Einspeisevergütung Posts

3 Gründe, warum sich Solarstrom auch für Unternehmen lohnt

3 Gründe, warum sich Solarstrom auch für Unternehmen lohnt

Neue Photovoltaik-Anlagen sind 2017 noch lukrativer geworden. Auch der Handel, das Gewerbe und die Industrie profitieren davon. Drei Gründe, warum auch Unternehmen auf eigenen Solarstrom setzen sollten.

PV-Ausschreibung: Erste Zuschläge 2017 liegen bei 6,58 Cent/kWh

PV-Ausschreibung: Erste Zuschläge 2017 liegen bei 6,58 Cent/kWh

Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der ersten PV-Ausschreibung 2017 veröffentlicht. Diese zeigen auf, dass die bezuschlagten Gebote zwar immer weiter sinken, das Ausschreibungsvolumen aber durchaus verdoppelt werden könnte. 

Kapitalanlage: „Investment in PV-Anlagen mit jährlichen Renditen von 6 Prozent möglich“

Kapitalanlage: „Investment in PV-Anlagen mit jährlichen Renditen von 6 Prozent möglich“

Verbrauchertipp: Das Investment in PV-Anlagen lohnt sich 2017 noch mehr als zuvor. Das liegt nicht nur an den gesunkenen Anlagenkosten, sondern auch am lukrativeren Eigenverbrauch und der zu Februar voraussichtlich ansteigenden Einspeisevergütung. Weiterer Vorteil: Solaranlagen können zu jeder Zeit wieder verkauft werden.

Solarstrom fürs Eigenheim und Gewerbe ist wieder attraktiv

Solarstrom fürs Eigenheim und Gewerbe ist wieder attraktiv

Solarstrom vom Eigenheim- oder Gewerbedach ist oft nur noch halb so teuer wie vom Stromversorger, zusätzlich steigt auch die Einspeisevergütung wieder an. Besitzer unverschatteter und attraktiv ausgerichteter Dächer sollten daher in den nächsten Wochen ernsthaft über die Installation einer Solaranlage – bestenfalls mit Speichersystem – nachdenken.

Italien: Rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung bleibt bestehen

Italien: Rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung bleibt bestehen

Das Verfassungsgericht in Italien hält die Zweifel vieler Betreiber von Solaranlagen an der Verfassungsmäßigkeit des „Spalma Incentivi“ – der rückwirkenden Kürzung der Einspeisevergütung zum 01.01. 2015 – für unbegründet.

Doppelförderungs-Verbot! Verlust der EEG-Förderung?

Doppelförderungs-Verbot! Verlust der EEG-Förderung?

Ein neues Strommarktgesetz hält die Photovoltaik-Welt in Atem. Es verbietet die Doppelförderung von Solarstrom, berichtet die MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Betroffen sind Anlagenbetreiber, die den EEG-Strom über das Netz in räumlicher Nähe an Dritte direktvermarkten und für den gelieferten Strom keine Stromsteuer entrichten, sowie Anlagenbetreiber, die im Rahmen der kaufmännisch-bilanziellen Weiterleitung den EEG-Strom an den Netzbetreiber abgeben und dafür stromsteuerbefreiten EEG-Ersatzstrom beziehen. Diesen Anlagenbetreibern droht nun der Verlust der EEG-Förderung – rückwirkend bis zum 01.01.2016.

LAST CALL: PV-Projekte über 750 kWp Leistung nur noch in 2016 ohne Ausschreibungen zu realisieren

LAST CALL: PV-Projekte über 750 kWp Leistung nur noch in 2016 ohne Ausschreibungen zu realisieren

Ab dem 01. Januar 2017 müssen alle PV-Anlagen ab einer Größe von 750 Kilowatt-Peak (kWp) Leistung an Ausschreibungen teilnehmen, um einen Fördertarif zu bekommen. Für Besitzer von aktuellen Projektrechten bedeutet dieser Umstand: Projekte müssen bis zum 31.12.2016 ans Netz geschlossen werden, um die aktuelle EEG-Vergütung zu erhalten. Andernfalls müssen Projektbesitzer Risiken in den Ausschreibungsrunden ab Januar 2017 eingehen. Wer auf die Schnelle keine Kapazitäten für den Bau aufzuweisen hat, kann seine Projektrechte oder Turnkey-Anlagen noch schnell über den Marktführer Milk the Sun verkaufen.

Das 1,5-Grad-Ziel von Paris rückt in weite Ferne

Das 1,5-Grad-Ziel von Paris rückt in weite Ferne

Das Bundeskabinett hat am 8. Juni 2016 grünes Licht für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gegeben. Das Tempo beim Ökostromausbau soll künftig verringert werden. Klimaschützer, Verbände der Erneuerbare-Energien-Branche, Bundesländern, Vertreter der mittelständischen Wirtschaft und die Wohnungswirtschaft kritisieren die Pläne scharf.

Photovoltaikanlagen verkaufen