden kann.  Ich habe hier erlebt, wie die Argumente der Energiedemokratie gut ankommen und wie viele die deutsche Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien beneiden. Aber viele Menschen haben einfach die Hoffnung verloren, dass dies auch in den USA möglich wäre – sie brauchen erneute Hoffnung und gute Vorbilder.

Dies zeigt: Es reicht nicht, dass wir das Wissen haben, dass wir Studien erstellen – diese müssen auch in einer Art und Weise kommuniziert werden, die Menschen anspricht!

Genau da kommt Energy Democracy ins Bild: Das digitale Magazin wird nicht nur aus Text- und Graphikinhalte bestehen, wie im Printformat, sondern auch Videos – und die sind hervorragend dazu geeignet, ein visuell ansprechendes Thema wie die Energiewende zu kommunizieren. Im Gegensatz zu Print ist es auch weltweit verfügbar – auf dem Tablet, dem Smartphone oder auf dem Computerschirm. Überall erwartet den Leser ein einladendes Magazindesign – kostenlos!

Milk the Sun: Wie kam es zu der Idee? Welchen Ansporn haben Sie?

Hasberg: Ich bin in Dänemark geboren und aufgewachsen, und habe mich schon sehr früh für erneuerbare Energien interessiert – schon mit 14 habe ich ein Praktikum im Bereich der Solarenergie gemacht. Ich habe auch früh für mich erkannt, dass es nicht an der Technologie, sondern an der Umsetzung hapert. Deshalb habe ich Volkswirtschaft studiert – denn Volkswirte weltweit waren und sind einer der größten Barrieren der Energiewende! Auf Grundlage von falschen Annahmen rechnen sie vor, warum sich die Energiewende nicht lohnt. Um diese Argumente zurückweisen zu können, habe ich selber Volkswirtschaft studiert – denn Volkswirte diskutieren gern mit einander, respektieren aber volkswirtschaftliche Argumente von nicht-Ökonomen eher weniger.

Der entscheidende Punkt, um selber ein Unternehmen zu gründen, war der Tod von Hermann Scheer 2010. Ich hatte für Ihn gearbeitet und er war ein großes Vorbild und Inspirator für mich. Er hat mit seiner Arbeit die Entwicklung nicht nur in Deutschland, sondern weltweit geprägt. Von ihm stammt auch der Begriff der Energiedemokratie – er hat die Energiewende immer als ein weltweites Friedensprojekt gesehen, sein Interesse für erneuerbare Energien kam aus der Friedensbewegung. Sein Ansatz war global und parlamentarisch – die Energiewende ist ein Thema für alle Parteien und Ideologien. Auf diese Grundlage möchte ich mit den Mitteln der digitalen Revolution weiterbauen. Die Idee von Energy Democracy TV hat sich über zwei Jahre zu dem entwickelt, was sie heute ist: Ein globales kostenloses, digitales Magazin über die Demokratisierung unserer Energieversorgung,  von Energiewendern, für Energiewender – und die, die es werden wollen!

Milk the Sun: Wer kann alles mitwirken? Und wie?

Hasberg: Im Augenblick läuft unsere Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo, der größten internationalen Crowdfunding-Plattform. Crowdfunding heißt, dass Menschen weltweit finanziell zur Verwirklichung von den vorgestellten Projekten beitragen können. Als Gegenleistung werden verschiedene Geschenke angeboten – bei uns kann man unter anderem aufs Titelblatt der Erstausgabe gelangen oder Videostar im Magazin werden – wir produzieren dann ein Video, dass in der Erstausgabe erscheint. Dieses Angebot ist besonders für Unternehmen und andere Organisationen interessant, die gerade die Videokommunikation für sich entdecken und ein Video für Ihre Homepage brauchen. Wir liefern ein Video – und die internationale Vermarktung gleich mit!

Wer die Kampagne mit 50 USD oder mehr unterstützt, wird eingeladen, mit Inhalten für die erste Ausgabe beizutragen. Über www.energydemocracy.tv gelangen Sie direkt auf unsere Kampagnenseite, und können mit jedem Betrag dabei sein.

Zusammen mit meinem Co-Redakteur Craig Morris, ein deutsch-amerikanischer Freiburger, der einer der führenden englischsprachigen Energiejournalisten und unter anderem der Hauptautor von www.energytransition.de ist, werden wir die Beiträge redaktionell übersehen und dafür sorgen, dass durch jedes Magazin ein roter Faden läuft und die Inhalte qualitätssichern – redaktionelle Arbeit eben!

Ziel ist es, ein Backend zu entwickeln, wo es auch richtig Spaß macht, als Autor dabei zu sein, und wo Autoren in der Erstellung von Beiträgen Hilfestellung bekommen – ob Video, Graphiken oder Text. Geil,Danke!, unsere Berliner Partner in der Softwareentwicklung, arbeiten schon daran.  Dann kann grundsätzlich jeder Beiträge einstellen, wobei Beiträge von Unternehmen als Anzeigen eingestuft und gegen Entgelt aufgenommen werden – das ist das Geschäftsmodell.  Die Beiträge werden unter einer Creative Commons-Licens publiziert – das heißt, das wir uns re-publizierung in anderen Medien mit Quellenangabe erwünscht sind! So können wir das Magazin – und vor allem die Kernbotschaft der dezentralen Energiewende – weltweit verbreiten. Ich bin aber davon überzeugt, dass das Lesevergnügen von Energy Democracy dafür sorgt, dass Energiewender weltweit das Magazin kostenlos abonnieren und genießen werden!

Milk the Sun: Welche großen Grundprobleme sehen Sie derzeit im Zusammenhang mit der Energiewende aus politischer wie auch aus wirtschaftlicher Sicht?

