Simon Posts

Wahl in Schleswig-Holstein: Die Standpunkte der Parteien in der Energiepolitik

Wahl in Schleswig-Holstein: Die Standpunkte der Parteien in der Energiepolitik

Am 07. Mai wird in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. Wir haben die Wahlprogramme der Parteien auf ihre Standpunkte zum Thema Energiepolitik untersucht und zusammengefasst.

5 Basis-Tipps für Solaranlagen-Betreiber: So halten Ihre Solarmodule länger

5 Basis-Tipps für Solaranlagen-Betreiber: So halten Ihre Solarmodule länger

Die Module sind das Herzstück einer Solaranlage. Sind die Module bestens gepflegt, bleiben die Erträge hoch. Doch Vorsicht: Fehlerteufel schleichen sich schnell und ungesehen ein und schmälern so den Ertrag Ihrer Anlage. Worauf Sie grundlegend achten sollten, um frühzeitig eingreifen zu können, haben wir für Sie zusammengestellt:

Experten halten 10 Terawatt Solarenergie bis 2030 für möglich

Experten halten 10 Terawatt Solarenergie bis 2030 für möglich

Das jährliche Potential der Solarenergie übersteigt den weltweiten Energiebedarf um Längen. Dennoch sind wir laut dem National Renewable Energy Laboratory (NREL) noch weit vom Ziel entfernt, einen signifikanten Anteil des globalen Energiebedarfs aus der Sonne zu gewinnen.

Wie Energieanbieter die Bedenken gegenüber Batteriespeichern zerstreuen können

Wie Energieanbieter die Bedenken gegenüber Batteriespeichern zerstreuen können

Das Potenzial ist riesig: Rund 1,6 Millionen installierten Photovoltaik-Anlagen stehen in Deutschland derzeit gerade einmal etwas mehr als 52.000 Batteriespeicher gegenüber. Bis 2018 wird diese Zahl laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) auf insgesamt 100.000 ansteigen. Und spätestens in den Folgejahren soll die Nachfrage nach den Heimspeichern für Strom aus PV-Anlagen deutlich zulegen.

Doch bis dahin gilt es für Energieanbieter, die weithin vorhandenen Bedenken der Verbraucher gegenüber Batteriespeichern zu zerstreuen. Diese reichen von vermeintlich fehlender Rentabilität bis zu angeblichen umweltschädlichen Risiken. Doch mit welchen Argumenten lässt sich das Misstrauen überwinden? Marco Demuth, Geschäftsführer der beegy GmbH, hat Antworten.

Eigenverbrauch und hohe Renditen: Geschäftsklimaindex auf Siebenjahreshoch

Eigenverbrauch und hohe Renditen: Geschäftsklimaindex auf Siebenjahreshoch

Investments in Solar lohnen sich – das spiegelt sich auch endlich wieder in der wirtschaftlichen Situation der Photovoltaik wider: Der Solar-Geschäftsklimaindex für Deutschland, der vom Branchenverband BSW-Solar herausgegeben wird, hat seinen höchsten Stand seit 7 Jahren erreicht. Die Vorrausetzungen in Deutschland sind günstig: Attraktive Finanzierungsmöglichkeiten und einträgliche Renditen treiben die Nachfrage nach Photovoltaik an.

Öl bremst Strom: Energiewende wird durch Umlagen und Abgaben behindert

Öl bremst Strom: Energiewende wird durch Umlagen und Abgaben behindert

Der Berliner Think Tank für die Energiewende, Agora Energiewende, hat in einer Grundlagenstudie eine Bevorzugung klimaschädlicher Energien festgestellt und fordert eine Reform des Abgaben- und Umlagensystems für eine klimafreundliche Entwicklung des Energiesystems. Ausgangspunkt der Studie sind die Steuerzuschläge auf Energiepreise, die je nach Energieträger große Unterschiede aufweisen.

Studie zur Wartung und zum Service für Photovoltaik-Anlagen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Der Online-Marktplatz Milk the Sun (Berlin) und das Marktforschungsunternehmen PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler (Triefenstein) stellen erste Ergebnisse ihrer Marktstudie zur Wartung, Instandhaltung, Pflege und zum Betrieb von Photovoltaik-Anlagen (Operation & Maintenance, O&M) vor.

Überraschend: Viele Besitzer von PV-Anlagen betreiben ihre Anlage in Eigenregie

Gemäß der Studie überwachen und kontrollieren 54 % der Investoren  ihre Solarstromanlage. Sogar 50 % der Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als einem Megawatt (MW) werden in Eigenregie überwacht und kontrolliert. Nur 46 % der Anlagenbetreiber haben mit einem O&M-Anbieter eine vertragliche Regelung für die Wartung und den Service ihrer Photovoltaik-Anlage getroffen.

Unterbrechungsfreie Solarstrom-Erzeugung sichert die Investition

„Die Anlagenüberwachung und -kontrolle wird von nahezu allen Anlagenbetreibern als zwingende Notwendigkeit angesehen. Egal ob es sich dabei um eine Dachanlage mit nur 10 kW oder um einen Megawatt-Solarpark handelt. Schließlich dient eine unterbrechungsfreie Stromerzeugung der Absicherung des getätigten Investments“, sagt der Autor der Studie, Michael Ziegler.

Dabei sei jedoch auffallend, dass über die Hälfte der Betreiber ihre Solarstromanlage in Eigenregie überwachen lässt und nicht durch einen O&M-Partner. Hinzu komme die relativ hohe Wechselbereitschaft bei Verträgen mit O&M-Partnern.

