Unsortiert Posts

Mekka möchte Straßenlaternen mit Solarenergie versorgen

Bekannt ist die Millionenstadt Mekka (ca 1,5 Mio. Einwohner) vor allem als Geburtsstadt des muslimischen Propheten Mohammed. Laut der Zeitung Arab News möchte die Stadt ein ganz besonderes Solarprojekt starten: Die Straßenbeleuchtungen von ganz Mekka sollen bald durch Solarenergie betrieben werden.

Bald durch Solarenergie hell erleuchtet? Mekka plant Solar-Laternen für die ganze Stadt

Die Stadt möchte damit nicht nur ein grüneres Image gewinnen, sondern nebenbei eine ganze Menge Geld sparen. Über 20 Jahre gesehen, so Osama Al-Barr, Mekkas Bürgermeister, könnten sich die Einsparungen auf 2,2 Mrd. saudische Rial (SR), etwa 450 Mio. €, summieren. „Die Kosten des 100 MW-Projekts zur Beleuchtung der Straßen werden auf  2,4 Mrd. SR (etwa 480 Mio. €) geschätzt. Monatlich bezahlt die Stadt eine Rate von 10Mio. SR (rund 2 Mio. €). Wir sind die erste Kommune der Welt, die ein Solarprojekt startet, das den Energiebedarf der ganzen Stadt deckt, “ so Al-Barr.

Laut Arab News sollen die Arbeiten im Juli beginnen und etwa zwölf Monate dauern. 30.000 bis  40.000 durch Photovoltaik-Module betriebene Straßenlaternen sollen die Stadt dann mit Licht versorgen.

Quelle: Arab News

Photovoltaik: Utility Scale liegt im Trend

Die Leistung aus Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von mindestens 10 MW (Utility-Scale) hat sich im vergangenen Jahr auf über 12 GW verdoppelt. Das Wachstum in anderen Bereichen der Photovoltaik verringerte sich dagegen etwas. Philip Wolfe, der kürzlich ein Buch zu Solarkraftwerken veröffentlichte, erklärt, warum Utility-Scale-Anlagen weiterhin auf dem Vormarsch sind:

Sarnia Solar Park in Ontaria, Canada. Bildrechte: First Solar

Im letzten Jahrzehnt war die Solarenergie die am schnellsten wachsende Quelle zur Gewinnung von Elektrizität. Der Solar-Aufschwung wurde vornehmlich durch starke und einheitliche Anreize, vor allem Einspeisevergütungen in Deutschland und anderen Teilen Europas, angekurbelt. Aber selbst aktuelle Wirren und Diskussionen um die Vergütungen können den Fortschritt nicht aufhalten. Angetrieben von Preisen, die sich über das letzte halbe Jahr teilweise halbiert haben, wächst der Markt unaufhörlich weiter.  Mit näherkommender Netzparität werden Utility-Scale-Kraftwerke attraktiv für Mainstream-Investments durch Banken und Rentenfonds. Sogar Großinvestor Warren Buffett findet mittlerweile Gefallen daran.

Natürlich bestand ein Großteils des frühen Fortschrittes der Photovoltaik aus Anlagen auf Dachflächen und kleinen, dezentralen Systemen. Dort hält die Solarenergie einzigartige Vorteile bereit. Trotzdem hat die Photovoltaik bewiesen, dass sie auch auf dem Bereich der Großkraftwerke mitmischen kann. Auf genau diese Kraftwerke fokussiert sich übrigens mein Buch. Utility-Scale-Kraftwerke machten 2012 über 20 Prozent des gesamten Photovoltaik-Marktes aus, und es ist wahrscheinlich, dass der Anteil 2013 weiter steigt. In nur sechs Jahren ist  die weltweite Kapazität dieser Großkraftwerke auf über 12 GW gestiegen, vielleicht dreimal so viel wie Offshore-Windkraftwerke.

