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Wie Energieanbieter die Bedenken gegenüber Batteriespeichern zerstreuen können

Wie Energieanbieter die Bedenken gegenüber Batteriespeichern zerstreuen können

Das Potenzial ist riesig: Rund 1,6 Millionen installierten Photovoltaik-Anlagen stehen in Deutschland derzeit gerade einmal etwas mehr als 52.000 Batteriespeicher gegenüber. Bis 2018 wird diese Zahl laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) auf insgesamt 100.000 ansteigen. Und spätestens in den Folgejahren soll die Nachfrage nach den Heimspeichern für Strom aus PV-Anlagen deutlich zulegen.

Doch bis dahin gilt es für Energieanbieter, die weithin vorhandenen Bedenken der Verbraucher gegenüber Batteriespeichern zu zerstreuen. Diese reichen von vermeintlich fehlender Rentabilität bis zu angeblichen umweltschädlichen Risiken. Doch mit welchen Argumenten lässt sich das Misstrauen überwinden? Marco Demuth, Geschäftsführer der beegy GmbH, hat Antworten.

Die aufgewühlte Photovoltaik-Welt

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Negative Meldungen häufen sich auf dem Photovoltaik-Markt. Die Zubauzahlen sinken weiter, die Ausschreibungen für Freiflächenanlagen geben der gewünschten Akteursvielfalt keine Chance. Doch dann kam die Meldung von Tesla für einen effizienten und bezahlbaren Stromspeicher. Ist die „Powerwall“ der heiß ersehnte Heilsbringer für den Photovoltaik-Markt?

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