Systemanbieter haben bessere Chancen

Annähernd 70 % der Investoren haben einen Servicevertrag mit ihrem O&M-Partner abgeschlossen, über dem auch die Solarstromanlage bezogen wurde. Als Hauptgrund nannten viele das Vertrauen in den Partner, welches bereits durch den Erwerb der Anlage gewonnen wurde. Voraussetzung jedoch ist, dass O&M-Leistungen ein wesentlicher Bestandteil des Angebots sind. Weitere Kriterien für die Wahl des O&M-Partners sind ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis sowie eine schnelle Schadenbehebung innerhalb von 24 Stunden.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Trotz eines bestehenden Servicevertrages mit dem O&M-Partner kommt es vor, dass Probleme und Störungen an der Solarstromanlage erst dann vom O&M-Partner behoben werden, nachdem sie durch den Anlagenbetreiber darauf aufmerksam gemacht wurden. Diese Erfahrung mussten bereits etwa 35 % der Anlagenbetreiber machen. Interessant sei die Erkenntnis, dass ein Großteil der O&M-Partner, die auch am Verkauf der Solarstromanlage beteiligt waren, erst Probleme und Schäden an der Photovoltaik-Anlage behoben bzw. beseitigten, nachdem diese von den Anlagenbetreibern darauf aufmerksam gemacht wurden, so die Studie. O&M-Partner, die nicht am Verkaufsprozess beteiligt waren, agierten auf Grund ihrer Unbefangenheit neutraler und zuverlässiger.

Verbesserungsbedarf vor allem bei der Informationsweitergabe

Viele Anlagenbetreiber sehen Verbesserungsbedarf bei der Informationsweitergabe durch ihren O&M-Partner, denn Anlagenbetreiber wollen gerade bei Störungen an der Photovoltaik-Anlage möglichst schnell informiert werden. Die Preispolitik wird neben der Erreichbarkeit bei Problemen und Schäden als verbesserungswürdig erachtet.

Die Laufzeit von über einem Fünftel der O&M-Verträge für PV-Anlagen ist zehn Jahre oder länger

Über 59 % der Anlagenbetreiber geben an, zufrieden mit ihrem O&M-Partner zu sein. Dennoch spielt knapp ein Viertel der Investoren mit dem Gedanken, seinen O&M-Partner zu wechseln. Dies sei umso erstaunlicher, da die meisten O&M-Verträge erst wenige Jahre laufen. Ein Grund könnte sein, dass der Markt an O&M-Leistungen ständig wächst und im gleichen Maße auch das Interesse der Betreiber an anderen O&M-Partnern sowie an deren Leistungsangebot. Es liege daher nahe, dass ein Wechsel in der Erweiterung eines vermeintlich besseren Leistungsangebotes begründet liegt.

Die Daten der Marktanalyse wurden über das Onlinepanel Photovoltaikumfrage in einem Zeitraum von mehreren Monaten erhoben. An der Befragung haben insgesamt 1.465 Betreiber von Solarstromanlagen aus Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien sowie Investoren aus weiteren EU- und Nicht-EU-Ländern teilgenommen.

Die Studie macht das Verbesserungspotenzial bei O&M-Anbietern sichtbar und soll Investoren als Leitfaden dienen. Zudem werden Fragen zu Themen wie Wartungsverträge, Informationsaustausch, Kundenbetreuung und Kosten der bezogenen O&M-Leistungen beantwortet. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie O&M-Anbieter ihr Angebots- und Leistungsspektrum verbessern und zusätzlich Transparenz bei Kunden von O&M-Services schaffen können. Nicht zuletzt dienen die Ergebnisse einer genaueren Einschätzung von O&M-Angeboten, auch in Bezug auf das Leistungsspektrum und die Verlässlichkeit von O&M-Partnern.

Die Studie richtet sich an Anbieter von O&M-Leistungen, Solarteure/Installateure, Dienstleister, Solar-Verbände sowie an Solaranlagenbetreiber und Solarinteressierte. Die Studie umfasst 41 Seiten und ist im Onlineshop von Photovoltaikstudie.de erhältlich.

Milk the Sun präsentiert sich auf der Intersolar Europe 2013

Wenn vom 19. bis zum 21. Juni dieses Jahres in München die Intersolar Europe 2013 stattfindet, wird auch Milk the Sun wieder als Aussteller dabei sein. Anzutreffen sein wird der Online-Marktplatz für Photovoltaik-Anlagen und Projekte www.milkthesun.com in Halle B2 Stand 170N.

„Die Intersolar ist die wichtigste Messe der Solarbranche. Wir freuen uns, dort auf ein internationales und qualifiziertes Publikum zu treffen. In einer schwierigen Zeit für die Solarbranche sehen wir großen Bedarf für effiziente und direkte Vermarktungsmöglichkeiten, die unser Online-Marktplatz milkthesun.com bietet. Im Vordergrund steht der Ausbau unserer Präsenz auf unseren Kernmärkten in Europa, aber auch die Expansion in neue Photovoltaikmärkte in Nord- und Lateinamerika sowie den Nahen Osten und Asien“, so CEO Felix Krause.

Bereits zum offiziellen Launch der PV-Dienstleistungsplattform anlässlich der Intersolar 2012 präsentierte sich Milk the Sun auf der Messe erstmalig mit eigenem Stand einem interessierten Publikum. Auch in diesem Jahr wird Milk the Sun auf der Intersolar Neuheiten und Innovationen zur Ausweitung des eigenen Angebots präsentieren.

Intersolar 2013: Milk the Sun wird in Halle B2 Stand 170N anzutreffen sein

Photovoltaikanlagen verkaufen