Die ersten Anreize für Utility-Scale-Kraftwerke boten Einspeisevergütungen speziell in Deutschland und Spanien. Bis 2010 war der Markt zu 70 Prozent in europäischer Hand, den größten Gegenpol bot Nordamerika. Die letzten zwei Jahre jedoch brachten ein bemerkenswertes Wachstum z.B. in China und Indien, auch aufgrund des Clean Developement Mechanism des Kyoto-Protokolls. Der europäische Anteil fiel auf unter 40 Prozent 2012 und wird mit massivem Zubau in China und den USA wohl weiter zurückgehen.

Der größte einzelne laufende Solarpark ist das Agua Caliente Solar Project in Südwest-Arizona, USA. Der Park, teilweise in Besitz des Stromversorgers MidAmerican Energy von Warren Buffett, versorgt südkalifornische Abnehmer mit Elektrizität. 250 MWp sind dort derzeit ans Netz angeschlossen, ein Teil ist noch im Bau, sodass am Ende wohl über 300 MWp installiert sein werden. Der Bau an weiteren Utility-Kraftwerken mit über 600 MWp Gesamtleistung in Kalifornien wurde bereits begonnen.

Mancherorts werden Solaranlagen in Clustern gebaut, wie im Charanka Solar Park in Indien. 17 einzelne Anlagen stehen dort dicht beieinander. Das größte dieser Cluster befindet sich in der Wüste nahe Golmud in China und bringt es auf über 500 MWp Kapazität, wobei eine der Einzelanlagen bereits 200 MWp Kapazität bereithält. Die größte europäische Cluster-Anlage, bestehend aus elf Teilanlagen, steht in Neuhardenberg, Brandenburg, Deutschland.

"Solar Photovoltaic Projects in the Mainstream Power Market" von Philip Wolfe

Das Buch Solar photovoltaic mainstream energy market, herausgegeben von Routledge im Oktober, porträtiert  einige dieser signifikanten Projekte, unter anderem eine der in  Kalifornien bereits installierten 500 GWp-Anlagen.

Der erste Teil des Buches evaluiert die Projektentwicklung angefangen von der Auswahl des Ortes über Design, Konstruktion bis hin zu Inbetriebsetzung, Wartung und Instandhaltung der Anlage.  Das Buch schneidet relevante technische Betrachtungen zwar an, richtet sich aber eher an Projektentwickler, Investoren, Gesetzgeber  und Experten als an Wissenschaftler und Ingenieure.

Der zweite Teil des Buches betrachtet die kommerziellen, betrieblichen, technischen und rechtlichen Risiken die mit der Entwicklung eines solchen Projektes verbunden sind. Zudem wird der Transfer der Solaranergie von der Zeit der großen Zuschüsse über die Netzparität bis hin zur Teilnahme am Marktwettbewerb beschrieben.

Weil der PV-Sektor weiterhin so schnell anwächst, ist das Buch eng verbunden mit der laufend upgedateten Website www.wiki-solar.org, wo über 1,000 Utility-Scale-Anlagen verzeichnet sind. Die Seite bietet zudem Zugang zu Statistiken zu Sonneneinstrahlung, Strompreisen und Kohlenstoffintensität um aufzuzeigen, wo Utility-Scale-Kraftwerke am besten geeignet sind.

Kaco setzt Spatenstich für 400 MW Photovoltaik-Projekt in San Antonio

In einer Pressemitteilung teilte Kaco New Energy am vergangenen Freitag mit, dass mit dem Bau eines 400 MW großen Solarparkes in San Antonio, Texas begonnen wurde. Der Neckarsulmer Wechselrichter-Hersteller setzte gemeinsam mit seinen amerikanischen Konsortialpartnern, darunter OCI Solar Power, den Spatentisch für Alamo I, den ersten, 41 MW großen Teilabschnitt des Großkraftwerks. Laut Kaco ist es das größte Photovoltaik-Projekt in Texas. Noch bis Ende des Jahres soll Alamo I bereits am Netz sein.

