Erfolgreiche Intersolar 2016 – Die Solarbranche blüht wieder auf

Erfolgreiche Intersolar 2016 – Die Solarbranche blüht wieder auf

Ein eigener Messestand, großer Besucherandrang, hochwertige Kontakte und ein großartiges Rahmenprogramm. Die Intersolar Europe 2016 war ein voller Erfolg – sowohl für uns als Aussteller sowie für die ganze Branche. Die Veranstaltung war nicht nur netzwerken und Business, sondern auch Teambuilding und Weiterentwicklung. Das und vieles mehr unterstreicht: Die Solarbranche blüht wieder auf.

 

Rückblickend von einem Erfolg auf ganzer Linie zu sprechen ist immer einfach. Ein großes Unterfangen á la Intersolar Europe auch wirklich zu einem solchen Erfolg werden zu lassen, bedarf der Erfüllung vieler Ansprüche und Aufgaben.

Unsere Linie ging von Berlin nach Bayern – mit wiederkehrenden Stops in München auf der Intersolar und in Feldafing am Starnberger See im MtS-Quartier. Eine Branche, ein Team, ein Weg, eine Messe, viele Erfolge. Ein Rückblick auf die Intersolar Europe 2016 in München.

 

Der erste eigene Messestand als Treffpunkt

Seit dem Markteintritt im März 2012 gehört es auch für Milk the Sun zum guten Ton, auf der Intersolar Europe als Aussteller vertreten zu sein. In der Solarbranche gibt es keinen besseren Ort, um das eigene Angebot in den Köpfen der Solarwirtschaft und ihrer Player zu verankern und viele neue Kontakte zu knüpfen. Bisher geschah dies unter der Federführung verschiedener Organisationen auf Gemeinschaftsständen. Bis zu diesem Jahr. Die Zeit war gekommen, uns loszulösen und uns auch abseits des Marktwachstums weiter zu entfalten. Von der 9 m² Zelle zum 42 m² Stand. Vom Baustein zum Eyecatcher. Vom Untermieter zum Hauptaussteller.

Der erste eigene Messestand - Hingucker und Treffpunkt

Der erste eigene Messestand – Hingucker und Treffpunkt

 

Hochwertige Standbesucher in großen Mengen

Auf der Intersolar Europe kommen marktführende Unternehmen, Entscheider und viele weitere Akteure aus der Solarbranche zusammen. Quasi ein Garant für qualitative Gespräche, wenn Organisation und Motivation das Feld bestimmen. Und so war es auch. Mit unserem eigenen Messestand boten wir die Plattform für viele Besucher und nachhaltige Geschäftsbeziehungen. Neun Milk the Sun Mitarbeiter betreuten unseren Messestand, um Termine wahrzunehmen, Projekte anzukurbeln oder zu finalisieren und neue Kunden sowie Partner zu gewinnen. Neun Mitarbeiter auf 42 m² hören sich beim ersten Lesen zwar viel an, hätten bei dem großen Ansturm an hochwertigen Besuchern aber des öfteren noch mehr sein können. Messe-Feeling auf aller höchstem Niveau. Selbstredend, dass die Messe auch in diesem Hinblick ein voller Erfolg war.

Der Milk the Sun Stand war Treffpunkt für hochkarätige Branchenplayer

Der Milk the Sun Stand war Treffpunkt für hochkarätige Branchenplayer

 

Gute Messe = Gute Stimmung

Die Intersolar Europe wurde in diesem Jahr begleitet von guten Neuigkeiten. Nicht nur glänzte die Messe mit 43.000 verzeichneten Besuchern aus über 160 Ländern. Insgesamt konnten die beiden Messen Intersolar und ees Europe um 8,4 Prozent bei der Ausstellungsfläche und um 7,0 Prozent bei den Ausstellern wachsen. Gleichzeitig zeigte sich das Sommerwetter von seiner allerbesten Seite und Aussteller sowie Besucher waren motiviert, Geschäfte zu machen. Grund genug, um die Messe gebührend zu feiern. Sowohl am eigenen Stand als auch bei externen Standparties oder am Abend in Biergärten im Rahmen des Teams. Ein Erfolg auf und abseits des Messegeschehens.

