Einspeisevergütung Posts

Neues Jahr, neues Photovoltaik Zubau-Tief

Neues Jahr, neues Photovoltaik Zubau-Tief

Der deutsche Photovoltaik-Markt schafft es nicht, sich zu erholen. Nach einem schwachen Jahr 2014 in Sachen Neubau von Photovoltaik-Kapazitäten startet auch das neue Jahr schwach. Lediglich 123 Megawatt (MW) Leistung wurden im Januar 2015 installiert. Ein neuer Tiefpunkt ist erreicht.

Die Managementprämie kurz erklärt

Die Managementprämie kurz erklärt

Das EEG 2014 hat die Direktvermarktung von erzeugtem Solarstrom zur Pflicht gemacht. Um fehlende Erträge aus den wegfallenden Einspeisevergütungen und Risikozahlungen durch Fehlprognosen zu kompensieren, gibt es diverse Posten, die diese Verluste ausgleichen. Einer davon ist die sogenannte Managementprämie, die im besten Fall sogar einen Mehrerlös im Gegensatz zum Modell der EEG-Vergütung ermöglicht.

EEG 2014: So funktioniert das Marktprämienmodell

EEG 2014: So funktioniert das Marktprämienmodell

Die Novellierung der Erneuerbaren Energie Gesetze im EEG 2014 verfolgt in erster Linie die stärkere Marktintegration Erneuerbarer Energien. Dabei spielt die verpflichtende Direktvermarktung des erzeugten Solarstroms eine zentrale Rolle. Betreiber von neuen Solaranlagen  – aber auch von Bestandsanlagen – sollen künftig stärker in die Marktverantwortung genommen werden. Die Möglichkeit zu lukrativen Zusatzerlösen soll Anreize schaffen.

Photovoltaik im Jahr 2015: Ein Ausblick

Photovoltaik im Jahr 2015: Ein Ausblick

Auch im neuen Jahr 2015 wird der Photovoltaik-Sektor weiter wachsen. In diesem Rahmen stehen wieder einige Neuerungen und Änderungen an, die es zu beachten gilt. Milk the Sun fasst die wichtigsten Informationen für das kommende Photovoltaik-Jahr zusammen und gibt einen Überblick über bevorstehende Novellierungen.

Rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung in Italien beschlossen

Rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung in Italien beschlossen

Nach langer Zeit des Wartens und Bangens hat die italienische Regierung die rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom endgültig beschlossen. Bereits Anfang August hatte der Senat einen Gesetzesentwurf mit verschiedenen Diskreten verabschiedet, der nun seitens der Regierung akzeptiert und für rechtmäßig erklärt wurde. Dieser Gesetzesentwurf regelte neben der rückwirkenden Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütung auch neue Abgaben auf den Eigenverbrauch von Solarstrom. Anlagenbetreiber in Italien müssen sich nun bis zum 30.11.2014 zwischen drei Optionen entscheiden, die den weiteren Betrieb ihrer Solaranlagen und deren Vergütung regeln. 

Vier Fragen an… Dietmar Brockes, Sprecher für Wirtschaft, Industrie und Energie der FDP-Landtagsfraktion NRW

Vier Fragen an… Dietmar Brockes, Sprecher für Wirtschaft, Industrie und Energie der FDP-Landtagsfraktion NRW

Dietmar Brockes ist Sprecher für Wirtschaft, Industrie und Energie der FDP-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen. Der 43-Jährige ist seit dem Jahr 2000 Mitglied des Landtags und seit 2005 Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie. Zuvor war der gelernte Kaufmann als selbstständiger Unternehmer am Niederrhein tätig. Nach der Verabschiedung der EEG-Reform hat er sich die Zeit genommen, unsere „Vier Fragen an…“ zum Thema zu beantworten.

Italien: Regierung senkt Einspeisevergütung rückwirkend

Italien: Regierung senkt Einspeisevergütung rückwirkend

Schock für italienische Betreiber von Solaranlagen: Die italienische Regierung plant, die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen über 200 kWp Leistung rückwirkend zu kürzen. Betroffen sein werden Anlagen mit einer gesamten Größe von 11 GW. Insgesamt sind in Italien 17,7 GW verbaut. Damit folgen die Italiener dem Modell in Spanien, welches bereits vor einigen Tagen diesen Schritt gewagt hat. Grund für die Gesetzesänderung ist die Reduzierung von Stromkosten für kleine und mittelständische Unternehmen. Der eigentliche Gedanke hinter dem Gesetz erinnert sogar an die Ideologie von Robin Hood, der Geld von den Reichen nehmen und den Armen geben wollte. 

Spanien schafft Einspeisevergütung ab

Spanien schafft Einspeisevergütung ab

Die spanische Regierung hat sich von dem Modell der klassischen Photovoltaik-Einspeisevergütung verabschiedet. Ersetzt werden soll diese durch ein neues Gesetz. Rund 30 Prozent der Photovoltaik-Projekte werden auch rückwirkend von dieser Änderung betroffen sein, Eigentümer dürfen mit Renditeverlusten von bis zu 40 Prozent rechnen. Vertreter der Erneuerbaren-Energie-Branche in Spanien sehen die Photovoltaik-Branche nun in höchster Gefahr. Zusätzlich schafft das neue Gesetz den Vorrang der Erneuerbaren Energien ab – das könnte allerdings gegen das EU-Gesetz stoßen. 

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