Repräsentierten KACO new energy beim feierlichen Spatenstich von Alamo I am 5. März in San Antonio (v.l.n.r.): Dorko Eliaszewskyj (CEO, KACO new energy USA), Vince Lucia (Direktor Vertrieb, KACO new energy USA), Randy Jamieson (Werkleiter San Antonio, KACO new energy USA).

Die Grundfläche des ersten Bauabschnitts misst etwa 2,4 mal 1 km. „Durchaus beeindruckend, wenn man bedenkt, dass dieses Areal nur die ersten 10 Prozent des gesamten Projektumfangs darstellt. Wir sind hoch erfreut und stolz, an diesem einzigartigen PV-Projekt maßgeblich mitarbeiten zu können“, fasste Dorko Eliaszewskyj, CEO von KACO new energy USA, seine Eindrücke zusammen.

Tony Dorazio, CEO von OCI Solar Power, zeigte sich erfreut über den Start des Baus: „Der Beginn war ein Erfolg und OCI Solar Power wird alles dafür tun, dass wir dies auch über den Abschluss sagen können. Jetzt, mit Alamo I, säen wir die Saat, die hoffentlich im ganzen Land aufgehen wird als Solarzeitalter der USA. Das San Antonio-Projekt sehen wir als Blaupause für erfolgreiche Public-Private-Partnerships im Bereich der erneuerbaren Energien.” Die CPS Energy aus San Antonio, Amerikas größter kommunaler Energieversorger, schloss mit den Konsortialpartnern des Projekts einen Strombezugsvertrag über 25 Jahre. Nach Fertigstellung des Gesamtprojekts (geplant bis 2016) will der Energieversorger damit 700.000 Haushalte mit sauberer Energie aus den Photovoltaik-Anlagen versorgen.

Auch der Bürgermeister von San Antonio, Julian Castro, ist begeistert von dem Großprojekt: „San Antonio nimmt zunehmend eine Vorreiterrolle in der ‘New Energy Economy‘ ein. Diese Phase des Projektes steht am Anfang zahlreicher Meilensteine, die gute Arbeitsplätze, wirtschaftliche Weiterentwicklung und nachhaltige Energieversorgung für unsere Gemeinde bedeuten.“

Quelle: Kaco New Energy

12,4 GW in 3 Jahren: Indien forciert Ausbau der Erneuerbaren

2017 will Indien Erneuerbare Energien mit einer Gesamtleistung von 30 GW installiert haben. In den letzten drei Jahren ist das südasiatische Land diesem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen. 12,4 GW wurden dort in den letzten drei Jahren über Windkraft, Biomasse, Wasserkraft und Solaranlagen zugebaut.

Der größte Sprung fiel dabei auf die Windkraft, die laut eines Statements des Ministeriums für neue und nachhaltige Energien 8,3 GW zugewann. Zudem wurden in Indien 1,8 GW Biomasse, 1,2 GW Solarenergie und 1,1 GW Wasserkraft installiert.

Laut Statement erfolgte der größte Zubau in den letzten drei Jahren in den Bundesstaaten Tamil Nadu und Gujarat. Aussagen des Ministers für neue und nachhaltige Energien, Farooq Abdullah zufolge waren im November in Indien 26 GW aus Erneuerbaren am Netz.

Quelle: livemint

 

Dänemark: Von Photovoltaik-Boom zu Photovoltaik-Boom?

Die Solarenergie in Dänemark hat im vergangenen Jahr ein exponentielles Wachstum erlebt. Dafür sorgten angenehme Rahmenbedingungen gerade für private Haushalte. Doch das Wachstum kam zu einem abrupten Ende, als die dänische Regierung die Gesetzgebung veränderte. Dennoch erwarten Experten einen neuen Boom, angetrieben durch Wohnungsunternehmen.

