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Wenig Einsatz, viel Ertrag: Nachhaltige Projekte mit KIVA Kleinkrediten unterstützen

Wenig Einsatz, viel Ertrag: Nachhaltige Projekte mit KIVA Kleinkrediten unterstützen

Fast schon traditionell steigt die Bereitschaft vieler Menschen, sich rund um Weihnachten für wohltätige Zwecke zu engagieren – sei es durch aktives Handanlegen oder die Entrichtung einer Spende. Wir möchten im Gespräch mit „Sonnenflüsterer“ Erhard Renz eine besondere Möglichkeit vorstellen, auch kleine Klima-Projekte weltweit durch wenig Einsatz effektiv zu unterstützen: Die KIVA Kleinkredite.

Ergänzt, erweitert, erneuert: Die dritte Auflage des Investitionsleitfadens

Ergänzt, erweitert, erneuert: Die dritte Auflage des Investitionsleitfadens

Wie investiere ich als Privatanleger eigentlich in laufende Solaranlagen? Worauf muss ich achten, um mit meinem Investment kalkulierbare Renditen zu erzielen und dabei Risiken zu minimieren? Fragen, auf die der Kurzleitfaden „Direktinvestments in laufende Solaranlagen“, der in seiner dritten Auflage erschienen ist, detailliert und verständlich Antworten liefert.

Solarstrom: Die Lachnummer mit der Sonnenfinsternis

Solarstrom: Die Lachnummer mit der Sonnenfinsternis

Das Politmagazin „SPIEGEL“ hat in seiner aktuellsten Ausgabe die Auswirkungen der anstehenden Sonnenfinsternis auf Solarstrom-Anlagen behandelt. Während der Dauer der Teilfinsternis würden Solarstrom-Anlagen erheblich weniger Energie produzieren können, was es für zentrale Stromnetze quasi unmöglich mache, diese Misslage ausbalancieren zu können. Aus diesem Grund sei es für große Solaranlagen sicherer, am Tag der Sonnenfinsternis gar nicht erst ans Netz zu gehen. Diese Thematik ist an Schwachsinn kaum noch zu überbieten.

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Ein offener Brief an Sigmar Gabriel

Sehr geehrter Herr Bundesminister Gabriel,

wo wir in den vergangenen Tagen auch hinschauten oder hinhörten – überall wurden wir mit der EEG-Reform konfrontiert. Bei all den Änderungen hätten wir uns Informationen gewünscht. Doch was wir vorgesetzt bekamen war penetrante, nichtssagende Werbung.

„Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile.“ Das ist die Kampagne, die Sie gemeinsam mit der Bundesregierung nach der Verabschiedung der EEG-Reform geschaltet haben. Auf Plakaten, in überregionalen Tageszeitungen und im Internet. Die Energiewende soll ab dem 01. August planbar, bezahlbar und effizient werden. Ein genauer Blick auf die Kampagne verrät jedoch: Sie und die Bundesregierung wollen uns an der Nase herumführen – und das verraten Sie bereits im eigenen Logo der Kampagne. Exakt betrachtet besteht die Kampagne nämlich aus zwei Teilen. Aus der Behauptung, „Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen“, und der Erklärung, „Nachteile„. Auf dem Bild der Kampagne ist die Erklärung „Nachteile“ bereits durchgestrichen. In der Behauptung wird davon gesprochen, diese zu streichen. Wir haben es hier also mit einer doppelten Verneinung zu tun. Die gestrichenen Nachteile wurden gestrichen. Was nach der EEG-Reform also bleibt sind vor allem eines: Nachteile.

„Kohle und Atom, raus aus unsrem Strom!“ – Auf der Demo

„Kohle und Atom, raus aus unsrem Strom!“ – Auf der Demo

Schaufeln die Politiker der Energiewende ihr eigenes Grab?

Schaufeln die Politiker der Energiewende ihr eigenes Grab?

12.000 Demonstranten sind am 10. Mai in Berlin gegen die Energiepolitik der deutschen Bundesregierung auf die Straßen gegangen. 12.000 Demonstranten haben während ihrem fünf Kilometer langen Marsch durch das Regierungsviertel lautstark gegen Sigmar Gabriel und seine EEG-Novelle protestiert und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Das Aus von Kohle- und Atomstrom wurde vehement gefordert, die Bevormundung der energieintensiven Industrie stark kritisiert, die Gleichstellung und der Ausbau der Erneuerbaren Energien schnellstmöglich gefordert und die Ignoranz der Politiker heftig angegriffen. Zum Abschluss einer großartigen Demonstration trugen die Bands „Revolverheld“ und „Seeed“ mit einem kostenlosen Konzert und eigenen Worten ihren Teil zur Energiewende-Demo bei und verschafften der Stimme der Demonstranten noch einmal ordentlich Nachdruck. Das Volk muss gehört werden. Energiewende jetzt!

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