Energiewende Posts

Energiewende retten: Demonstrationen gegen EEG-Reformentwurf

Am kommenden Samstag, 22.04.2014, werden zehntausende Menschen in sieben Landeshauptstädten für eine konsequente Fortsetzung der Energiewende demonstrieren. In Kiel, Hannover, Düsseldorf, Potsdam, Mainz, Wiesbaden und München fordern Bürgerinnen und Bürger, dass die Förderung des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien nicht von der Bundesregierung gekürzt wird.

Vier Fragen an… Arne Horn, Solarexperte und Vertriebsleiter bei DZ-4

Arne Horn ist einer der Köpfe hinter DZ-4, einem jungen Unternehmen aus Hamburg. DZ-4 sieht in der dezentralen Energieversorgung die Verfahrensweise der Zukunft und setzt es sich zum Ziel, ihren Kunden eine private Energiewende zu ermöglichen. Arne Zorn organisiert den Vertrieb des DZ-4 Modells. Herr Horn kann auf 10 Jahre Erfahrung in der Solarbranche zurückblicken. Zuletzt arbeitete er als Vertriebsleiter in Südeuropa und Afrika bei LDK Solar.

Energiesparen im Haushalt: Sparen Sie Geld und schonen die Umwelt

Strom ist teuer, Strom ist kostbar und vor allem stößt die Stromproduktion massenhaft CO2 in die Luft. Um die Umwelt und seinen Geldbeutel zu schonen, sollte man öfter darüber nachdenken, Strom zu sparen. Das kann man an vielerlei Ecken bereits im Haushalt tun. Wir zeigen Ihnen, wie auch sie im Handumdrehen Strom sparen können.

Die zweite Energiewende

damit wir auch in Zukunft nicht im Dunkeln sitzen müssenMitte des 18. Jahrhunderts brach ausgehend von England eine Revolution über Europa her, dessen Auswirkungen wir ökonomisch wie auch ökologisch heute noch spüren. Während in der vorindustriellen Zeit vornehmlich auf regenerative Energieträger wie Wind, Wasser und Holz gesetzt wurde, laufen heute unsere Maschinen und Fabriken meist nur noch aus Kohle, Öl, Gas und Atom gewonnenem Strom. Die industrielle Energiewende bescherte uns neben Wohlstand allerdings auch eine Menge sozialer und ökologischer Probleme. Das Ausbeuten der Erde für den energetischen Zweck führte nicht nur zu einem nachgewiesenen globalen Temperaturanstieg, dessen Folgen wir sicherlich erst in den nächsten Jahrzenten spüren werden, sondern es führte auch dazu, dass wir heute einen bequemen Wohlstand erreicht haben, den wir ungern wieder aufgeben wollen. Dass die fossilen Energiequellen sich allerdings dem Ende neigen, wird nicht zuletzt durch den Preis, einem jeden bewusst gemacht.

Um jedoch den daraus resultierenden Antagonismus zwischen der Aufrechterhaltung des aufgebauten Wohlstands und der Verknappung der fossilen Energiequellen zu lösen, versuchen nun viele Staaten eine zweite Energiewende voranzutreiben. Die Fehler der Vergangenheit sollen durch die Rückbesinnung auf dieselbige wieder behoben werden. Die Vision erscheint grün. Während riesige Windparks an den stürmischen Küsten für eine elektrifizierende Brise im Landesinneren sorgen und auch der noch so kleinste Fluss zu einem mächtigen See gestaut wird, um damit kolossale Turbinen anzutreiben, wird jeder freie Fleck, ob Dach oder Freiland mit Siliziummodulen belegt, damit der ökologisch bewusste Hauptstädter auch in Zukunft nicht im Dunkeln sitzen muss.

Der Wunsch nach einer sauberen, sicheren, unerschöpflichen und vor allem kostengünstigen Energie ist allgegenwertig. Die Mittel um dort hinzugelangen scheinen finanziell allerdings begrenzt zu sein. Im Zuge der alles beherrschenden Eurokrise und dem damit verbundenen Sparzwang, sehen sich immer mehr Eurostaaten gezwungen ihre Einspeisevergütung zu kürzen. Darüber hinaus wird gerade im ökologischen Vorzeigestaat Deutschland seit Jahren darüber lamentiert, wie der Ausbau der sogenannten Stromautobahnen vorangetrieben werden kann, ohne dass auch nur ein Hochleistungskabel verlegt wurde. Den Königsweg nach einer kostengünstigen, sozial verträglichen und ökologisch vertretbaren wie auch sicheren Energiewende, bei einem gleichzeitigen Ausbau des energetischen Wohlstands, wird es in der Form nicht geben können. Um den Wohlstand in der Zukunft zu garantieren, müssen wir heute investieren. Ansonsten steht uns eine dritte, diesmal allerdings dunkle Energiewende bevor.

Milk the Sun im Fernsehen & Umwelthauptstadtpartner

Heute früh wurde Philipp Seherr-Thoss, Geschäftsführer von Milk the Sun, von TV Berlin interviewt. Das Ergebnis – eine angeregte Diskussion mit Fokus auf die Themen Photovoltaik als Geschäftsmodell und als Motiv der Nachhaltigkeit. Milk the Sun findet den Beitrag sehr gelungen und freut sich der Berliner Öffentlichkeit und vielleicht auch zukünftigen PV Händlern über den heimischen Fernseher näher gekommen zu sein. Wer es verpasst hat, kann sich das Interview von heute früh hier noch einmal ansehen – Milk the Sun – der Onlinemarkt für Photovoltaik – hautnah! Noch näher gehts nur auf der Intersolar Messe in München vom 13. bis 15. Juni 2012 am Stand B2.170D.

 

Auch die Website Umwelthauptstadt.de hat Milk the Sun exklusiv präsentiert. Als Neuzugang bei den nachhaltigen Unternehmen spricht Milk the Sun über Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility. Umwelthauptstadt.de widmet sich  der Nachhaltigkeit und Umwelt spielerisch, „weils mehr Spaß macht“. Damit kann sich Milk the Sun gut identifizieren. Auch uns macht es Spaß die Zukunft der Energiegewinnung nachhaltig anzugehen und vielen neuen Solarprojekten mit Milk the Sun den schnellen und unkomplizierten Weg an den Start zu ermöglichen.

 

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