Dänemark könnte weiter von Photovoltaik profitieren

Die Kombination aus fallenden Preisen von Modulen für Dachflächen einerseits und großzügigen Zuschüssen andererseits ließ die Anzahl von Wohn- und Dachanlagen in Dänemark stark ansteigen. Waren Ende 2011 nur Dachflächen von 3.000 Haushalten mit Photovoltaik-Anlagen versehen, so stieg diese Zahl innerhalb von kaum zwölf Monaten auf mehr als 43.000. Die installierte Leistung stieg damit von zehn Megawatt (MW) auf 223 MW und übertraf damit bereits acht Jahre vorher das für 2020 anvisierte Ziel für Solarenergie von 200 MW.

Obwohl der bezuschusste Solar-Boom nun gestoppt wurde, nachdem die dänische Regierung im vergangen November beschloss, die Förderungen zu kürzen, ist Dänemark nach wie vor ein attraktiver Wachstumsmarkt. Am 21. März wird dies eines der grundlegenden Themen der PV-Konferenz „The Solar Future: Denmark“, die in Kopenhagen stattfinden wird.

Die Energiepreise, die in Dänemark mit 26,8 Cent pro Kilowattstunde (wovon sich über 22 Cent aus Steuern zusammensetzen) zu den teuersten in Europa gehören, werden die Erneuerbaren Energiequellen weiter antreiben. Experten glauben, dass ein neuer Boom nicht lange auf sich warten lassen wird. Mit der neuen Gesetzgebung sind Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe von mehr als sechs MW berechtigt, Zuschüsse zu erhalten, wodurch der Bau größerer Anlagen gefördert wird. Das steigert die Möglichkeiten für Wohnungsunternehmen und Firmen, Subventionen für PV-Systeme auf dem eigenen Dach zu erhalten.

Photovoltaik-Dachanlagen könnten in Dänemark weiteren Schub erfahren. iStockphoto.com©Richard Schmidt-Zuper

Die dänische Interessengruppe für Wohnungsunternehmen, Danmarks Almene Boliger, die aus rund 650 Mitgliedern besteht und eine halbe Million Wohnungen abdeckt, hat ihre Begeisterung für die neuen Regelungen bereits ausgedrückt.

Eine neue Umfrage zeigt, dass 75 Prozent der dänischen Wohnungsunternehmen großes Interesse daran haben, in Photovoltaik zu investieren. Und das möglichst innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Aufgrund von strikten Regulierungen bezüglich der Energieeffizienz zwischen den Jahren 2015 bis 2020 ist der Photovoltaik-Markt auch für Bürogebäude vielversprechend.

Die 5,6 Millionen Einwohner des skandinavischen Landes haben einen großen sozialen und politischen Konsens zu Erneuerbaren Energien entwickelt. Das dänische Parlament hat beschlossen, dass bis 2020 die dänische Energieversorgung zu 35 Prozent aus Erneuerbaren bestehen solle,  im Jahr 2050 gar zu 100 Prozent.

Quelle: Solarplaza

Drei Prozent Photovoltaik-Strom in Spanien

REE, spanischer Übertragungsnetzbetreiber, hat Zahlen für das Jahr 2012 vorgelegt, nach denen 3 Prozent des spanischen Stromes in Photovoltaik-Anlagen erzeugt wurde. Zudem wurden 1,3 Prozent aus solarthermischen Kraftwerken (CSP) gewonnen.

Solartechnologien kommen in Spanien auf 4,3%

Spanien: Erneuerbare Energien erreichen 32 Prozent Anteil

Für CSP-Anlagen ist das der größte je gemessene Anteil an der Gesamtstromproduktion eines Landes. Solar-Techniken waren damit in Spanien 2012 für 4,3 Prozent des erzeugten Stromes verantwortlich, was den höchsten Wert hinter Deutschland und Italien bedeutet.

Photovoltaik im Dezember weniger ertragreich

Der Gesamtanteil von Erneuerbaren Energien inklusive Wind-, und Wasserkraft und erneuerbare Wärme war mit 32 Prozent sogar höher als in Deutschland und Italien.

