Gastbeiträge Posts

PPA für Erneuerbare-Energien- und KWK-Erzeugungsanlagen: Alte Schläuche durchs Dorf getrieben?

PPA für Erneuerbare-Energien- und KWK-Erzeugungsanlagen: Alte Schläuche durchs Dorf getrieben?

Regelmäßig werden neue Schlagwort-Säue durch die energiewirtschaftlichen Dörfer getrieben: Unter möglichst unpräzisen, möglichst anglizistischen Begriffen werden technische oder wirtschaftliche Entwicklungen prognostiziert, für die durch die Bezeichnung als „Mega-Trend“ eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit suggeriert werden soll. Hinter manchem Schlagwort verbergen sich tatsächlich wichtige und richtige Zukunftsprognosen und –Strategien. Andere ziehen vorbei ohne ein Spur wesentlichen wirtschaftlichen Erfolgs zu hinterlassen.

Der PV-Betreiber-Newsletter – Alles Wissenswerte zum Betrieb Ihrer PV-Anlage direkt ins Postfach

Der PV-Betreiber-Newsletter – Alles Wissenswerte zum Betrieb Ihrer PV-Anlage direkt ins Postfach

Als PV-Anlagenbetreiber immer auf dem Laufenden bleiben und keine wichtigen Informationen von Branchenexperten Rund um den Anlagenbetrieb, juristische und steuerliche Themen, Finanzen, Qualität und vieles mehr verpassen.

Das Kreuz mit Steuer und Cash-Flow II: Beteiligung von Minderjährigen am PV-Betrieb

Das Kreuz mit Steuer und Cash-Flow II: Beteiligung von Minderjährigen am PV-Betrieb

Steueroptimierung durch „Familiensplitting“ ist, soweit es Ehegatten oder volljährige Kinder betrifft, unproblematisch. Bei minderjährigen Kindern ist dies jedoch nicht so einfach. Unser Experten-Beitrag zeigt, wie es geht.

Repowering: Was Sie beim Ersetzen von Modulen beachten sollten

Repowering: Was Sie beim Ersetzen von Modulen beachten sollten

Erbringt eine Photovoltaikanlage nicht (mehr) die erwartete Leistung, liegt es nahe, die Anlage einfach zu „repowern“, also die Module zu ersetzen. Rechtsanwältin Margarete von Oppen und Rechtsanwältin Dr. Andrea Schmeichel, LL.M. aus der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein geben einen kurzen Überblick was beim Repowern von PV-Anlagen zu beachten ist.

Das Problem der Potentialinduzierten Degradation (PID)

Das Problem der Potentialinduzierten Degradation (PID)

Auf den Datenblättern aktueller Module weisen die Hersteller bereits häufig darauf hin, dass Ihre Module frei von PID sind. Für Neuanlagen ist das im ersten Ansatz beruhigend, aber wie sieht es bei Bestandsanlagen aus? Viele Anlagenbetreiber fragen sich, ob die in Ihren Anlagen eingesetzten Module von PID betroffen sind und wenn ja, wie das festgestellt und noch wichtiger, was dagegen gemacht werden kann. Ein Gastbeitrag von Matthias Hadamscheck, Leiter Technische Beratung der meteocontrol GmbH.

Der PV-Betreiber-Newsletter: Alles Wichtige rund um Ihre PV-Anlage direkt ins Postfach

Der PV-Betreiber-Newsletter: Alles Wichtige rund um Ihre PV-Anlage direkt ins Postfach

Mit dem PV-Betreiber-Newsletter bleiben Anlagenbetreiber immer auf dem neuesten Stand. Mindestens einmal pro Quartal informiert der Newsletter über die wichtigsten Themen für den Betrieb – recherchiert und kuratiert von Branchenexperten.

Möglichkeiten der Vermarktung nach 2021 – wie geht es nach dem EEG weiter?

Möglichkeiten der Vermarktung nach 2021 – wie geht es nach dem EEG weiter?

Mit Ende des Jahres 2021 verlieren die ersten Erneuerbaren-Anlagen ihren Anspruch auf finanzielle Förderung durch das EEG. Weder über die Einspeisevergütung, noch über die Marktprämie können dann Erlöse noch erzielt werden. Auch die Teilnahme an Ausschreibungen ist aktuell nicht vorgesehen. Rechtsanwalt Micha Klewar und Karin Jenner von PricewaterhouseCoopers geben nachfolgend einen interessanten Überblick über die wesentlichen Möglichkeiten zur Vermarktung.

Drohende Kündbarkeit von Grundstücksnutzungsverträgen für Energieanlagen

Drohende Kündbarkeit von Grundstücksnutzungsverträgen für Energieanlagen

Ein Urteil des BGH hat im vergangenen Herbst für einige Unruhe gesorgt, da die Schriftformheilungsklausel von Grundstücksnutzungsverträgen für Energieanlagen, also auch PV-Anlagen, für unwirksam erklärt wurde. Dies birgt die Gefahr, dass langfristig geschlossene Nutzungsverträge unter Umständen kurzfristig gekündigt werden können und somit bei einem notwendigen Neuabschluss höhere Entgelte verlangt werden können, die die Rentabilität des Investments maßgeblich negativ beeinflussen.

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