Gute Laune auf der Intersolar bei Standparties oder im Biergarten

Gute Laune auf der Intersolar bei Standparties oder im Biergarten

 

Entspannung am Starnberger See

Bei all den hochkarätigen Terminen war es wichtig, eines nicht zu vergessen: Eine erfolgreiche Messe ist nicht nur Arbeit – eine erfolgreiche Messe ist auch ein Team-Event. So kamen wir am Vorabend der Messe und nach jedem Messetag in den Genuss, in unser angemietetes Teamquartier in Feldafing am Starnberger See zu reisen. Gemeinsame Koch- und Biergartenabende, abendliches bzw. morgendliches Baden zur Erfrischung und ein gemütliches Frühstück zur Einstimmung auf die folgenden Messetage haben den erfolgreichen Messebesuch nicht nur abgerundet, sondern auch mit zusätzlicher Lebensqualität bereichert.

Das Leben am Starnberger See

Qualitatives Entspannen am Starnberger See

 

Großartige Ideen klein gedacht

Energiewende auf dem Bierdeckel

Energiewende auf dem Bierdeckel

Die Intersolar Europe ist auch ein Platz für Innovationen und Ideen in jeder Größenordnung. Von Photovoltaik-Komplettlösungen, Speichern und jeder Art von Services bis hin zu Marktplätzen und revolutionären Erweiterungen war alles dabei. Ein großes Highlight abseits der Hauptthemen war jedoch etwas nicht-technisches: Die Energiewende auf dem Bierdeckel. Ein großes Thema klein gedacht, um die Relevanz des Themas schnell und nachhaltig kommunizieren zu können. Die Umsetzung und Erläuterung ist dabei eben so großartig wie die Produkte der anderen 1.077 Aussteller aus der ganzen Welt.

 

Ein Erfolg auf ganzer Linie

Um am Ende von einem Erfolg auf ganzer Linie sprechen zu können, bedarf es der Erfüllung vieler Erwartungen und der Umsetzung vieler Aufgaben. Betrachten wir die Intersolar Europe 2016 als Messe, die neue Maßstäbe setzte und aufzeigte, dass die Solarbranche wieder aufblüht sowie als Team-Event, welches das Wachstum von Milk the Sun unterstrich, festigte und weiter ankurbelte, können wir in der Tat von einem gelungenen Event auf ganzer Linie sprechen. Von Berlin nach München und Feldafing am Starnberger See, von Halle B3 zu Halle A1 der Messe München, vom Kennenlernen bis zum Kontaktaustausch, vom Meeting zur Vertragsunterzeichnung und vom Business zu guter Laune.

Die Intersolar Europe 2016 ist vorüber und die Solarbranche zu neuer Stärke gekommen. Auch wir von Milk the Sun haben unsere Erwartungen übertroffen und blicken mit Vorfreude auf die Intersolar im nächsten Jahr. Dann sind wir wieder da und wer weiß, mit was für einem Stand wir uns im Juni 2017 wieder selbst überraschen werden. Vielleicht wird es auch dann wieder wie in diesem Jahr ein Erfolg auf ganzer Linie.

 

Manuel Gonzalez Fernandez

Manuel Gonzalez Fernandez, 28, Journalist, PR-Manager und Blogredakteur bei Milk the Sun. >>I’d put my money on the sun and solar energy. What a source of power! I hope we don’t have to wait until oil and coal run out before we tackle that.<< - Thomas Edison

1 Kommentar

RalfOss

vor 11 Monaten

Ich glaube es tritt so langsam ein Umdenken ein. Lange Jahre hat man sich Solaranlagen auf das Dach gestellt, um von den Subventionen zu profitieren. Mittlerweile machen es viele, weil sie verstanden haben, das sie damit etwa Gutes für die Umwelt tun.

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