Einspeisevergütung Posts

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

4. PV-Ausschreibungsrunde: Wie können 6,94 Cent noch wirtschaftlich sein?

Die vierte Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist beendet. 21 Gebote mit 128 Megawatt Gesamtleistung vergab die Bundesnetzagentur in diesem Rahmen mit einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 7,41 Cent. Der niedrigste Zuschlag lag sogar bei mageren 6,94 Cent pro Kilowattstunde. Der von der Bundesregierung forcierte Preiskampf ist damit dort angekommen, wo sie ihn haben wollte: Am unteren Ende der Wirtschaftlichkeit für bietende Akteure.

UK: Das Investment in Solaranlagen befindet sich im Wandel

UK: Das Investment in Solaranlagen befindet sich im Wandel

Das Investment in Solaranlagen in Großbritannien wird sich grundlegend ändern. Grund dafür sind drastische Kürzungen der Einspeisevergütung für kleine bis mittelgroße PV-Anlagen und das Ende der ROC-Vergütung für Solarparks ab 5 Megawatt Größe. Der Wandel vom Photovoltaik-Erstmarkt zum Zweitmarkt für Solaranlagen hat begonnen.

Im Namen der Anlagenbetreiber: Herstellerunabhängige Wechselrichter-Garantien für volle Sicherheit

Im Namen der Anlagenbetreiber: Herstellerunabhängige Wechselrichter-Garantien für volle Sicherheit

Für den gesicherten Betrieb von Solaranlagen haben die Milk the Sun GmbH und die Wirtschafts-Assekuranz-Makler GmbH eine Kooperation für herstellerunabhängige Wechselrichter-Garantien gestartet. Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage ermöglichen die Unternehmen einen gesicherten Schutz von Wechselrichtern über die gesamte Laufzeit. Durch die Kooperation macht Milk the Sun die angebotenen Garantien der “Wiass” für den PV-Erst- und Zweitmarkt zugänglich. Profiteure sind vor allem aktuelle und zukünftige Betreiber von Solaranlagen.

Solaranlagen mit Südausrichtung bleiben die beste Möglichkeit

Solaranlagen mit Südausrichtung bleiben die beste Möglichkeit

Solaranlagen mit einer Ost-West-Ausrichtung liefern im aktuellen EEG-Modell schlechtere Erträge als Südanlagen. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn das EEG nicht grundlegend verändert wird. Dabei bieten Ost-West-Anlagen diverse Vorteile, die aktuell nicht genutzt werden. Forscher des Fraunhofer ISE haben sich der Problematik angenommen und stellen ein Modell für die Zukunft vor. 

Photovoltaik in Deutschland: Licht und Schatten

Photovoltaik in Deutschland: Licht und Schatten

Dank des Booms der letzten Jahre hat die Photovoltaik in Deutschland einen echten Aufschwung erlebt. 1,5 Millionen Photovoltaik-Anlagen produzieren hierzulande mittlerweile grünen Strom. Doch die Politik hat diesem Aufwärtstrend einen Riegel vorgeschoben. Langsam ziehen Wolken auf vor dem sonst so mit Licht erfüllten Photovoltaik-Himmel…

Neues Jahr, neues Photovoltaik Zubau-Tief

Neues Jahr, neues Photovoltaik Zubau-Tief

Der deutsche Photovoltaik-Markt schafft es nicht, sich zu erholen. Nach einem schwachen Jahr 2014 in Sachen Neubau von Photovoltaik-Kapazitäten startet auch das neue Jahr schwach. Lediglich 123 Megawatt (MW) Leistung wurden im Januar 2015 installiert. Ein neuer Tiefpunkt ist erreicht.

Die Managementprämie kurz erklärt

Die Managementprämie kurz erklärt

Das EEG 2014 hat die Direktvermarktung von erzeugtem Solarstrom zur Pflicht gemacht. Um fehlende Erträge aus den wegfallenden Einspeisevergütungen und Risikozahlungen durch Fehlprognosen zu kompensieren, gibt es diverse Posten, die diese Verluste ausgleichen. Einer davon ist die sogenannte Managementprämie, die im besten Fall sogar einen Mehrerlös im Gegensatz zum Modell der EEG-Vergütung ermöglicht.

EEG 2014: So funktioniert das Marktprämienmodell

EEG 2014: So funktioniert das Marktprämienmodell

Die Novellierung der Erneuerbaren Energie Gesetze im EEG 2014 verfolgt in erster Linie die stärkere Marktintegration Erneuerbarer Energien. Dabei spielt die verpflichtende Direktvermarktung des erzeugten Solarstroms eine zentrale Rolle. Betreiber von neuen Solaranlagen  – aber auch von Bestandsanlagen – sollen künftig stärker in die Marktverantwortung genommen werden. Die Möglichkeit zu lukrativen Zusatzerlösen soll Anreize schaffen.

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