EEG Posts

Besonderheiten der Direktvermarktung: 6-Stunden-Regel und Eigenverbrauch

Besonderheiten der Direktvermarktung: 6-Stunden-Regel und Eigenverbrauch

Dienstleister nehmen Anlageneigentümern, die ihren Solarstrom direkt vermarkten, die meisten zusätzlich anfallenden Arbeiten ab. Dennoch sollten Betreiber einige Besonderheiten der Direktvermarktung kennen. Dazu gehören die „6-Stunden-Regel“ und der Umgang mit dem teilweisen Eigenverbrauch selbst erzeugten Stroms. Einen Überblick gibt dieser Gastbeitrag von Jan Knievel, Neas Energy.

Die zurückgehaltene EEG-Reform in Polen: Das Kaspar-Hauser-Projekt mit Erneuerbaren Energien

Die zurückgehaltene EEG-Reform in Polen: Das Kaspar-Hauser-Projekt mit Erneuerbaren Energien

Lange Zeit galt Polen als Land mit großem Potential für ein wirtschaftliches System basierend auf Erneuerbaren Energien. Förderungen sollten ein Fundament bilden, auf dem durch Ausschreibungen ein Wirtschaftskonstrukt aus Investitionen in und dem Ausbau von Erneuerbaren Energien errichtet werden sollte. So weit die Vision aus den Jahren 2012, 2013 und 2014. 2015 dann der Knall: Ein EEG wird verabschiedet mit Förderungen für kleine Anlagen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2016 und das geschaffene Fundament wurde noch immer nicht bebaut. Jüngst wurden die Pläne hierfür sogar erneut verschoben – auf das zweite Halbjahr 2016. Womit ist diese Farce zu begründen, die einen ursprünglich zukunftsträchtigen Markt mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten nicht aus den Kinderschuhen lässt? Ein Erklärungsversuch.

Die BGH-Entscheidung zum Glühlampentest richtig verstehen

Die BGH-Entscheidung zum Glühlampentest richtig verstehen

 

Eine Nachricht über ein noch unveröffentlichtes, ja nicht einmal mit einer Pressemitteilung versehenes BGH-Urteil zur Inbetriebnahme von Photovoltaik-Modulen sorgt für Aufruhr. Angeblich hat der BGH die Zulässigkeit des Glühlampentests gekippt. Das dürfte nicht nur falsch sein – vermutlich ist sogar das Gegenteil richtig. Ein Gastkommentar von Rechtsanwältin Margarete von Oppen, Kanzlei Geiser & von Oppen.

Thesenpapier zur Sicherung des Photovoltaik-Sektors veröffentlicht

Thesenpapier zur Sicherung des Photovoltaik-Sektors veröffentlicht

Das Solar Cluster Baden-Württemberg sieht enormen Handlungsbedarf, um den hiesigen Photovoltaik-Sektor zu retten. Dazu hat es ein Thesenpapier veröffentlicht, welches Maßnahmen für die nächsten fünf Jahre thematisiert. Die größten Baustellen sieht das Cluster bei den Teilnahmehürden zu Freiflächen-Ausschreibungen und bei der Belastung des Eigenverbrauchs.

Direktvermarktung von Ökostrom: Nicht mit Sigmar Gabriel

Direktvermarktung von Ökostrom: Nicht mit Sigmar Gabriel

Mit der Direktvermarktung von Ökostrom soll der Weg zur Versorgung von regional erzeugtem Ökostrom direkt vom Erzeuger ermöglicht werden. Es wäre das nächste Level der dezentralen Energiewende und könnte die Akzeptanz in der Bevölkerung weiter steigern. Wäre da nicht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der sich gegen die Idee der Direktvermarktung stellt…

Zukunft des EEG: Ausschreibungen auch für Photovoltaik-Dachanlagen

Zukunft des EEG: Ausschreibungen auch für Photovoltaik-Dachanlagen

Die Bundesregierung arbeitet weiterhin an der Novellierung des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG). In diesem Rahmen sollen in Zukunft auch Photovoltaik-Dachanlagen ab einer Größe von einem Megawatt (MW) über Ausschreibungen gefördert werden. Für diese Anlagen soll dann auch der Eigenverbrauch in Gänze unterbunden werden.

Die gescheiterte EEG-Reform

Die gescheiterte EEG-Reform

Mit der EEG-Novelle im August 2014 wollte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Energieintensive Unternehmen schonen (finanziell bevorteilen) und die Lasten der Energiewende gerecht verteilen. Er ist grandios gescheitert…

Vater des EEG beschuldigt BUND der Gefährdung der Energiewende

Vater des EEG beschuldigt BUND der Gefährdung der Energiewende

Der Vater und Autor des Erneuerbaren Energie Gesetzes, Hans-Josef Fell, hat mit sofortiger Wirkung seine Mitgliedschaft beim Bund Naturschutz gekündigt. Grund dafür sei die „zunehmend kontraproduktive energiepolitische Arbeit des BUND“. Seine Anschuldigungen: Der BUND behindere die Energiewende und den Atomausstieg, sei mitverantwortlich für die Entwaldung der Erde, verhindere den Ausbau ökologisch sauberer Biokraftstoffe in Europa und unterstütze durch Erdölbohrungen den Klimawandel. Mit seinem Austritt möchte er „eine längst überfällige Debatte anstoßen“. 

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