Für den Monat Dezember berechnete REE einen Anteil von 2,4 Prozent durch Solar-Technologie an der spanischen Stromproduktion, 1,8 Prozent davon durch PV-Anlagen. Erneuerbare Energien steuerten im Dezember insgesamt jedoch 39,5 Prozent der Energie bei, was einer Steigerung von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Quelle: SolarServer

Snowboard-Unternehmen integriert Photovoltaik-Module in Snowboard

Es ist wohl eine der ausgefalleneren Ideen, um sich die Fortschritte der Photovoltaik zunutze zu machen. Die Mitarbeiter von Signal Snowboards, einer Firma, die sich künstlerisch dem Design von Snowboards und Zubehör widmet, haben ein Snowboard mit ultradünnen Solarzellen versehen. Während des Boardens können so Kleingeräte wieder aufgeladen werden.

Photovoltaik-Module verändern Eigenschaften des Snowboards nicht

Da die benutzten Dünnschicht-Solarzellen flexibler als handelsübliche Snowboards sind, fühlt sich das Benutzen des modifizierten Snowboards nicht anders an als sonst. Und natürlich kann das Snowboard auch zum Aufladen von Geräten benutzt werden, wenn es gerade nicht als solches benutzt wird. Zum Beispiel bei der Rückfahrt ins Hotel mit dem Auto, wenn das Board auf dem Dachgepäckträger genutzt wird. Eine coole Idee also – das Snowboarden mit einer Miniatur-Photovoltaik-Anlage.

In folgendem (leider nur in englischer Sprache verfügbarem) Video zeigen die Mitarbeiter von Signal Snowboards, wie das Snowboard erstellt wurde:

 

 

Quelle: gizmodo.com

Frankreichs Umweltministerin kündigt Energie-Offensive an

Wie die französische Tageszeitung LeMonde auf ihrer Website berichtet, hat die französische Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Delphine Batho, bei einem Besuch des Zellenherstellers MPO eine neue Energie-Offensive angekündigt. Der Photovoltaik-Sektor in Frankreich solle einen neuen Aufschwung erleben.

Batho bezifferte das neue Ausbauziel Frankreichs für das Jahr 2013 auf 1.000 Megawatt (MW), was dem Doppelten des vorherigen Ziels entspricht. Um die Photovoltaik zu unterstützen, sollen zwei neue Mechanismen greifen:  Für Dachprojekte mit einer Größe von mindestens 100 kWp gibt es Ausschreibungen, für die sich Besitzer bewerben können. Auch Freiflächenanlagen werden ausgeschrieben.  Zudem werden die Einspeisevergütungen für Dachflächenanlagen um fünf Prozent erhöht.

Sie forderte einhergehend eine Neuorientierung der Industrie hin zu mehr Nachhaltigkeit. Dabei erwähnte sie auch, dass in Frankreich Produkte europäischer PV-Hersteller zusätzlich geschützt und gefördert werden sollen: Auf Anlagen mit Modulen aus Europa soll es zukünftig um bis zu zehn Prozent zusätzlich erhöhte Einspeisevergütungen vergeben. Die Ministerin nannte das „Patriotisme écologogique“, ökologischen Patriotismus.

In den letzten zwei Jahren hat der französische PV-Sektor schwer zu kämpfen gehabt. Über 15 000 Stellen wurden gestrichen. Batho ist sich aber sicher, dass Frankreich in der Lage ist, langfristig mit Erneuerbaren Energien zu planen und zu wirtschaften.

Bis zum September 2012 waren in Frankreich 3.923 MW Leistung von PV-Anlagen installiert. Das entspricht einem Plus von 34 Prozent seit Ende 2011.  Batho hofft, dass mit den neuen Plänen rund zwei Milliarden Euro in die Photovoltaik investiert werden und so 10.000 Jobs beibehalten oder geschaffen werden können.

 

Quelle: LeMonde

Keine Info mehr verpassen!

Hat Ihnen unser Artikel gefallen? Dann melden Sie sich für unseren Newsletter an und verpassen Sie keine Info mehr.

Daten werden vertraulich behandelt.