Hasberg: Die Fokussierung auf sogenannt „alternativlose“ Lösungen. Schon der Begriff „alternativlos“ versetzt Menschen in einen passiven, apathischen Zustand. Man bekommt das Gefühl: Unsere Meinung, unser Handeln zählt nicht und kann nichts beeinflussen. Deshalb geht es mir mit Energy Democracy TV auch darum, Menschen Hoffnung zu machen. Wir können tatsächlich die Energiewende selbst in die Hand nehmen und so die Welt verändern!

Ein Problem ist, dass wir in den Ländern, die international als Vorreiter gelten – wie Deutschland und Dänemark – immer wieder Rückschläge erleben. 2013 ist in Deutschland ein spannendes Jahr – doch wie wollen wir weltweit die Erfolgsgeschichte der deutschen, dezentralen Energiewende erzählen, wenn sie von der deutschen Politik gekappt wird? Der Kampf um die Energiewende ist also noch lange nicht gewonnen und wird sich in Deutschland auf die Bundestagswahlen hin noch verschärfen.

Das Magazin „The Atlantic“ hatte diese Woche ein Titelblatt mit dem Text „We will never run out of oil“ – und dazu der Untertext, dass dies gut für die USA sei. Das es weit besser für die USA wäre, eine wahre Energiewende weg von den fossilen und nuklearen Energien und hin zu den erneuerbaren zu vollziehen, wird nicht in Erwägung gezogen.

Es liegt also noch viel Überzeugungsarbeit vor uns.

Milk the Sun: Warum gehört die Energiewende Ihrer Meinung nach der Allgemeinheit?

Hasberg: Im Grunde haben sich die Geschäftsmodelle der fossilen und nukleare Energien nur gelohnt, weil die wahren Kosten der Allgemeinheit überlassen wurden. Es wird Zeit, dass wir eine Energieversorgung erschaffen, dessen Vorteile der Allgemeinheit zufallen, nicht nur die Kosten!

In Deutschland sind die Begriffe Bürgerenergiewende, Energiegenossenschaften und regionale Wertschöpfung schon im allgemeinen Sprachgebrauch – diesen Bewusstseinswandel wollen wir global vorantreiben. Alle Leser sind herzlich eingeladen, auf www.energydemocracy.tv dabei zu sein!

Wir bedanken uns bei Kirsten Hasberg für das Gespräch.

Bio? -kraftstoff

Sowohl die Akademie der Wissenschaften als auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellen Biokraftstoffe  als Energiequelle nachdrücklich in Frage. Experten raten jetzt dazu, Ackerflächen wieder zum Anbau von Nahrungsmitteln zu nutzen bzw. dort Solaranlagen aufzustellen.

Biokraftstoff hat sich laut aktuellen Studien des BUND und der Akademie der Wissenschaften als ineffizienter Energielieferant erwiesen. Spiegel Online berichtete am 15. August darüber. „Weder die Umweltbilanz noch die energetische Ausbeute ist ausreichend“, so Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund, Nabu (Siehe Blogartikel vom 29. Juli bei Growing the World).  Zudem kommen bei der Bestellung der Ackerflächen Maschinen, Dünger und Pestizide zum Einsatz, was den CO2-Ausstoß erhöhe. Weiterer Ausbau und Intensivierung dieser Energiequelle hätten schwerwiegende Folgen für die Umwelt.  Artenvielfalt ginge verloren und die Fruchtbarkeit des Bodens würde ausgeschöpft.

Schon länger in der Kritik ist, dass Biosprit an Tankstellen lediglich beigemischt wird, also immer noch fossile Quellen genutzt werden. Laut Hartmut Michel, dem Direktor des Max Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt a. Main, beträgt der Energieanteil, der sich in dem Bioethanol befindet, das dem Benzin beigemischt wird, nur zwei Promille der in der Pflanze gespeicherten Energie. Würde man an gleicher Stelle Solarzellen aufstellen, wäre der Ertrag um das 600fache höher (!).

Hauptargument gegen Biokraftstoff ist und bleibt jedoch, dass landwirtschaftliche Flächen besser zum Nahrungsmittelanbau genutzt werden sollten. Die UNO warnt davor, dass Biosprit die Hungerkrise verstärke, da dringend benötigte Anbauflächen verloren gingen. Deutschlands Bundesumweltminister Peter Altmaier zeigt sich von dieser Diskussion gänzlich unbeeindruckt.

Biokraftstoff wird aus nachhaltigen Rohstoffen wie Ölpflanzen, Getreide, Zuckerrohr oder Holz hergestellt. Man bezeichnet damit u.a. Pflanzenöl (Rapsöl), Biodiesel oder Bioethanol. Die Branche widerspricht den Vorwürfen, v.a. dem der Mitschuld an der Hungerkrise. Elmar Baumann, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) äußerte hierzu: „Von der deutschen Getreideernte gingen im vergangenen Jahr etwa vier Prozent in die Bioethanolproduktion (Siehe Spiegel Online).“ Diese geringe Menge könne keine Auswirkungen auf die Ernährungssituation haben.

Von Anfang an war die Einführung von Biokraftstoff, v.a. von E10, umstritten. Professor Eckhard Boles vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Frankfurt, ist großer Befürworter. Er formulierte in der Motorvison fünf Gründe für Biosprit, darunter die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Schonung der Erdölreserven und die ökologische Erzeugung. Biokraftstoffe bergen wohl auf jeden Fall eine Menge Potenzial: sie lassen sich problemlos speichern und über die bereits für die fossilen Energieträger vorhanden Kanäle verbreiten, so die Deutsche Energie Agentur.

Die Meinungen der Experten gehen also auseinander. Wir sind gespannt!

 

Quellen: Growing the World, Spiegel Online, Motorvision, Deutsche Energie Agentur

 

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